Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH

Pharmaunternehmen · Bamberg

Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Bamberg, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Dr.-Robert-Pfleger-Str. 12
96052 Bamberg

Unternehmensprofil

1952

Gegründet

400+

Mitarbeiter

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Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH im Überblick

Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH ist ein mittelständisches deutsches Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in Bamberg (Bayern). Das Unternehmen wurde 1952 von Dr. Wilhelm Pfleger gegründet und befindet sich bis heute in Familienbesitz. Durch das Engagement und die Leidenschaft der Familie Pfleger hat sich das Unternehmen über die Jahrzehnte hinweg als renommierter Akteur in der Pharmaindustrie etabliert. Dr. Pfleger hat sich auf die Entwicklung und Vermarktung von verschreibungspflichtigen und rezeptfreien Arzneimitteln spezialisiert und ist vor allem im Bereich Ophthalmologie (Augenheilkunde) sowie im HNO- und Allgemeinbereich tätig. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 400 Mitarbeitende am Standort Bamberg, die regelmäßig in Schulungen und Weiterbildungen investiert werden, um aktuelle Entwicklungen in der Pharmabranche zu integrieren und die Qualität der Produkte sicherzustellen.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Dr. Pfleger ist in Deutschland besonders bekannt für sein umfangreiches ophthalmologisches Portfolio. Zu den bekannten Produkten zählen Augentropfen und Augensalben für Augeninfektionen, Entzündungen, Glaukom und trockene Augen. Insbesondere die innovative Formulierung von Augentropfen für unterschiedliche Anwendungsszenarien, wie z.B. die Behandlung des Trockenen Auges, hebt die Produkte des Unternehmens hervor. Im HNO-Bereich bietet das Unternehmen eine Vielzahl an Produkten an, darunter Nasensprays, Ohrentropfen und Mundpflegeprodukte. Der Schwerpunkt liegt auf Spezialitäten, die von Fachärzten (Ophthalmologen, HNO-Ärzten) und in Apotheken bezogen werden. Dr. Pfleger vertreibt seine Produkte primär im deutschsprachigen Raum und in ausgewählten europäischen Märkten, insbesondere in Österreich und der Schweiz. Überdies engagiert sich das Unternehmen auch in internationalen Märkten und legt besonderen Wert auf die Anpassung der Produkte an lokale Anforderungen.

  • Ophthalmologie: Augentropfen, Augensalben und spezielle Behandlungskonzepte für Augenkrankheiten.
  • HNO-Bereich: Effektive Nasensprays, Ohrentropfen und Produkte zur Mundpflege für erwachsene sowie pädiatrische Anwendungen.
  • Allgemeinmedizin: Diverse rezeptfreie Arzneimittel für die Behandlung alltäglicher Beschwerden.

Das Unternehmen zeichnet sich durch eine konsequente Qualitätsorientierung und die Pflege bewährter Wirkstoffe aus. Jedes Produkt durchläuft strenge Qualitätskontrollen, bevor es zur Marktreife gelangt, was für eine hohe Patientensicherheit und Wirksamkeit sorgt.

Standort & Regulierung

Der Bamberger Standort vereint Verwaltung, Entwicklung und Produktion unter einem Dach. Dies ermöglicht eine flexible Reaktion auf Marktbedürfnisse und eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen. Alle Produkte unterliegen der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und werden nach den strengen Anforderungen des Good Manufacturing Practice (GMP-Standard) hergestellt. Dr. Pfleger ist Mitglied im Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und dem Deutschen Generikaverband. Was das Unternehmen besonders macht, ist sein familiärer Ansatz, der eine langsame, jedoch nachhaltige Entwicklung anspricht. Als Familienunternehmen legt Dr. Pfleger besonderen Wert auf Kontinuität und langfristige Partnerschaften mit Ärzten und Apotheken, wodurch Vertrauen geschafften wird und die Patientenzufriedenheit gesteigert werden kann.

Die enge Verzahnung der verschiedenen Abteilungen mit der Forschung und Entwicklung spiegelt sich in der Innovationskraft des Unternehmens wider. Dr. Pfleger ist kontinuierlich auf der Suche nach neuen, effektiven Behandlungsmethoden und stellt sicher, dass seine Produktlinien stets den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen. In Bezug auf die Nachhaltigkeit setzt das Unternehmen verstärkt auf umweltfreundliche Produktionsmethoden und recycelbare Verpackungen, was der regionalen Umweltgerechtigkeit Rechnung trägt und zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks beiträgt.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Bayern oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH

Was macht BIO-H-TIN Pharma GmbH & Co. KG?

BIO-H-TIN Pharma GmbH & Co. KG gehört zu dem Pharmaunternehmen Dr. Pfleger Arzneimittel. Die Produkte aus der Bio-H-Tin-Serie dienen dem Wachstum und der Pflege und Gesundheit von Haaren und Nägeln. Sie sind ausschließlich in Apotheken erhältlich.

Welche Arzneimittel stellt Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH her?

Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Bamberg. Überblick über die Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH Die Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH ist ein mittelständisches Pharmaunternehmen mit Sitz in Bamberg, Deutschland. Das Unternehmen wu Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen