Pharmore GmbH

Pharmaunternehmen · Steinfurt

Pharmore GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Steinfurt, Niedersachsen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Pharmore GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Gildestr. 75
49479 Steinfurt

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Pharmore GmbH im Überblick

Die Pharmore GmbH mit Sitz in Steinfurt, Nordrhein-Westfalen, ist ein dynamisches Pharmaunternehmen, das sich auf den Vertrieb von Generika und apothekenpflichtigen Arzneimitteln spezialisiert hat. Gegründet mit dem Ziel, qualitativ hochwertige Medikamente für den deutschen Markt bereitzustellen, ist Pharmore sowohl lokal als auch bundesweit aktiv und beliefert Apotheken sowie den Pharmagroßhandel. Das Unternehmen hat sich in der Region einen Namen gemacht und spielt eine bedeutende Rolle im Gesundheitssektor.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio von Pharmore umfasst eine breite Palette an Generika, die in verschiedenen Therapiebereichen eingesetzt werden. Dazu zählen unter anderem Medikamente aus den Kategorien Schmerztherapie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Antibiotika sowie dermatologische Präparate. Zudem vertreibt Pharmore OTC-Produkte (Over-the-Counter) für die Selbstmedikation, die es Patienten ermöglichen, leichte Beschwerden eigenverantwortlich zu behandeln.

  • Generika: Medikamente, die nach Ablauf des Patentschutzes der Originalpräparate hergestellt werden und in ihrer Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit diesen entsprechen.
  • OTC-Produkte: Arzneimittel, die ohne Rezept in Apotheken und Drogerien erhältlich sind und zur Selbstbehandlung von Erkrankungen dienen.

Alle Produkte, die von Pharmore angeboten werden, besitzen eine gültige Arzneimittelzulassung und unterliegen strengen Qualitätskontrollen. Diese werden in enger Zusammenarbeit mit GMP-zertifizierten Herstellern durchgeführt. Um sicherzustellen, dass die Arzneimittel in einwandfreiem Zustand zu den Kunden gelangen, sorgt das Unternehmen für eine GDP-konforme Lagerung und eine zuverlässige Logistik, die die Produktqualität bis zur Abgabe an den Patienten gewährleistet.

Regulatorische Einordnung

Als Pharmaunternehmen ist Pharmore GmbH strengen regulatorischen Anforderungen unterworfen, die sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene gelten. Die Arzneimittelverordnung (AMG) spielt hierbei eine zentrale Rolle, da sie die Grundlagen für die Zulassung, Herstellung und den Vertrieb von Arzneimitteln in Deutschland festlegt. Durch die Einhaltung dieser Vorschriften stellt Pharmore sicher, dass alle Produkte sowohl sicher als auch wirksam sind, bevor sie in den Verkehr gebracht werden können.

Darüber hinaus unterliegt Pharmore den Richtlinien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), die zusätzliche Anforderungen an die Qualität und Sicherheit von Arzneimitteln stellt. Die konsequente Einhaltung dieser regulatorischen Vorgaben trägt maßgeblich zur hohen Qualität der Produkte bei und stärkt das Vertrauen der Kunden in die angebotenen Arzneimittel.

Standort Steinfurt / Nordrhein-Westfalen

Steinfurt, gelegen im malerischen Münsterland, ist nicht nur ein Standort mit einer langen Tradition im pharmazeutischen Sektor, sondern also Teil einer wirtschaftlich dynamischen Region. Die Gegend ist durch eine hohe Dichte an mittelständischen Unternehmen geprägt, die oft in enger Kooperation stehen, um Synergien zu nutzen und Innovationen voranzutreiben. Pharmore profitiert von dieser Umgebung und ist gut vernetzt, um sowohl lokale als auch überregionale Geschäftsmöglichkeiten optimal zu nutzen.

Die ausgezeichnete Autobahnanbindung an größere Städte wie Münster und Osnabrück sowie die Nähe zur niederländischen Grenze ermöglichen eine effiziente Logistik und Vertriebsmöglichkeiten über die Landesgrenze hinaus. Dies ist besonders vorteilhaft für einen zukunftsorientierten Pharmagroßhandel, der in einer zunehmend globalisierten Welt agiert.

In dieser wettbewerbsintensiven Umgebung setzt Pharmore auf höchste Qualitätsstandards und erstklassigen Kundenservice, um sich von anderen Anbietern abzuheben. Zudem engagiert sich das Unternehmen in regionalen Gesundheitsinitiativen und fördert den Austausch mit weiteren Akteuren des Gesundheitssektors, um somit zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in der Region beizutragen.

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Häufige Fragen zu Pharmore GmbH

Was macht Pharmore GmbH?

Pharmore GmbH ist ein Großhandel für Arzneimittel und Medizinprodukte, der mit Einzelimporten Medikamente bereits vor der Zulassung zur Verfügung stellt, um damit Versorgungslücken zu schließen. Außerdem bietet er eine Palette von Arzneimitteln mit deutscher Zulassung an.

Welche Arzneimittel stellt Pharmore GmbH her?

Pharmore GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Steinfurt. Über Pharmore GmbH Die Pharmore GmbH ist ein in Deutschland ansässiges Unternehmen, das sich auf den Vertrieb von pharmazeutischen Produkten spezialisiert hat. Es bietet eine brei Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen