medivitalis Reha- und Medizintechnik GmbH

Medizintechnik · Berlin

medivitalis Reha- und Medizintechnik GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

medivitalis Reha- und Medizintechnik GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Döbelner Strasse 7
12627 Berlin

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medivitalis Reha- und Medizintechnik GmbH im Überblick

medivitalis Reha- und Medizintechnik GmbH ist ein Berliner Sanitätshaus und Fachbetrieb für Rehabilitations- und Medizintechnik, das sich nicht nur durch eine breite Produktpalette, sondern auch durch seine tiefe Integration in das Gesundheitswesen der Region auszeichnet. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Patienten in Berlin und Brandenburg mit modernsten Rehabilitationshilfsmitteln, Pflegehilfsmitteln, Kompressionsversorgung sowie anderen medizintechnischen Geräten und Dienstleistungen zu versorgen. Gegründet wurde medivitalis mit dem Ziel, die Lebensqualität von Menschen, die auf Hilfsmittel angewiesen sind, nachhaltig zu verbessern.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsangebot von medivitalis umfasst eine Vielzahl von hochwertigen Produkten. Dazu gehören Rollstühle, die sowohl manuell als auch elektrisch betrieben werden können, elektrische Mobilitätshilfen wie E-Scooter und Elektromobile, Reha-Fahrzeuge für spezifische Nutzungsanforderungen, Gehhilfen wie Krücken und Rollatoren, sowie Pflegebetten die den individuellen Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden. Des Weiteren bietet das Unternehmen Orthesen und Kompressionsstrümpfe an, die zur medizinischen Nachversorgung wichtig sind.

medivitalis legt besonderen Wert auf eine persönliche Beratung und Anpassung der Hilfsmittel. Hierbei erfolgt die Orientierung oft nach ärztlichen Verordnungen, um sicherzustellen, dass die Patienten die für sie am besten geeigneten Lösungen erhalten. Eine enge Zusammenarbeit mit Berliner Reha-Kliniken, Krankenkassen und dem Versorgungsamt Berlin garantiert eine schnelle und reibungslose Versorgung der Patienten. Das Team von medivitalis besteht aus erfahrenen Fachkräften, die sich intensiv um die Bedürfnisse und Fragen der Patienten kümmern.

Regulatorische Einordnung

In Deutschland unterliegt die medizintechnische Branche strengen regulatorischen Vorgaben, um die Qualität und Sicherheit der Produkte zu gewährleisten. medivitalis stellt sicher, dass alle angebotenen Produkte den geltenden Normen und Richtlinien entsprechen, darunter auch die Medizinprodukteverordnung (MDR) der Europäischen Union. Das Unternehmen führt regelmäßige Qualitätskontrollen durch und verpflichtet sich zu einer kontinuierlichen Weiterbildung seiner Mitarbeiter, um die Einhaltung der hohen Standards zu gewährleisten. Diese regulatorischen Anforderungen sind für medivitalis nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch ein Fundament für Vertrauen und Zuverlässigkeit seitens der Patienten und Partner im Gesundheitswesen.

Standort Berlin

Berlin ist mit seiner großen und demografisch vielfältigen Bevölkerung einer der bedeutendsten Märkte für Reha- und Medizintechnik in Deutschland. Die Hauptstadt beherbergt zahlreiche Krankenhäuser und Rehabilitationszentren wie die Charité und das BG Klinikum Berlin. Diese Einrichtungen spielen eine wesentliche Rolle im Versorgungsnetz der Region und sind daher wichtige Partner für medivitalis. Nürnberg als eines der großen Gesundheitszentren bietet zudem zahlreiche Schnittstellen für Innovationen und zukünftige Entwicklungen im Bereich der Reha- und Medizintechnik.

Die regionale Bedeutung von medivitalis wird durch die enge Kooperation mit Arztpraxen und Therapeuten verstärkt, die regelmäßig auf die Dienstleistungen und Produkte des Unternehmens zurückgreifen. Die hohe Inanspruchnahme von Rehabilitationsangeboten in dieser Metropolregion zeigt die Notwendigkeit und den Wert der angebotenen Produkte und Dienstleistungen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Berlin | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu medivitalis Reha- und Medizintechnik GmbH

Was macht medivitalis Reha- und Medizintechnik GmbH?

medivitalis Reha- und Medizintechnik GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist medivitalis Reha- und Medizintechnik GmbH ansässig?

medivitalis Reha- und Medizintechnik GmbH hat seinen Sitz in Berlin. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist medivitalis Reha- und Medizintechnik GmbH tätig?

medivitalis Reha- und Medizintechnik GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 08.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik