Inopha GmbH

Pharmaunternehmen · Teltow-Fläming

Inopha GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Teltow-Fläming, Berlin. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Inopha GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Genshagener Str. 37a
14974 Teltow-Fläming

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Inopha GmbH im Überblick

Inopha GmbH im Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg (mit Berliner Verbindung), ist ein deutsches Pharmaunternehmen, das auf die Entwicklung und den Vertrieb von pharmazeutischen Produkten spezialisiert ist. Das Unternehmen ist im Berliner Umland in der Hauptstadtregion angesiedelt und spielt eine bedeutende Rolle im deutschen Gesundheitswesen. Durch das Zusammenspiel von Standortvorteilen und einem engagierten Team hat sich Inopha als verlässlicher Partner in der Pharmazeutik etabliert.

Tätigkeitsfeld und Produkte

Inopha ist im Pharmavertrieb tätig und bringt Arzneimittel und Gesundheitsprodukte auf den deutschen Markt. Das Unternehmen bedient Apotheken und medizinische Einrichtungen und stellt die regulatorische Compliance nach dem deutschen Arzneimittelgesetz (AMG) sicher. Das Portfolio umfasst Humanarzneimittel für verschiedene Indikationsbereiche, darunter:

  • Analgetika (Schmerzmittel)
  • Antibiotika
  • Kardiovaskuläre Medikamente
  • Medikamente für die Onkologie
  • Immuntherapien

Die Produkte zeichnen sich durch höchste Qualitätsstandards aus und unterliegen strengen Prüf- und Zulassungsverfahren. Inopha investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um innovative Therapieansätze zu verfolgen und die Bedürfnisse der Patienten bestmöglich zu bedienen. Durch enge Kooperationen mit wissenschaftlichen Institutionen und anderen Unternehmen der pharmazeutischen Industrie wird das Wissen kontinuierlich erweitert, was individuellen Lösungsansätzen in der Arzneimitteltherapie zugutekommt.

Regulatorische Einordnung

Die regulatorische Einordnung von Inopha erfolgt entsprechend den strengen Vorgaben des deutschen Arzneimittelgesetzes. Dies umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Arzneimitteln, wobei auf die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der Produkte geachtet wird. Inopha hält sich an die Richtlinien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und ist somit Teil eines breiten europäischen Regulierungsrahmens.

Diese regulatorische Compliance ist essenziell für die Glaubwürdigkeit des Unternehmens und das Vertrauen der medizinischen Fachkräfte sowie der Patienten. Regelmäßige Audits und Qualitätsmanagementsysteme garantieren, dass alle Prozesse den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Region Teltow-Fläming und Berlin

Der Landkreis Teltow-Fläming liegt südlich von Berlin in Brandenburg und ist Teil der Metropolregion Berlin-Brandenburg. Die Region profitiert von der Nähe zur Bundeshauptstadt und deren Forschungsinfrastruktur, einschließlich bedeutender Einrichtungen wie der Charité - Universitätsmedizin Berlin und des Berlin-Brandenburger Pharmaclusters. Diese wertvolle Nachbarschaft ermöglicht es Inopha, von innovativen Forschungsergebnissen zu profitieren und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Produktentwicklung einfließen zu lassen.

Zusätzlich zu den wissenschaftlichen und infrastrukturellen Vorteilen ist Inopha eng mit der lokalen Gemeinschaft verbunden und engagiert sich aktiv in gesellschaftlichen und sozialen Projekten. Dies stärkt nicht nur die Unternehmensidentität, sondern fördert auch das Wohl der Region und der dort lebenden Menschen.

Das Unternehmen ist nicht nur ein Arbeitgeber für viele Menschen in Teltow-Fläming, sondern trägt auch zur wirtschaftlichen Stabilität der Region bei. Inopha setzt auf nachhaltige Praktiken und verantwortungsbewusste Geschäftsführung, um langfristig positive Impulse für die Region zu erzeugen.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Berlin oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Inopha GmbH

Was macht Inopha GmbH?

Inopha GmbH bietet durch Parallelimport von Arzneimitteln europäischer Hersteller ein medizinisches Sortiment zu günstigen Preisen. Die Mittel beziehen sich auf die Onkologie, Rheumatologie, parenterale Ernährung und sind bei Wachstumsstörungen anzuwenden. Erschließung von Beschaffungsquellen, Marketing und Vertrieb und das Umverpacken der Produkte am eigenen Firmenstandort gehören zur Servicedienstleistung.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 06.06.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen