Krugmann GmbH

Pharmaunternehmen · Frankfurt am Main

Krugmann GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main, Hessen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Krugmann GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

De-Saint-Exupery-Str. 10
60549 Frankfurt am Main

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Krugmann GmbH im Überblick

Die Krugmann GmbH aus Frankfurt am Main ist ein auf den Handel und die Distribution von Arzneimitteln spezialisiertes Pharmaunternehmen in Hessen. Gegründet im Jahr 1995, hat sich das Unternehmen erfolgreich auf dem deutschen Pharmamarkt etabliert und agiert als Handelspartner zwischen Herstellern und dem Apothekenversorgungsnetz. Die zentrale Lage im wirtschaftsstarken Rhein-Main-Gebiet bietet nicht nur logistische Vorteile, sondern auch Zugang zu einem breiten Netzwerk von Gesundheitsdienstleistern. Über die Jahre hat sich Krugmann als ein verlässlicher Partner in der Branche erwiesen und bietet maßgeschneiderte Lösungen zur Unterstützung der Gesundheitsversorgung.

Leistungen und Produkte

Die Krugmann GmbH bietet eine Vielzahl von Produktbereichen an, darunter Fertigarzneimittel, rezeptfreie und rezeptpflichtige Medikamente sowie eine Vielzahl von Gesundheitsprodukten. Besonders hervorzuheben ist das Engagement für Produktsicherheit; alle Artikel sind nach deutschem Arzneimittelrecht zugelassen und entsprechen den strengen Vorgaben der >Guten Vertriebspraxis (GDP). Krugmann beliefert nicht nur Apotheken, sondern auch den Pharmagroßhandel und verfolgt dabei einen kundenorientierten Ansatz.

  • Fertigarzneimittel: Produkte für verschiedene therapeutische Bereiche, einschließlich Kardiologie, Onkologie und Neurologie.
  • OTC-Produkte: Eine breite Palette rezeptfreier Arzneimittel für die allgemeine Gesundheitsversorgung.
  • Gesundheitsprodukte: Nahrungsergänzungsmittel sowie unterstützende Therapien zur Förderung eines gesunden Lebensstils.

Das Unternehmen investiert kontinuierlich in moderne Lager- und Logistiklösungen, um eine >effiziente und transparente Lieferkette zu gewährleisten. Die Kombination aus personalisiertem Kundenservice und technologischem Fortschritt trägt dazu bei, die Bedürfnisse und Anforderungen ihrer Kunden bestmöglich zu erfüllen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Die Krugmann GmbH ist gemäß den Richtlinien des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG) reguliert. Alle Produkte durchlaufen strenge Prüfverfahren, um die Sicherheit und Wirksamkeit zu garantieren. Zusätzlich hält sich das Unternehmen an die Richtlinien der >Guten Vertriebs- und Lagerpraxis, was die Einhaltung von Standards in der Lagerung und dem Transport der Arzneimittel sicherstellt. Regelmäßige Audits und Schulungen für das Personal gewährleisten, dass die Qualität in allen Bereichen des Unternehmens hoch gehalten wird.

Standort Frankfurt am Main / Hessen

Frankfurt am Main ist als internationales Finanzzentrum und Verkehrsknotenpunkt Europas ein erstklassiger Standort für pharmazeutische Handelsunternehmen. Der Frankfurter Flughafen, die Autobahndrehscheibe und der gut entwickelte Pharmagroßhandel in der Region machen Frankfurt zu einem idealen Sitz für die Krugmann GmbH. Die hervorragende Verkehrsanbindung begünstigt nicht nur nationale, sondern auch internationale Lieferungen, was entscheidend für das Geschäft ist.

Die Region Hessen ist nicht nur für ihre wirtschaftlichen Vorteile bekannt, sondern auch für ihre hohe Dichte an Forschungseinrichtungen und Universitäten, die innovative Ansätze im Gesundheitswesen fördern. Der Austausch zwischen der Krugmann GmbH und diesen Institutionen unterstützt die kontinuierliche Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen, was zur Stärkung der regionalen Bedeutung des Unternehmens beiträgt.

Die Krugmann GmbH nimmt auch ihre Verantwortung in der Westdeutschen Gesundheitslandschaft wahr, indem sie aktiv an Versorgungsinitiativen teilnimmt und die Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsdienstleistern fördert. Dadurch wird nicht nur das lokale Gesundheitssystem gestärkt, sondern auch der Zugang zu wichtigen Arzneimitteln verbessert.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Hessen | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Krugmann GmbH

Was macht Krugmann GmbH?

Krugmann GmbH ist ein pharmazeutischer Großhandel, der sich auf die Behandlung starker bis sehr starker Schmerzen fokussiert hat. Er bietet Zweitmarken von Originalpräparaten an und hat Rabattverträge mit verschiedenen Krankenkassen. Das Angebot umfasst fünf verschiedene Schmerzpräparate als Hartkapseln oder Retardtabletten.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen