Repha GmbH

Pharmaunternehmen · Hannover

Repha GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Hannover, Niedersachsen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Repha GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

E-Mail

Öffnungszeiten

Mo–Do 8.00–15.30 Uhr

Fr 8.00-12.30 Uhr

Adresse

Alt-Godshorn 87
30855 Hannover

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Repha GmbH im Überblick

Die Repha GmbH aus Hannover ist ein auf pflanzliche und antivirale Arzneimittel spezialisiertes Pharmaunternehmen in Niedersachsen. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Phytopharmaka für virale Infektionskrankheiten und Immunstimulation und ist vor allem für seine Präparate aus Schwarzem Holunder bekannt. Seit seiner Gründung hat sich Repha einen Namen in der Pharmaindustrie gemacht, insbesondere durch den Einsatz hochwertiger pflanzlicher Rohstoffe und durch eine starke Fokussierung auf naturopathische Verfahren.

Leistungen und Produkte

Repha vertreibt das bekannte antivirale Phytopharmakon Sambucol (Schwarzer Holunder) sowie weitere pflanzliche Arzneimittel für die Behandlung und Prävention viraler Atemwegsinfektionen. Neben Sambucol bietet das Unternehmen auch Produkte an, die speziell für Kinder formuliert sind und auf die sanfte Stärkung des Immunsystems abzielen. Das Portfolio umfasst verschiedene Darreichungsformen, wie Sirupe, Lutschtabletten und auch Pulver, die einfach in die tägliche Ernährung integriert werden können.

Das Unternehmen setzt auf wissenschaftlich untersuchte Phytostoffe und kooperiert mit Forschungseinrichtungen für klinische Studien zu seinen Produkten. Durch enge Partnerschaften mit Universitäten und Instituten in Deutschland und darüber hinaus wird sichergestellt, dass die Präparate den höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Die Präparate sind in Apotheken und über Versandapotheken erhältlich, was eine breite Zugänglichkeit für Verbraucher sicherstellt.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte der Repha GmbH sind als Arzneimittel eingestuft und unterliegen damit strengen regulatorischen Vorgaben. Sie müssen sowohl die Richtlinien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) als auch die deutschen gesetzlichen Regularien für Arzneimittel erfüllen. Dies beinhaltet umfangreiche Prüfungen hinsichtlich der Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der Produkte vor der Markteinführung. Repha ist bemüht, die gesetzlichen Anforderungen proaktiv zu erfüllen und nimmt regelmäßig an Qualitätsaudits teil, um die hohen Standards aufrechtzuerhalten.

Standort Hannover / Niedersachsen

Hannover ist als Landeshauptstadt Niedersachsens und Standort der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ein bedeutender Gesundheitsstandort. Neben der MHH, die für ihre umfangreiche Forschung in den Bereichen Virologie und Immunologie bekannt ist, beherbergt die Region zahlreiche andere Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus der Biotechnologie- und Pharmaindustrie. Diese Vernetzung ermöglicht es Repha, von regionalen Innovationsnetzwerken zu profitieren und den Wissensaustausch zu fördern.

Zudem hat Niedersachsen als Bundesland eine zentrale Rolle in der deutschen Gesundheitsversorgung, wodurch Repha in der Lage ist, von regionalen Marktbedingungen, wie etwa einem hohen Bedarf an pflanzlichen Arzneimitteln, zu profitieren. Die strategische Lage und die gute infrastrukturelle Anbindung machen Hannover zudem zu einem attraktiven Standort für medizinische Fachveranstaltungen und Wissenstransfer in der Pharmabranche.

Besonderheiten und Zukunftsaussichten

Repha gilt als Vorreiter im Bereich der pflanzlichen Arzneimittel und engagiert sich verstärkt in der Forschung und Entwicklung innovativer Formulierungen. Die Kombination aus traditionellem Wissen über Heilpflanzen und modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist ein zentrales Merkmal des Unternehmens. Zudem wird die fortschreitende Digitalisierung in der Arzneimittelentwicklung und -vermarktung auch bei Repha aufgegriffen. E-Health-Lösungen und Telemedizin könnten in Zukunft eine große Rolle in der Vermarktung und Anwendung ihrer Produkte spielen.

Ein weiterer Aspekt ist das wachsende Bewusstsein in der Gesellschaft für natürliche und pflanzliche Heilmittel. Immer mehr Verbraucher suchen nach Alternativen zu synthetischen Arzneimitteln, was das Marktpotenzial für Produkte wie die von Repha erheblich steigert. Mit einer klaren Strategie zur Marktausweitung und intensiven Forschungsaktivitäten blickt Repha optimistisch in die Zukunft.

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Häufige Fragen zu Repha GmbH

Was macht Repha GmbH?

Repha GmbH hat sich auf natürliche Arzneimittel spezialisiert. In Herstellung, Forschung und Weiterentwicklung beschäftigt sie sich mit der Behandlung von Atem- und Harnwegerkrankungen und dem ganzen Bereich von Magen-Darm-Verdauung. Natürliche Produkte gibt es auch für die Haut, für das Immunsystem und für gesunden Schlaf.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen