Dronania pharmaceuticals GmbH

Pharmaunternehmen · Unterallgäu

Dronania pharmaceuticals GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Unterallgäu, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Dronania pharmaceuticals GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Karl-Benz-Str. 3
86825 Unterallgäu

Unternehmensprofil

Zertifizierungen

GMP, IFS

Spezialisierungen

Lohnherstellung pflanzlicher Arzneimittel, Nahrungsergaenzungsmittel, Produktentwicklung

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Dronania Pharmaceuticals GmbH

Dronania Pharmaceuticals GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz im Landkreis Unterallgäu in Bayern. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Drohnenlieferungen für pharmazeutische Produkte. Ziel ist der Transport von Arzneimitteln in schwer zugängliche und ländliche Gebiete, um die Gesundheitsversorgung in Deutschland zu verbessern.

Tätigkeitsfeld und Produkte

Dronania Pharmaceuticals verbindet Pharmavertrieb mit Drohnenlogistik. Das Unternehmen entwickelt Konzepte für die letzte Meile in der pharmazeutischen Lieferkette und arbeitet an der Erfüllung regulatorischer Anforderungen für die Zulassung von Arzneimitteldrohnen in Deutschland. Dies könnte den Rahmen für künftige medizinische Lieferungen erweitern und besondere Bedeutung in Notfällen haben.

Dronania beliefert Kliniken und Patienten mit Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln. Das Unternehmen arbeitet mit Arzneimittelherstellern und medizinischen Fachkreisen zusammen und orientiert sich dabei an etablierten Qualitätsstandards. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Vertrieb lebenswichtiger Medikamente wie Insulin für Diabetiker.

Regulatorische Einordnung

Drohnenlieferungen im pharmazeutischen Sektor unterliegen derzeit regulatorischen Anforderungen. Dronania Pharmaceuticals arbeitet mit zuständigen Behörden zusammen, um erforderliche Genehmigungen zu erlangen. Dies umfasst die Einhaltung der EU-Verordnung über Medizinprodukte sowie der luftrechtlichen Vorgaben. Die Genehmigung von Drohnenlieferungen könnte die pharmazeutische Logistik verbessern und neue Technologien im Gesundheitswesen fördern.

Region Unterallgäu in Bayern

Der Standort Unterallgäu nutzt die wirtschaftliche Stärke der Region. Bayern beherbergt mehr als 450 Pharmaunternehmen und verfügt über ein ausgeprägtes Biotech-Cluster, insbesondere rund um die Metropolregion München. Die Nähe zu anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen fördert den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit in der Branche.

Das Unternehmen trägt zur Gesundheitsversorgung der Region bei. Mit dem Fokus auf Drohnenlieferlösungen stellt Dronania sicher, dass Menschen in ländlichen Bereichen Zugang zu notwendigen medizinischen Produkten haben.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Bayern oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Dronania pharmaceuticals GmbH

Was macht Dronania pharmaceuticals GmbH?

Dronania pharmaceuticals GmbH ist sowohl spezialisiert auf die Herstellung traditioneller pflanzlicher Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmitteln als auch auf die Entwicklung neuer Präparate. Als Lohnersteller übernimmt sie die komplette Projektlösung von der Rezeptur über Herstellung und Verpackung bis zur Zulassung eines Arzneimittels.

Welche Arzneimittel stellt Dronania pharmaceuticals GmbH her?

Dronania pharmaceuticals GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Unterallgäu. Einführung Dronania pharmaceuticals GmbH ist ein weltweit tätiges pharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Es ist spezialisiert auf die Entwicklung, Herkunft, Herstel Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 03.07.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen