SONOTREND

Medizintechnik · Stuttgart

SONOTREND ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Stuttgart, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

SONOTREND Adresse & Kontakt

Adresse

Julius-Hölder-Strasse 30
70597 Stuttgart

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SONOTREND: Ultraschalltechnik für die Diagnostik

SONOTREND ist ein Fachhandelsunternehmen für portable und stationäre Ultraschallgeräte mit Sitz in Stuttgart in Baden-Württemberg. Das Unternehmen vertreibt und wartet Ultraschallsysteme für die Diagnostik in der Inneren Medizin, Gynäkologie und Orthopädie und beliefert niedergelassene Ärzte und Kliniken in Süddeutschland. Der Vertrieb umfasst sowohl Geräte als auch maßgeschneiderte Lösungen für den jeweiligen Anwendungsbereich.

Leistungen und Produkte

Das Produktangebot von SONOTREND deckt verschiedene Bereiche der Ultraschalltechnologie ab. Dazu gehören:

  • Point-of-Care-Ultraschallgeräte: Diese tragbaren Geräte ermöglichen eine Diagnose direkt am Patienten. Sie eignen sich besonders für Notfälle und kritische Care-Situationen.
  • Portable Ultraschallsysteme: Diese Systeme lassen sich sowohl in der Klinik als auch im ambulanten Bereich einsetzen.
  • Hochauflösende stationäre Anlagen: Diese Geräte werden vor allem in der Radiologie und bei speziellen Untersuchungen eingesetzt und liefern detaillierte Bilder für die Diagnose.
  • serviceorientierte Leistungen: Neben dem Verkauf von Geräten bietet das Unternehmen Dienstleistungen an. Dazu zählen Gerätewartung, Kalibrierung sowie Schulungen für medizinisches Personal.

SONOTREND richtet sich nach den regulatorischen Vorgaben, insbesondere der europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR), die Anforderungen an Qualität und Sicherheit von Medizintechnikprodukten festlegt. Dabei arbeitet das Unternehmen mit Gesundheitsbehörden und unabhängigen Prüfstellen zusammen, um die Compliance und Zuverlässigkeit der angebotenen Produkte sicherzustellen.

Standort Stuttgart / Baden-Württemberg

Stuttgart, die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg, ist ein Standort für Medizintechnik. In der Stadt finden sich zahlreiche Kliniken und Forschungseinrichtungen, darunter das Klinikum Stuttgart, das größte kommunale Krankenhaus Deutschlands, sowie Unternehmen und Start-ups im Gesundheitssektor. Daraus ergibt sich ein Umfeld für Kooperation und die Entwicklung neuer Technologien.

Ein Kooperationspartner von SONOTREND in der Region ist die Universität Tübingen, die in der Medizintechnik und Gesundheitsforschung aktiv ist. Die Verbindungen zu akademischen Institutionen fördern den Wissensaustausch und unterstützen die Produktentwicklung. Darüber hinaus stellt das Unternehmen Ärzten und Kliniken Technologien für die Patientenversorgung zur Verfügung und trägt so zur regionalen Gesundheitsversorgung bei.

Sonotrened ist außerdem in verschiedenen Fachgesellschaften und Netzwerken aktiv, was den Wissenstransfer und die Vernetzung innerhalb der Branche fördert. Das spielt eine Rolle, da die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Gesundheitslösungen zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore

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Häufige Fragen zu SONOTREND

Was macht SONOTREND?

Was ist SONOTREND? SONOTREND ist eine innovative Technologie, die in der Medizin- und Gesundheitsbranche eingesetzt wird. Sie nutzt die Kraft der Sonographie, um Ärzten und medizi

Wo befindet sich SONOTREND?

SONOTREND hat seinen Sitz in Stuttgart (Baden-Württemberg). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist SONOTREND tätig?

SONOTREND ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 22.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik