Strehlow GmbH Adresse & Kontakt
Strehlow GmbH im Überblick
Die Strehlow GmbH, gegründet im Jahr 2001, hat ihren Sitz in Magdeburg, Sachsen-Anhalt, und hat sich als bedeutender Akteur im Bereich Medizintechnik und Labortechnik etabliert. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, modernste medizintechnische Geräte und Laborausrüstungen zu vertreiben sowie umfassende Servicedienstleistungen anzubieten. Zielgruppen sind Kliniken, Labore und Arztpraxen in Sachsen-Anhalt und der umliegenden Region. Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung verfügt die Strehlow GmbH über tiefgehende Kenntnisse der lokalen Marktbedürfnisse und -anforderungen, was ihr ermöglicht, passgenaue Lösungen anzubieten.
Leistungen und Produkte
Das portfolio der Strehlow GmbH umfasst eine Vielzahl hochqualitativer Produkte und Dienstleistungen. Neben dem Vertrieb von Diagnose- und Laborsystemen bietet das Unternehmen auch die Installation und fachkundige Einweisung für das gesamte Sortiment an. Erstklassiger Kundenservice steht dabei im Vordergrund, sodass Anwender bestmöglich in der Bedienung ihrer Geräte geschult werden.
- Analysegeräte: Dazu zählen hochpräzise Geräte zur Blut- und Urinanalytik, die in vielen Kliniken und Laboren zum Einsatz kommen.
- Sterilisationssysteme: Die Strehlow GmbH vertreibt innovative Sterilisationslösungen, die für die Sicherheit und Hygiene in medizinischen Einrichtungen unerlässlich sind.
- Infusionspumpen: Diese Geräte sind speziell entwickelt, um die sichere Verabreichung von Medikamenten über Infusionen zu gewährleisten, und spielen eine entscheidende Rolle in der Patientenversorgung.
- Überwachungsmonitore: Die Überwachungsgeräte ermöglichen eine kontinuierliche Beobachtung der Vitalzeichen von Patienten und tragen zur Verbesserung der Patientenversorgung bei.
Zusätzlich fungiert die Strehlow GmbH als anerkannter Servicepartner mehrerer namhafter Gerätehersteller in der mitteldeutschen Region. Dies garantiert nicht nur eine hohe Verfügbarkeit der Produkte, sondern auch die Möglichkeit, maßgeschneiderte Service- und Wartungslösungen anzubieten, die den spezifischen Anforderungen der Kunden gerecht werden.
Standort Magdeburg / Sachsen-Anhalt
Magdeburg ist nicht nur die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, sondern auch ein bedeutendes Zentrum der Medizintechnik. Die Stadt beherbergt das Universitätsklinikum Magdeburg, eines der größten und renommiertesten Krankenhäuser Ostdeutschlands. Diese Einrichtung ist direkt mit der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität verbunden, die eine bedeutende Rolle in der medizinischen Ausbildung und Forschung spielt. Durch die enge Kooperation zwischen der Universität und den Medizintechnikunternehmen in der Region wird Innovation gefördert und die Entwicklung neuer Technologien vorangetrieben.
Die Strehlow GmbH trägt zur Stärkung der Medizintechnikbranche in Sachsen-Anhalt bei, indem sie nicht nur Produkte vertreibt, sondern auch aktiv an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt ist. Diese enge Zusammenarbeit mit medizinischen Einrichtungen und Forschungseinrichtungen ermöglicht es dem Unternehmen, neue Technologien und Lösungen schnell zu testen und auf den Markt zu bringen. Dadurch stellt die Strehlow GmbH sicher, dass sie stets den aktuellsten Stand der Technik bietet und sich den sich wandelnden Bedürfnissen der Märkte anpasst.
Die Bedeutung der Strehlow GmbH für die regionale Wirtschaft ist nicht zu unterschätzen: Durch die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Medizintechnik und exzellentem Service trägt das Unternehmen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in der Region Sachsen-Anhalt bei. Die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Förderung von Innovation sind weitere Pluspunkte, die dieser Standort mit sich bringt und die für die Zukunft der Medizintechnik in der Region von entscheidender Bedeutung sind.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Pharmaunternehmen
Häufige Fragen zu Strehlow GmbH
Was macht Strehlow GmbH?
Strehlow GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Magdeburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Strehlow GmbH ansässig?
Strehlow GmbH hat seinen Sitz in Magdeburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Strehlow GmbH tätig?
Strehlow GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt
Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.
MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte
Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.
Innovationsfelder und Zukunftstechnologien
Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.
Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.
Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?
EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.