AbZ-Pharma GmbH

Pharmaunternehmen · Ulm

AbZ-Pharma GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Ulm, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

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Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm

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AbZ-Pharma GmbH im Überblick

Die AbZ-Pharma GmbH aus Ulm ist ein auf Generika und biosimilare Arzneimittel spezialisiertes Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg und Teil der internationalen Teva-Gruppe. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung hat sich das Unternehmen als einer der marktführenden Generikaanbieter in Deutschland etabliert. AbZ-Pharma verfolgt das Ziel, Patienten einen einfachen und bezahlbaren Zugang zu wichtigen Medikamenten zu ermöglichen, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen.

Leistungen und Produkte

AbZ-Pharma bietet ein vielfältiges Sortiment an Generika in mehreren wichtigen Therapiebereichen an. Dazu zählen unter anderem:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Hierzu zählen Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und anderen kardiovaskulären Störungen.
  • Neurologie: Die Produktlinie umfasst Behandlungen für Krankheiten wie Epilepsie, Migräne und Parkinson.
  • Onkologie: AbZ-Pharma bietet eine Reihe von Generika zu therapeutischen Anwendungen in der Krebsbehandlung an.
  • Atemwegserkrankungen: Arzneimittel zur Behandlung von Asthma und COPD sind Teil des Portfolios.
  • Infektionskrankheiten: Antibakterielle und antivirale Arzneimittel sind im Sortiment zu finden.

Das Angebot ist umfassend und umfasst sowohl feste als auch flüssige Arzneiformen sowie Injektionspräparate und Biosimilars. Biosimilars sind biotechnologisch hergestellte Arzneimittel, die biologischen Medikamenten nachempfunden sind und vergleichbare Eigenschaften aufweisen. Alle Produkte werden von >GMP-zertifizierten Herstellern produziert und unterliegen der strengen Qualitätskontrolle, um den hohen Standards des europäischen Arzneibuchs zu entsprechen.

Regulatorische Einordnung

AbZ-Pharma unterliegt der pharmarechtlichen Regulierung in Deutschland und Europa, was sicherstellt, dass alle Arzneimittel den strengen gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Die Zulassung von Generika erfordert eine enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Aufsichtsbehörden, um die therapeutische Äquivalenz zu den Referenzprodukten nachzuweisen. Dies gewährleistet, dass die Patienten mit denselben therapeutischen Vorteilen rechnen können, wie bei den Originalarzneimitteln, jedoch zu geringeren Kosten.

Standort Ulm / Baden-Württemberg

Ulm, eine Stadt an der Donau und an der Grenze zu Bayern, ist ein zentrales Zentrum für Medizin und Forschung. Mit dem Universitätsklinikum Ulm, welches eine der führenden medizinischen Einrichtungen in Deutschland ist, profitiert AbZ-Pharma von einem hochwertigen Innovationsumfeld. Die zentrale Lage Ulms zwischen den Metropolen München und Stuttgart sowie die gute Anbindung an Autobahnen erleichtert die bundesweite Distribution der Produkte. Die regionale Bedeutung des Unternehmens wird durch seine enge Zusammenarbeit mit lokalen Forschungseinrichtungen und Universitäten weiter gestärkt.

Besonderheiten wie die enge Kooperation mit wissenschaftlichen Partnern ermöglichen es AbZ-Pharma, Trends in der pharmazeutischen Forschung frühzeitig zu erkennen und innovative Produkte zu entwickeln. Dies hat einen positiven Einfluss nicht nur auf die Unternehmensentwicklung, sondern auch auf die regionale Wirtschaft und die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region.

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Häufige Fragen zu AbZ-Pharma GmbH

Was macht AbZ-Pharma GmbH?

AbZ-Pharma GmbH hat sich auf den Handel mit rezeptpflichtiger und rezeptfreier Generika spezialisiert. Sie vertreiben Mittel zu Gesundheitsthemen wie Erkältung, Herz-Kreislauf, Allergien, Schmerz, Magen-Darm-Bereich und Produkte für die Haut. Auch Vitamine, Mineralien und Produkte zur Steigerung der Vitalität sind im Programm.

Welche Arzneimittel stellt AbZ-Pharma GmbH her?

AbZ-Pharma GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Ulm. Einführung in die AbZ-Pharma GmbH Die AbZ-Pharma GmbH, ist ein bekanntes und etabliertes Unternehmen im deutschen Pharma-Markt. Sie ist eine Tochtergesellschaft der STADA Arzneimi Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen