Medizinischer Apparatebau Suchatzki

Medizintechnik · Westerwaldkreis

Medizinischer Apparatebau Suchatzki ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Medizinischer Apparatebau Suchatzki Adresse & Kontakt

Adresse

Feldstrasse 2
56477 Westerwaldkreis

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Medizinischer Apparatebau Suchatzki im Überblick

Medizinischer Apparatebau Suchatzki ist ein inhabergeführter Spezialist für medizinische Geräteherstellung und -reparatur aus dem Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat sich auf die Fertigung hochwertiger medizintechnischer Apparate und Instrumente spezialisiert, die sowohl in Arztpraxen als auch in Krankenhäusern zum Einsatz kommen. Mit einer Erfahrung von über 20 Jahren in der Branche hat sich Suchatzki einen ausgezeichneten Ruf für Qualität und Präzision erarbeitet. Die Produktpalette reicht von einfachen Diagnosegeräten bis hin zu komplexen chirurgischen Instrumenten, die in enger Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften entwickelt werden.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsspektrum von Medizinischer Apparatebau Suchatzki umfasst eine Vielzahl von spezialisierten Dienstleistungen:

  • Fertigung von Sonderanfertigungen: Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte Lösungen, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Hierbei kommen modernste Technologien und Materialien zum Einsatz, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten.
  • Reparatur und Wartung: Um die Funktionsfähigkeit und Sicherheit medizinischer Geräte zu garantieren, werden umfassende Wartungsdienste angeboten. Dieser Service beinhaltet sowohl vorbeugende Wartung als auch die schnelle Fehlersuche und Instandsetzung.
  • Herstellung von Kleinserien: In der Medizintechnik sind oft individuelle Lösungen gefragt. Suchatzki ermöglicht die Herstellung von Kleinserien, wodurch auch spezialisierte medizinische Anwendungen abgedeckt werden können. Dies schließt beispielsweise auch innovative Lösungen für neueste therapeutische Verfahren ein.

Die Produkte werden unter strengen regulatorischen Vorgaben gefertigt, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Geräte sicherzustellen. Das Unternehmen erfüllt die Anforderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR), was eine wesentliche Voraussetzung für den Vertrieb in der Europäischen Union ist. Jedes Produkt durchläuft ein rigoroses Prüfverfahren, bevor es auf den Markt kommt. Dies dient nicht nur dem Schutz der Patienten, sondern auch der Vertrauensbildung gegenüber den medizinischen Fachkräften, die die Geräte regelmäßig nutzen.

Standort Westerwaldkreis / Rheinland-Pfalz

Der Westerwaldkreis, eine Region, die sich über die Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz erstreckt, ist bekannt für seine traditionsreiche Tonwarenindustrie und eine starke mittelständische Wirtschaft. Diese wirtschaftliche Diversität fördert die Ansiedlung innovativer Unternehmen wie dem Medizinischen Apparatebau Suchatzki. Die strategische Lage in der Nähe von Koblenz, Limburg und dem Rhein-Main-Gebiet ermöglicht einen schnellen Zugriff auf wichtige medizinische Versorgungszentren und schafft ideale Bedingungen für Kooperationen mit anderen Medizintechnikunternehmen.

Ein weiterer Vorteil des Standorts ist die gut entwickelte Infrastruktur, die es Ärzten und Kliniken erleichtert, mit Suchatzki zusammenzuarbeiten. Die Region ist nicht nur für ihre natürlichen Schönheiten bekannt, sondern profitiert auch von einer hohen Lebensqualität, die es dem Unternehmen ermöglicht, qualifizierte Fachkräfte anzuziehen und zu halten.

Zusätzlich engagiert sich das Unternehmen aktiv in regionalen Netzwerken und Messen, um den Austausch mit anderen Akteuren der Branche zu fördern. Dieses Engagement stärkt nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern eröffnet auch Chancen für innovative Entwicklungen in der Medizintechnik.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Rheinland-Pfalz | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu Medizinischer Apparatebau Suchatzki

Was macht Medizinischer Apparatebau Suchatzki?

Medizinischer Apparatebau Suchatzki ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Westerwaldkreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Medizinischer Apparatebau Suchatzki ansässig?

Medizinischer Apparatebau Suchatzki hat seinen Sitz in Westerwaldkreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Medizinischer Apparatebau Suchatzki tätig?

Medizinischer Apparatebau Suchatzki ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik