REIMERS & JANSSEN GmbH im Überblick
Die REIMERS & JANSSEN GmbH mit Sitz in Emmendingen, Baden-Württemberg, ist ein anerkanntes Handelsunternehmen, das sich auf medizintechnische Geräte und Laborausrüstungen spezialisiert hat. Mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse von Arztpraxen, Kliniken und Laboren in der Region Südbaden, bedient das Unternehmen einen wichtigen Markt für hochwertige Diagnosetechnologien und Analyseinstrumente. Gründungsjahr des Unternehmens ist 2002, in dieser Zeit hat sich REIMERS & JANSSEN kontinuierlich weiterentwickelt und ihre Marktanteile stetig ausgebaut.
Leistungen und Produkte
Die Leistungsvielfalt von REIMERS & JANSSEN umfasst moderne Labor- und Diagnosegeräte von renommierten Herstellern. Das Produktportfolio ist facettenreich und reicht von Echokardiographiegeräten über EKG-Geräte, Point-of-Care-Analysegeräten, Laborzentrifugen bis hin zu Sterilisationsgeräten. Diese Geräte sind für den ambulanten und stationären Bereich konzipiert, um höchste Effizienz und Sicherheit bei medizinischen Untersuchungen zu gewährleisten.
Besonderen Wert legt das Unternehmen auf Kundendienst und Schulungen für medizinisches Fachpersonal. Die Einweisungen sind praxisnah gestaltet, um eine optimale Nutzung der hochwertigen Geräte zu garantieren. Darüber hinaus stehen die Spezialisten von REIMERS & JANSSEN jederzeit für technische Unterstützung bereit, was die Kundenbindung stärkt und die Zufriedenheit erhöht.
Regulatorische Einordnung
REIMERS & JANSSEN operiert im hochregulierten Umfeld der Medizintechnik, das strengen Vorschriften unterliegt. Die Produkte entsprechen den europäischen Richtlinien für medizinische Geräte (MDR) und sind CE-zertifiziert. Diese regulatorischen Anforderungen gewährleisten, dass die angebotenen Geräte höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards genügen. Zudem ist das Unternehmen in der Lage, seine Kunden umfassend über die regulatorischen Änderungen und deren Auswirkungen auf die Praxis zu informieren.
Standort Emmendingen / Baden-Württemberg
Emmendingen positioniert sich strategisch günstig nördlich von Freiburg im Breisgau. Diese Region hat sich als bedeutender Standort für Medizintechnik etabliert, nicht zuletzt aufgrund der Nähe zum Universitätsklinikum Freiburg – einem der größten und renommiertesten Krankenhäuser in Deutschland. Die hohe Dichte an niedergelassenen Ärzten und spezialisierten Kliniken in der Freiburger Region schafft eine solide Grundlage für den Erfolg von Medizintechnikhändlern wie REIMERS & JANSSEN.
Die Stadt Emmendingen bietet zudem eine optimale Anbindung und Infrastruktur, die es dem Unternehmen ermöglicht, flexibel auf die Bedürfnisse seiner Kunden einzugehen. Die Kombination aus innovativen Produkten, exzellentem Service und einer starken regionalen Verankerung macht REIMERS & JANSSEN zu einem angesehenen Partner im Bereich Medizintechnik.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Pharmaunternehmen
```Häufige Fragen zu REIMERS & JANSSEN GmbH
Was macht REIMERS & JANSSEN GmbH?
REIMERS & JANSSEN GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Emmendingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist REIMERS & JANSSEN GmbH ansässig?
REIMERS & JANSSEN GmbH hat seinen Sitz in Emmendingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist REIMERS & JANSSEN GmbH tätig?
REIMERS & JANSSEN GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt
Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.
MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte
Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.
Innovationsfelder und Zukunftstechnologien
Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.
Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.
Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?
EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.