Krugmann GmbH Adresse & Kontakt
Krugmann GmbH im Überblick
Die Krugmann GmbH aus Frankfurt am Main ist ein auf den Handel und die Distribution von Arzneimitteln spezialisiertes Pharmaunternehmen in Hessen. Gegründet im Jahr 1995, hat sich das Unternehmen erfolgreich auf dem deutschen Pharmamarkt etabliert und agiert als Handelspartner zwischen Herstellern und dem Apothekenversorgungsnetz. Die zentrale Lage im wirtschaftsstarken Rhein-Main-Gebiet bietet nicht nur logistische Vorteile, sondern auch Zugang zu einem breiten Netzwerk von Gesundheitsdienstleistern. Über die Jahre hat sich Krugmann als ein verlässlicher Partner in der Branche erwiesen und bietet maßgeschneiderte Lösungen zur Unterstützung der Gesundheitsversorgung.
Leistungen und Produkte
Die Krugmann GmbH bietet eine Vielzahl von Produktbereichen an, darunter Fertigarzneimittel, rezeptfreie und rezeptpflichtige Medikamente sowie eine Vielzahl von Gesundheitsprodukten. Besonders hervorzuheben ist das Engagement für Produktsicherheit; alle Artikel sind nach deutschem Arzneimittelrecht zugelassen und entsprechen den strengen Vorgaben der >Guten Vertriebspraxis (GDP). Krugmann beliefert nicht nur Apotheken, sondern auch den Pharmagroßhandel und verfolgt dabei einen kundenorientierten Ansatz.
- Fertigarzneimittel: Produkte für verschiedene therapeutische Bereiche, einschließlich Kardiologie, Onkologie und Neurologie.
- OTC-Produkte: Eine breite Palette rezeptfreier Arzneimittel für die allgemeine Gesundheitsversorgung.
- Gesundheitsprodukte: Nahrungsergänzungsmittel sowie unterstützende Therapien zur Förderung eines gesunden Lebensstils.
Das Unternehmen investiert kontinuierlich in moderne Lager- und Logistiklösungen, um eine >effiziente und transparente Lieferkette zu gewährleisten. Die Kombination aus personalisiertem Kundenservice und technologischem Fortschritt trägt dazu bei, die Bedürfnisse und Anforderungen ihrer Kunden bestmöglich zu erfüllen.
Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung
Die Krugmann GmbH ist gemäß den Richtlinien des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG) reguliert. Alle Produkte durchlaufen strenge Prüfverfahren, um die Sicherheit und Wirksamkeit zu garantieren. Zusätzlich hält sich das Unternehmen an die Richtlinien der >Guten Vertriebs- und Lagerpraxis, was die Einhaltung von Standards in der Lagerung und dem Transport der Arzneimittel sicherstellt. Regelmäßige Audits und Schulungen für das Personal gewährleisten, dass die Qualität in allen Bereichen des Unternehmens hoch gehalten wird.
Standort Frankfurt am Main / Hessen
Frankfurt am Main ist als internationales Finanzzentrum und Verkehrsknotenpunkt Europas ein erstklassiger Standort für pharmazeutische Handelsunternehmen. Der Frankfurter Flughafen, die Autobahndrehscheibe und der gut entwickelte Pharmagroßhandel in der Region machen Frankfurt zu einem idealen Sitz für die Krugmann GmbH. Die hervorragende Verkehrsanbindung begünstigt nicht nur nationale, sondern auch internationale Lieferungen, was entscheidend für das Geschäft ist.
Die Region Hessen ist nicht nur für ihre wirtschaftlichen Vorteile bekannt, sondern auch für ihre hohe Dichte an Forschungseinrichtungen und Universitäten, die innovative Ansätze im Gesundheitswesen fördern. Der Austausch zwischen der Krugmann GmbH und diesen Institutionen unterstützt die kontinuierliche Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen, was zur Stärkung der regionalen Bedeutung des Unternehmens beiträgt.
Die Krugmann GmbH nimmt auch ihre Verantwortung in der Westdeutschen Gesundheitslandschaft wahr, indem sie aktiv an Versorgungsinitiativen teilnimmt und die Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsdienstleistern fördert. Dadurch wird nicht nur das lokale Gesundheitssystem gestärkt, sondern auch der Zugang zu wichtigen Arzneimitteln verbessert.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Hessen | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Krugmann GmbH
Was macht Krugmann GmbH?
Krugmann GmbH ist ein pharmazeutischer Großhandel, der sich auf die Behandlung starker bis sehr starker Schmerzen fokussiert hat. Er bietet Zweitmarken von Originalpräparaten an und hat Rabattverträge mit verschiedenen Krankenkassen. Das Angebot umfasst fünf verschiedene Schmerzpräparate als Hartkapseln oder Retardtabletten.
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Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.