Wolfgang Sixt Vertrieb von Werkzeugmaschinen Adresse & Kontakt
Wolfgang Sixt Vertrieb von Werkzeugmaschinen
Das Einzelunternehmen Wolfgang Sixt Vertrieb von Werkzeugmaschinen sitzt in Göppingen, Baden-Württemberg, und wurde 2003 gegründet. Es beliefert die Industrie mit Maschinen für die Präzisionsfertigung. Der Fokus liegt auf dem Vertrieb von CNC-Maschinen und Bearbeitungszentren, die in der Medizintechnik zur Produktion von medizinischen Instrumenten und Implantaten eingesetzt werden.
Das Unternehmen richtet sein Angebot auf die Anforderungen der Medizintechnik aus. Dazu zählt nicht nur der Verkauf von Maschinen, sondern auch Beratung und Dienstleistungen, die von der individuellen Anpassung der Maschinen bis zu Trainings für Mitarbeiter in den Betrieben reichen. Diese Dienstleistungen sind relevant, da die Medizintechnik regulatorischen Vorgaben unterliegt, die hohe Präzision verlangen.
Leistungen und Produkte
Wolfgang Sixt vertreibt Werkzeugmaschinen für die Präzisionsfertigung, die in der Medizintechnik benötigt werden. Die Produktlinie umfasst CNC-Maschinen für die Herstellung von Implantaten, chirurgischen Instrumenten und Gehäusen für Medizingeräte. Im Vordergrund stehen Maschinen mit engen Toleranzen und hoher Wiederholgenauigkeit. Zu den angebotenen Maschinen gehören unter anderem:
- CNC-Drehmaschinen: Diese Maschinen eignen sich für die Fertigung zylindrischer Bauteile, die in vielen medizintechnischen Anwendungen benötigt werden.
- CNC-Fräsmaschinen: Sie ermöglichen die Bearbeitung komplexer Geometrien und werden für die Herstellung chirurgischer Instrumente genutzt.
- Bearbeitungszentren: Diese fassen mehrere Bearbeitungsprozesse in einem Schritt zusammen, was die Produktionszeiten verkürzt.
Das Unternehmen arbeitet zudem mit Kunden zusammen, um Lösungen auf die jeweiligen Projekte der Fertigungsbetriebe abzustimmen. Wolfgang Sixt unterstützt auch bei der Integration neuer Technologien in bestehende Produktionslinien und hilft Kunden, Prozesse anzupassen und die Effizienz zu steigern.
Standort Göppingen / Baden-Württemberg
Göppingen liegt in der Region Stuttgart und ist ein günstiger Standort für Unternehmen der Maschinenbau- und Medizintechnikbranche. In der Nähe befindet sich Tuttlingen, das international als Zentrum für die Produktion von chirurgischen Instrumenten bekannt ist. Diese Nähe ermöglicht es Wolfgang Sixt, als Zulieferer und Handelspartner für lokale Medizintechnikbetriebe zu agieren. Durch die Vernetzung mit anderen Unternehmen und Institutionen in der Region lassen sich neue Technologien rasch einsetzen.
Darüber hinaus trägt Wolfgang Sixt durch seine Geschäftstätigkeit zur Wirtschaft der Region bei. In einem Umfeld mit hoher industrieller Dichte beteiligt sich das Unternehmen an der Schaffung von Arbeitsplätzen und an technischen Ausbildungsmöglichkeiten. Die Einhaltung der Standards in der Produktqualität und die nachhaltige Fertigung gehören zu den Werten, die Wolfgang Sixt in der Region und in der Medizintechnik vertritt.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore
Häufige Fragen zu Wolfgang Sixt Vertrieb von Werkzeugmaschinen
Was macht Wolfgang Sixt Vertrieb von Werkzeugmaschinen?
Wolfgang Sixt Vertrieb von Werkzeugmaschinen ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Göppingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Wolfgang Sixt Vertrieb von Werkzeugmaschinen ansässig?
Wolfgang Sixt Vertrieb von Werkzeugmaschinen hat seinen Sitz in Göppingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Wolfgang Sixt Vertrieb von Werkzeugmaschinen tätig?
Wolfgang Sixt Vertrieb von Werkzeugmaschinen ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Wolfgang Sixt Vertrieb von Werkzeugmaschinen in sozialen Netzwerken
Weitere Medizintechnik in Göppingen
Medizintechnik in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.