Medizin Technik Porta Reha-Service

Medizintechnik · Minden-Lübbecke

Medizin Technik Porta Reha-Service ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Minden-Lübbecke, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Medizin Technik Porta Reha-Service Adresse & Kontakt

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Öffnungszeiten

Mo-Fr: 8:00 - 12:30 / 13:00 - 16:30 Uhr

Montag - Freitag: 8:00 - 12:30 / 13:00 - 16:30 Uhr

Adresse

Gewerbepark Meißen 13
32423 Minden-Lübbecke

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Sanitätsfachhandel für Reha-Hilfsmittel

Medizin Technik Porta Reha-Service ist ein Sanitätsfachhandel im Kreis Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen mit Schwerpunkt auf Rehabilitationshilfsmitteln für Patienten und Pflegebedürftige. Das Sortiment umfasst Rollstühle, Gehhilfen, Pflegebetten und weitere Reha-Hilfsmittel. Zum Angebot gehören persönliche Beratung und die Anpassung der Hilfsmittel vor Ort. Der Standort liegt in der Nähe von Porta Westfalica, um Patienten in der Region zu erreichen.

Leistungen und Produkte

Das Produktangebot von Porta Reha-Service erstreckt sich über verschiedene Kategorien von Rehabilitationshilfsmitteln, welche im Hilfsmittelverzeichnis aufgeführt sind. Dazu gehören:

  • Rollstühle: Das Unternehmen bietet sowohl manuelle als auch elektrische Rollstühle an, die auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind.
  • Gehhilfen: Hierzu zählen Gehstöcke, Rollatoren und weitere Gehhilfen, die die Mobilität im Alltag unterstützen.
  • Pflegehilfsmittel: Dazu gehören unter anderem Pflegebetten, Über­gangshilfen und Duschsitze, die eine selbstständige Lebensführung ermöglichen.
  • Kompressionsversorgungen: Eine Kategorie zur Behandlung und Vorbeugung von venösen Erkrankungen.
  • Orthopädietechnik: Das Unternehmen bietet maßgefertigte orthopädische Produkte an, die auf die Anforderungen der Patienten abgestimmt sind.

Durch spezielle Kassenzulassungen kann Porta Reha-Service direkt über die gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Das erleichtert Patienten den Zugang zu den benötigten Hilfsmitteln.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Medizin Technik Porta Reha-Service unterliegt den Anforderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR) und ist verpflichtet, die Qualität und Sicherheit seiner Produkte fortlaufend zu überprüfen. Das Unternehmen richtet sich nach den geltenden Richtlinien und Normen, damit die angebotenen Hilfsmittel den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Regelmäßige Schulungen des Personals stellen sicher, dass die Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen in der Medizintechnik informiert sind und fachkundig beraten.

Regionale Bedeutung

Der Kreis Minden-Lübbecke hat eine Rolle im Gesundheitswesen der Region Ostwestfalen-Lippe. Porta Reha-Service arbeitet mit lokalen Ärzten, Therapeuten und Pflegeeinrichtungen zusammen und versorgt Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Durch die Bereitstellung von Rehabilitationstechnik unterstützt das Unternehmen die medizinische Versorgung vor Ort und die Integration von Patienten in den Alltag.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Ein Merkmal von Medizin Technik Porta Reha-Service ist die individuelle Anpassung der Produkte. Neben standardisierten Hilfsmitteln berücksichtigt das Unternehmen auch spezielle Wünsche und Anforderungen der Patienten. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Therapeuten und Angehörigen, um die Versorgung abzustimmen. Künftig plant das Unternehmen, sein Produktportfolio zu erweitern und neue Technologien in die Angebotspalette aufzunehmen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu Medizin Technik Porta Reha-Service

Was macht Medizin Technik Porta Reha-Service?

Medizin Technik Porta Reha-Service ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Minden-Lübbecke. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Medizin Technik Porta Reha-Service ansässig?

Medizin Technik Porta Reha-Service hat seinen Sitz in Minden-Lübbecke. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Medizin Technik Porta Reha-Service tätig?

Medizin Technik Porta Reha-Service ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik