KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH Adresse & Kontakt
KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH
KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH mit Sitz in Gießen entwickelt und vertreibt Mikronährstoffpräparate für die komplementärmedizinische Therapie und Gesundheitsvorsorge. Das Unternehmen konzentriert sich auf Bioelemente und Mikronährstoffe und arbeitet dabei mit wissenschaftlichen Partnern zusammen.
Leistungen und Produkte
KyraMed bietet Produkte für die orthomolekulare Medizin mit folgendem Spektrum:
- Mikronährstoff-Kombinationen: Abgestimmt auf verschiedene Gesundheitsbedürfnisse, etwa bei Stress, sportlicher Betätigung oder während der Schwangerschaft.
- Spurenelemente: Zur Ausgleichung von Mängeln und Unterstützung physiologischer Prozesse.
- Aminosäuren: Für verschiedene Stoffwechselprozesse und in der Ernährungstherapie.
- Weitere Bioaktivstoffe: Pflanzenextrakte und Vitamine zur Unterstützung der Gesundheit.
Zielgruppen sind komplementärmedizinisch tätige Ärzte, Heilpraktiker und Verbraucher mit Anspruch auf Nahrungsergänzung. KyraMed arbeitet mit dem Institut für Ernährungsmedizin der Universität Gießen zusammen. Diese Kooperation ermöglicht wissenschaftlich fundierte Produktentwicklung nach etablierten Qualitätsstandards.
Standort Gießen / Hessen
Gießen beherbergt die Justus-Liebig-Universität mit Fachbereichen in Ernährungswissenschaft und Humanmedizin. Dieses wissenschaftliche Umfeld unterstützt die evidenzbasierte Entwicklung von Mikronährstoffpräparaten.
KyraMed beteiligt sich an wissenschaftlichen Studien und Projekten zur Prävention ernährungsbedingter Krankheiten. Das Unternehmen integriert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in seine Produktentwicklung.
Regulatorische Einordnung
KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH unterliegt strengen regulatorischen Anforderungen in Entwicklung und Vertrieb. Die Mikronährstoffpräparate sind gemäß der Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel (NemV) registriert und erfüllen die Richtlinien der Lebensmittelüberwachung. Dies sichert Qualität und Sicherheit für den Endverbraucher.
Die Produktlinie wird regelmäßig auf Wirksamkeit und Verträglichkeit getestet. KyraMed nimmt an Fachmessen und Konferenzen teil, um sich über aktuelle Entwicklungen in Mikronährstoffen und Nahrungsforschung zu informieren.
Besonderheiten und Zukunftsperspektiven
KyraMed plant die Erweiterung seiner Produktlinien um zusätzliche Bioaktivstoffe auf Basis neuester Erkenntnisse aus der Ernährungsforschung. Daneben strebt das Unternehmen an, seine internationale Präsenz auszubauen und neue Märkte zu erschließen.
KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH verbindet wissenschaftliche Expertise mit regionaler Verankerung. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Produkte anzubieten, die einen praktischen Nutzen für die Gesundheit seiner Kunden haben.
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```Häufige Fragen zu KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH
Was macht KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH?
KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH hat sich als Pharmaunternehmen auf die ganzheitliche Gesundheit fokussiert. Für die Haut gibt es ein Drei-Säulen-Therapie-Konzept, das bei Neurodermitis und Ekzemen eingesetzt werden kann. Weiter ist ein Omega-3-Pulver im Angebot für Leistungssteigerung im Alltag und ein Mittel bei Nierenerkrankungen.
Welche Arzneimittel stellt KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH her?
KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Gießen. Über KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH KyraMed Biomol Naturprodukte GmbH ist ein renommiertes Unternehmen, das sich auf die Forschung, Entwicklung und Herstellung von Gesundheitsp Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente
Regionale Cluster und Pharmastandorte
Führende Pharmaunternehmen in Deutschland
Zulassung und regulatorischer Rahmen
Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung
Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie
Herausforderungen der Branche
Pharmaunternehmen gezielt finden
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.
Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?
Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).
Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?
In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.
Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?
Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.
Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?
Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.
Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?
Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.
Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?
Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.
Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.