Laves-Arzneimittel GmbH

Pharmaunternehmen · Hannover

Laves-Arzneimittel GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Hannover, Niedersachsen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Laves-Arzneimittel GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Barbarastraße 14
30952 Hannover

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Laves-Arzneimittel GmbH im Überblick

Die Laves-Arzneimittel GmbH aus Hannover ist ein hochspezialisiertes Pharmaunternehmen in Niedersachsen, das sich auf den Vertrieb von Generika und apothekenpflichtigen Arzneimitteln im deutschen Markt konzentriert. Gegründet mit dem Ziel, eine zuverlässige Quelle für hochwertige Arzneimittel zu schaffen, beliefert das Unternehmen sowohl Apotheken als auch den Pharmagroßhandel mit einem Portfolio bewährter Wirkstoffe zu wettbewerbsfähigen Konditionen. Laves-Arzneimittel positioniert sich dabei als Partner für Kunden, die auf zuverlässige und kosteneffiziente Medikamentenlösungen angewiesen sind.

Leistungen und Produkte

Laves-Arzneimittel vertreibt eine breite Palette von Generika, die in verschiedenen Therapiebereichen eingesetzt werden. Dazu zählen unter anderem Schmerzmittel, Antibiotika, Antihypertensiva und Präparate zur Behandlung chronischer Erkrankungen. Die Produktlinie umfasst auch freiverkäufliche Produkte für die Selbstmedikation, wie etwa Erkältungs- und Allergiemittel. Alle Präparate besitzen eine gültige Arzneimittelzulassung und werden von GMP-zertifizierten Lohnherstellern in Deutschland und der EU produziert, was höchste Qualitätsstandards gewährleistet. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den etablierten deutschen Pharmagroßhandel als auch direkt an Apotheken in der Region Hannover, was die Nähe zu den Kunden und eine schnelle Verfügbarkeit der Produkte sichert.

Regulatorische Einordnung

Die Laves-Arzneimittel GmbH unterliegt den strengen Vorschriften der Arzneimittelgesetzgebung in Deutschland und der Europäischen Union. Das Unternehmen stellt sicher, dass alle Produkte die geforderten Sicherheits- und Wirksamkeitsstandards erfüllen. Dies ist besonders wichtig, da die Qualität von Arzneimitteln direkt die Gesundheit der Patienten beeinflusst. Die regelmäßigen Qualitätsprüfungen und Audits durch die zuständigen Behörden garantieren, dass alle Produktionsprozesse den aktuellen Regulatory-Frameworks entsprechen.

Standort Hannover / Niedersachsen

Hannover ist nicht nur die Landeshauptstadt Niedersachsens, sondern auch ein bedeutender Pharma- und Gesundheitsstandort. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) fungiert als akademisches Zentrum, das Forschung und Entwicklung vorantreibt und somit eine partnerschaftliche Grundlage für pharmazeutische Unternehmen wie Laves-Arzneimittel bietet. Darüber hinaus spielt die Region eine Schlüsselrolle in der medizinischen Forschung und der klinischen Entwicklung neuer Therapeutika.

Die exzellente Verkehrsanbindung über Autobahn, ICE-Trasse und Flughafen macht Hannover zu einem attraktiven Sitz für pharmazeutische Vertriebsunternehmen. Diese Infrastruktur ermöglicht eine rasche Belieferung der Apotheken und Krankenhäuser, welche entscheidend für die Patientenversorgung ist. Darüber hinaus profitiert Laves-Arzneimittel von der Nähe zu bedeutenden Forschungseinrichtungen und einem gut vernetzten Gesundheitssektor, was vielfältige Kooperationsmöglichkeiten schafft.

Besonderheiten von Laves-Arzneimittel

Ein außergewöhnliches Merkmal der Laves-Arzneimittel GmbH ist ihr Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Das Unternehmen setzt zunehmend auf umweltfreundliche Technologien und Praktiken, um die ökologischen Auswirkungen ihrer Tätigkeit zu minimieren. Zudem engagiert sich Laves-Arzneimittel in sozialen Projekten und fördert lokale Gesundheitsinitiativen, was die Bindung zur Gemeinschaft stärkt und zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung vor Ort beiträgt.

In einer sich ständig wandelnden Pharmalandschaft ist die Laves-Arzneimittel GmbH als innovativer und vertrauenswürdiger Partner positioniert, der sowohl qualitativ hochwertige Produkte als auch ethische Verantwortung in den Mittelpunkt seines Handelns stellt. Durch ihre strategische Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse und den Einsatz neuster Technologien bleibt das Unternehmen auch in Zukunft ein wichtiger Akteur im deutschen Gesundheitsmarkt.

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Häufige Fragen zu Laves-Arzneimittel GmbH

Was macht Laves-Arzneimittel GmbH?

Laves-Arzneimittel GmbH befasst sich mit der Herstellung von Arzneimitteln und von Nahrungsergänzung auf naturheilkundlicher Basis. Fokus liegt auf der natürlichen Behandlung des Immunsystems und der Stärkung des Magen-Darm-Trakts. Die Anwendungsbereiche der Produkte sind Darmflora, Schleimhäute, Diarrhö, Bauchspeicheldrüsenschwäche und Infektionen im Urogenitaltrakt.

Welche Arzneimittel stellt Laves-Arzneimittel GmbH her?

Laves-Arzneimittel GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Hannover. Einleitung Die Laves-Arzneimittel GmbH ist ein renommierter, unabhängiger und traditioneller Hersteller von pharmazeutischen Produkten. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Giesen, Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen