KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH

Pharmaunternehmen · Gießen

KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Gießen, Hessen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH Adresse & Kontakt

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Waldstr. 67b
35440 Gießen

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KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH im Überblick

Die KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH aus Gießen ist ein auf Bioelemente und Mikronährstoffe spezialisiertes Pharmaunternehmen in Hessen. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt hochwertige Mikronährstoffpräparate für die komplementärmedizinische Therapie und die Gesundheitsvorsorge. Mit einem starken Engagement für Forschung und Entwicklung hat sich KyraMed als vertrauenswürdiger Anbieter in der Branche etabliert, der auf die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden eingeht.

Leistungen und Produkte

KyraMed bietet eine Vielzahl von Produkten, die speziell für die orthomolekulare Medizin entwickelt wurden. Dazu zählen:

  • Mikronährstoff-Kombinationen: Diese sind abgestimmt auf verschiedene Gesundheitsbedürfnisse und unterstützen den Körper in spezifischen Lebenssituationen, z. B. bei Stress, sportlicher Betätigung oder während der Schwangerschaft.
  • Spurenelemente: Hochwertige Spurenelemente helfen, Mängel auszugleichen und die physiologischen Prozesse im Organismus zu optimieren.
  • Aminosäuren: Diese sind essenziell für verschiedene Stoffwechselprozesse und werden häufig in der Ernährungstherapie eingesetzt.
  • Weitere Bioaktivstoffe: Dazu gehören Pflanzenextrakte und Vitamine, die zur Förderung der allgemeinen Gesundheit beitragen.

Die Produkte richten sich an komplementärmedizinisch tätige Ärzte, Heilpraktiker und gesundheitsbewusste Verbraucher, die auf hochwertige Nahrungsergänzung setzen. Ein herausragendes Merkmal von KyraMed ist die Zusammenarbeit mit dem Institut für Ernährungsmedizin der Universität Gießen. Diese Partnerschaft ermöglicht es dem Unternehmen, wissenschaftlich fundierte Produkte zu entwickeln, die den höchsten Qualitätsstandards entsprechen.

Standort Gießen / Hessen

Gießen ist eine traditionsreiche Universitätsstadt in Mittelhessen und beherbergt die Justus-Liebig-Universität mit ihren renommierten Fachbereichen Ernährungswissenschaft und Humanmedizin. Dieses wissenschaftliche Umfeld bietet KyraMed ideale Voraussetzungen für die evidenzbasierte Entwicklung von Mikronährstoffpräparaten.

Die regionale Bedeutung des Unternehmens zeigt sich auch in seiner Mitwirkung an verschiedenen wissenschaftlichen Studien und Projekten, die sich mit der Prävention von ernährungsbedingten Krankheiten beschäftigen. Im Rahmen dieser Initiativen trägt KyraMed aktiv zur Förderung der Gesundheitsforschung in Hessen bei und legt großen Wert darauf, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Produktentwicklung zu integrieren.

Regulatorische Einordnung

Als Pharmaunternehmen unterliegt die KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH strengen regulatorischen Anforderungen, die sowohl die Entwicklung als auch den Vertrieb ihrer Produkte betreffen. Die Mikronährstoffpräparate sind gemäß der Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel (NemV) registriert und erfüllen alle Richtlinien der Lebensmittelüberwachung. Dies gewährleistet nicht nur die Qualität, sondern auch die Sicherheit der Produkte für den Endverbraucher.

Zusätzlich wird die gesamte Produktlinie regelmäßig auf ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit getestet. Um den kontinuierlichen Fortschritt in der Entwicklung sicherzustellen, beteiligt sich KyraMed an Fachmessen und Konferenzen, wo die neuesten Trends und innovativen Ansätze im Bereich der Mikronährstoffe und Nahrungsforschung diskutiert werden.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Ein wesentliches Merkmal von KyraMed ist die Innovation im Produktangebot, die durch regelmäßige Forschung gestützt wird. Zukünftig plant das Unternehmen, seine Produktlinien um zusätzliche Bioaktivstoffe zu erweitern, die neueste Erkenntnisse aus der Ernährungsforschung integrieren. Darüber hinaus strebt KyraMed an, die internationale Präsenz auszubauen und neue Märkte zu erschließen, um einer breiteren Zielgruppe Zugang zu seinen hochwertigen Mikronährstofflösungen zu ermöglichen.

Durch die Kombination aus wissenschaftlicher Expertise, regionaler Verankerung und Innovationskraft positioniert sich KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH als zukunftsorientierter Anbieter in der Gesundheitsbranche. Das Unternehmen bleibt seinem Ziel treu, qualitativ hochwertige Produkte anzubieten, die einen echten Mehrwert für die Gesundheit seiner Kunden darstellen.

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Häufige Fragen zu KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH

Was macht KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH?

KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH hat sich als Pharmaunternehmen auf die ganzheitliche Gesundheit fokussiert. Für die Haut gibt es ein Drei-Säulen-Therapie-Konzept, das bei Neurodermitis und Ekzemen eingesetzt werden kann. Weiter ist ein Omega-3-Pulver im Angebot für Leistungssteigerung im Alltag und ein Mittel bei Nierenerkrankungen.

Welche Arzneimittel stellt KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH her?

KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Gießen. Über KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH ist ein renommiertes Unternehmen, das sich auf die Forschung, Entwicklung und Herstellung von Gesundheitsp Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen