Daniel Groz Söhne GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt
Daniel Groz Söhne GmbH & Co. KG im Überblick
Die Daniel Groz Söhne GmbH & Co. KG, im Herzen des Zollernalbkreises, stellt ein traditionelles Beispiel für die Entwicklung eines Familienbetriebs in der pharmazeutischen Industrie dar. Das Unternehmen, das seine Wurzeln in der schwäbischen Albraum hat, ist nicht nur für seine qualitativ hochwertigen Arzneimittel und Gesundheitsprodukte bekannt, sondern auch für seine Innovationskraft und Modernität.
Tätigkeitsfeld und Produkte
Die Produktpalette der Daniel Groz Söhne GmbH & Co. KG umfasst eine Vielzahl von pharmazeutischen Produkten, die in mehreren Kategorien eingeteilt werden können:
- Verschreibungspflichtige Arzneimittel: Hierzu zählen insbesondere Produkte in den Bereichen der Schmerztherapie, Antibiotika sowie Medikamente zur Behandlung von chronischen Krankheiten.
- Freiverkäufliche Arzneimittel: Das Sortiment umfasst rezeptfreie Produkte, die zur Linderung alltäglicher Beschwerden eingesetzt werden, wie beispielsweise Erkältungs- und Grippemittel oder Mittel zur Magen-Darm-Beschwerden.
- Homöopathische Arzneimittel: Diese bieten eine sanfte Behandlungsalternative und sind in der Zielgruppe immer beliebter geworden.
- Gesundheitsprodukte: Dazu zählen Nahrungsergänzungsmittel und kosmetische Produkte, die gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen.
Alle Produkte werden nach den strengen Richtlinien des deutschen Arzneimittelrechts und der Europäischen Arzneimittel-Agentur hergestellt, wobei höchste Qualitätsstandards beachtet werden. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um neue therapeutische Ansätze zu erforschen und bestehende Produkte zu optimieren.
Regulatorische Einordnung
Die Daniel Groz Söhne GmbH & Co. KG ist gemäß den deutschen Arzneimittelgesetzen und Vorschriften der Europäischen Union als Hersteller von Arzneimitteln zertifiziert. Das Unternehmen unterliegt strengen Regelungen zur Qualitätssicherung, einschließlich der Einhaltung der Good Manufacturing Practice (GMP), die sicherstellen soll, dass Produkte konsequent in der gleichen Weise hergestellt und kontrolliert werden, um ihre Sicherheit und Qualität zu gewährleisten. Regelmäßige Audits und Inspektionen der zuständigen Behörden garantieren die Einhaltung dieser Standards und die Integrität der Produkte.
Region Zollernalbkreis in Baden-Württemberg
Die strategische Lage des Unternehmens im Zollernalbkreis, einem der bedeutendsten Industriegebiete Baden-Württembergs, fördert den Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen der Pharma- und Medizintechnikbranche. Darüber hinaus profitiert die Region von fähigen Fachkräften und einer gut ausgebauten Infrastruktur, die sowohl Forschung als auch Produktion unterstützen. Der Zollernalbkreis ist Teil des innovationsstarken wirtschaftlichen Netzwerks der Schwäbischen Industrie, das zahlreiche mittelständische Unternehmen beherbergt, die sich auf technisch hochwertige Produkte spezialisiert haben.
Besonders hervorzuheben ist das Engagement der Daniel Groz Söhne GmbH & Co. KG in der regionalen Gesundheitsversorgung. Durch die Herstellung relevanter Arzneimittel stärkt das Unternehmen nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern trägt auch zur Verbesserung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung bei, was in der aktuellen Gesundheitslandschaft von besonderer Bedeutung ist.
Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Daniel Groz Söhne GmbH & Co. KG
Was macht Daniel Groz Söhne GmbH & Co. KG?
Daniel Groz Söhne GmbH & Co. KG bietet als „Kräuterladen“ Tee, Kräuter und Gewürze an. Verschiedene Wellness-Produkte, Nahrungsergänzungsmittel, Trockenfrüchte, Nüsse und Süßwaren gehören zum Angebot. Besondere Dienstleistungen sind Werbemittel und Präsente, Portionierung, Abfüllung und Konfektionierung und ein Versandservice.
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Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.