Glenwood GmbH Pharmazeutische Erzeugnisse

Pharmaunternehmen · München

Glenwood GmbH Pharmazeutische Erzeugnisse ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in München, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Glenwood GmbH Pharmazeutische Erzeugnisse Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Arabellastraße 17
81925 München

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Glenwood GmbH Pharmazeutische Erzeugnisse im Überblick

Glenwood GmbH Pharmazeutische Erzeugnisse ist ein mittelständisches deutsches Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in München (Bayern), das auf Neurologie und psychiatrische Erkrankungen spezialisiert ist. Das Unternehmen ist ein etablierter Anbieter von Spezialpräparaten im deutschen Markt und hat sich insbesondere durch das Produkt Dextro-Energen und andere neurologisch relevante Therapeutika einen Namen gemacht. Glenwood ist ein inhabergeführtes Unternehmen ohne Konzernzugehörigkeit und bedient einen klar definierten Nischenmarkt in der deutschen Pharmalandschaft. Mit einem zentralen Fokus auf wissenschaftliche Forschung und Entwicklung fördert das Unternehmen innovative Lösungen, die den besonderen Bedürfnissen von Patienten gerecht werden.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Glenwood ist bekannt für die Vermarktung von Stickstoffmonoxid-bezogenen Therapeutika und Arginin-Präparaten im medizinischen Bereich sowie für Präparate zur Behandlung erektiler Dysfunktion und vaskulärer Erkrankungen. Im Sortiment finden sich neben dem bereits erwähnten Dextro-Energen auch hochspezialisierte Produkte wie ELONVA (Corifollitropin alfa), das in der Fertilitätstherapie Anwendung findet. Daneben hat Glenwood spezifische Lösungen für Migräne, spinale Erkrankungen und andere neurologische Störungen entwickelt, die von Experten als wirksam und gut verträglich bewertet werden.

Das Unternehmen vertreibt seine Produkte über den Apotheken- und Fachärztekanal und ist bekannt für seine Expertise bei vaskulären und neurologischen Spezialtherapeutika. Die enge Zusammenarbeit mit Fachärzten für Urologie, Gynäkologie und Neurologie ermöglicht es Glenwood, zielgerichtete und bedarfsgerechte Therapiekonzepte zu entwickeln. Die Aktualität der Angebotsstruktur wird durch regelmäßige Schulungen und Informationen für medizinisches Fachpersonal sichergestellt, um den neuesten wissenschaftlichen Standards gerecht zu werden.

Regulierung & Marktposition

Alle Produkte unterliegen der Regulierung durch die Bundesoberbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und werden nach hohe Qualitätsstandards, einschließlich der Good Manufacturing Practice (GMP), hergestellt oder beschafft. Diese Anforderungen gewährleisten die Sicherheit und Wirksamkeit der Arzneimittel und stellen sicher, dass die Therapien den höchsten industriellen Standards entsprechen. Glenwood hat sich als Nischenanbieter positioniert, der durch besonders enge Beziehungen zu spezialisierten Ärzten besticht. Hierbei fokussiert sich das Unternehmen auf ein gezieltes Marketing in definierten Therapiebereichen, was zu einer bemerkenswerten Marktstellung führt.

Im deutschen Gesundheitsmarkt spielt Glenwood eine entscheidende Rolle, insbesondere durch seine Stellung in der Behandlung spezialisierter Krankheitsbilder, die häufig unterdiagnostiziert oder unzureichend behandelt werden. Dies wird besonders deutlich in der neurologischen Therapie, wo innovative Behandlungsmethoden gefragt sind. Durch kontinuierliche Forschung und Zusammenarbeit mit akademischen Institutionen bleibt das Unternehmen stets am Puls der neuesten Entwicklungen.

Regionale Bedeutung & Zukunftsperspektiven

Die Glenwood GmbH hat nicht nur eine bedeutende Stellung auf dem deutschen Markt, sondern trägt auch zur wirtschaftlichen Stabilität der Region München bei. Die Beschäftigung von hochqualifizierten Fachkräften aus den Bereichen Pharmazie, Biotechnologie und Medizinwissenschaften stärkt die Innovationskraft in der Region. Zukünftige Expansionspläne umfassen die Entwicklung neuer Therapien für neurodegenerative Erkrankungen, die aufgrund der alternden Bevölkerung in Deutschland und Europa immer wichtiger werden. Die Forschungsabteilung von Glenwood hat bereits mehrere Projekte initiiert, die auf die Schaffung bahnbrechender Behandlungsmöglichkeiten fokussiert sind.

Die fortlaufende Investition in Forschung und Entwicklung sowie die Anpassung an die sich ständig verändernden Bedürfnisse des Marktes stellen sicher, dass Glenwood nicht nur seine Position halten, sondern auch weiter ausbauen kann. Bei der strategischen Planung stehen dabei auch nachhaltige Produktionsmethoden und eine effiziente Ressourcennutzung im Vordergrund, um umweltfreundliche und sozial verantwortliche Lösungen zu fördern.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Bayern oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Glenwood GmbH Pharmazeutische Erzeugnisse

Was macht Glenwood GmbH?

Glenwood GmbH Pharmazeutische Erzeugnisse ist am Standort München mit Marketing und Vertrieb von speziellen Medikamenten für diverse Erkrankungen tätig. Zu den Produkten gehören Antibiotika und Breitbandantibiotika, Schmerzmittel, Mittel zur Blutzuckerspiegelsenkung, zur Befreiung der Atemwege und kühlende Gels zur Anwendung bei Sportverletzungen.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen