HorFerVit Pharma GmbH Adresse & Kontakt
HorFerVit Pharma GmbH im Überblick
Die HorFerVit Pharma GmbH aus Oldenburg ist ein renommiertes Pharmaunternehmen in Niedersachsen, das sich mit Hingabe der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln und apothekenpflichtigen Präparaten für Schwangerschaft, Stillzeit sowie spezielle Ernährungsbedürfnisse widmet. Das Unternehmen wurde mit dem Ziel gegründet, Frauen in besonderen Lebenssituationen hochwertige und wissenschaftlich fundierte Produkte anzubieten. Neben der einmaligen Ausrichtung auf spezifische Zielgruppen zeichnet sich HorFerVit auch durch ein starkes Engagement für Forschung und Entwicklung aus, um innovative Lösungen für die Gesundheitsbedürfnisse seiner Kunden zu entwickeln. HorFerVit vertreibt seine Produkte über Apotheken und den Fachhandel bundesweit und hat sich eine solide Bekanntheit in der Branche erarbeitet.
Leistungen und Produkte
HorFerVit Pharma bietet eine vielfältige Palette an Produktbereichen, die sich insbesondere auf folgende Kategorien konzentriert:
- Vitamin- und Mineralstoffpräparate: Diese Produkte sind speziell formuliert, um den Nährstoffbedarf während der Schwangerschaft und Stillzeit zu decken. Dazu zählen Präparate, die essentielle Vitamine wie Folsäure, Eisen und Calcium enthalten.
- Eisenpräparate: Eisenmangel ist in der Schwangerschaft weit verbreitet. HorFerVit entwickelt Produkte, die auf eine optimale Eisenaufnahme abzielen und gleichzeitig gut verträglich sind.
- Spezielle Nährstoffkombinationen: Für Menschen mit erhöhtem Nährstoffbedarf, wie Sportler oder ältere Personen, bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Formulierungen an.
Das Produktportfolio ist nicht nur qualitativ hochwertig, sondern auch wissenschaftlich fundiert. Alle Präparate basieren auf aktuellen Forschungsergebnissen und werden von Fachleuten aus der Medizin- und Ernährungswissenschaft entwickelt. Die Produkte werden von Apotheken, sowie gynäkologischen Fachpraxen vehement empfohlen, was sie zu einer vertrauenswürdigen Wahl für Schwangere, Stillende und Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen macht.
Regulatorische Einordnung
HorFerVit Pharma operiert im Bereich der regulierten Arzneimittel- und Nahrungsergänzungsmittelindustrie. Die Produkte des Unternehmens unterliegen strengen Auflagen und Qualitätsstandards, die in Deutschland und der EU festgelegt sind. Als Pharmaunternehmen muss HorFerVit sicherstellen, dass alle Produkte den Anforderungen des Arzneimittelgesetzes (AMG) und der Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzgebung (LFGB) entsprechen. Diese regulatorische Einordnung garantiert, dass Verbrauchersicherheit und Produktqualität oberste Priorität haben. Daneben setzt HorFerVit auf transparente Informationen und Kennzeichnungen, um den Endverbrauchern klare und kompetente Entscheidungen zu ermöglichen.
Regionale Bedeutung und Standort Oldenburg
Oldenburg ist nicht nur als eine Universitätsstadt im Nordwesten Niedersachsens bekannt, sondern auch als ein Zentrum für hohe medizinische Standards und innovative Forschung in der Gesundheitsbranche. Mit dem Universitätsklinikum Oldenburg und weiteren Einrichtungen ist die Region ein bedeutender Standort für pharmazeutische Unternehmen. Die geographische Lage in der Nähe zu Bremen und zu wichtigen Verkehrsachsen macht Oldenburg zu einem attraktiven Standort für Unternehmen in der Pharmaindustrie.
Die sehr gute Anbindung an die norddeutschen Apothekenmärkte und die enge Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkreisen und Forschungsinstitutionen fördern die Entwicklung neuartiger Produkte und Therapietechniken. Diese regionalen Besonderheiten bieten der HorFerVit Pharma GmbH einen Wettbewerbsvorteil und tragen zur Stärkung der Position im Markt bei.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Niedersachsen | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu HorFerVit Pharma GmbH
Was macht HorFerVit Pharma GmbH?
HorFerVit Pharma GmbH forscht hauptsächlich im Bereich der Immunologie. Sie ist der Hersteller von Milzpräparaten mit Polypeptiden, den Polyerga Dragees, die das Immunsystem stärken.
Welche Arzneimittel stellt HorFerVit Pharma GmbH her?
HorFerVit Pharma GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Oldenburg. Überblick über HorFerVit Pharma GmbH Die HorFerVit Pharma GmbH ist ein in Deutschland ansässiges Pharmaunternehmen, das sich auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von h Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.