Remexian Pharma GmbH Adresse & Kontakt
Remexian Pharma GmbH im Überblick
Die Remexian Pharma GmbH ist ein innovatives deutsches Pharmaunternehmen mit Hauptsitz im Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg. Der strategische Standort in der Nähe zur Bundeshauptstadt Berlin ermöglicht es dem Unternehmen, sich optimal im dynamischen Gesundheitsmarkt zu positionieren. Remexian Pharma konzentriert sich auf pharmazeutische Dienstleistungen sowie den Vertrieb einer Vielzahl von Arzneimitteln, darunter sowohl rezeptfreie als auch verschreibungspflichtige Produkte in verschiedenen Therapiegebieten.
Tätigkeitsfeld & Produkte
Remexian Pharma ist in mehreren Kernbereichen aktiv, die essenziell für die gesamte pharmazeutische Wertschöpfungskette sind:
- Entwicklung von Arzneimitteln: Remexian Pharma kooperiert eng mit internationalen Pharmaherstellern, um neue Medikamente von der präklinischen Phase über klinische Studien bis zur Marktfreigabe zu begleiten.
- Regulatorische Beratung: Das Unternehmen bietet umfassende Dienstleistungen zur Einhaltung regulatorischer Anforderungen, dabei spielt die Beratung zur Zulassung von Arzneimitteln eine zentrale Rolle. Dies schließt die Unterstützung bei der Einreichung von Anträge beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ein.
- Vertrieb und Marketing: Der Vertrieb von Arzneimitteln in Deutschland erfolgt über etablierte Kanäle. Remexian Pharma nutzt moderne Marketingstrategien, um die Produkte seiner Partner effektiv im Gesundheitsmarkt zu positionieren.
- Versorgungssicherheit: Das Unternehmen gewährleistet die schnelle und sichere Lieferung von Arzneimitteln, um eine kontinuierliche Patientenversorgung sicherzustellen. Dies ist besonders wichtig für Produkte, die für die Behandlung lebensbedrohlicher Krankheiten erforderlich sind.
Geschichte & Regulierung
Die Ursprünge von Remexian Pharma reichen bis in die frühen 2000er-Jahre zurück, als das Unternehmen gegründet wurde, um die wachsenden Anforderungen der Pharmabranche in Deutschland zu erfüllen. Brandenburg hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Standort für die Pharma- und Biotech-Branche entwickelt,fördernd durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie.
Remexian Pharma unterliegt strengen regulatorischen Vorgaben, die sicherstellen, dass alle Aktivitäten des Unternehmens im Einklang mit gesetzlichen Bestimmungen erfolgen. Die Aufsicht wird durch das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit Brandenburg sowie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gewährleistet. Insbesondere die Qualitätskontrolle und die Good Manufacturing Practice (GMP) spielen eine entscheidende Rolle im Betriebsablauf und sind ein zentraler Bestandteil der Produktentwicklung und -verteilung.
Darüber hinaus ist die Remexian Pharma GmbH bestrebt, in einem sich ständig weiterentwickelnden regulatorischen Umfeld Vorreiter zu sein. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Schulungen und Fortbildungen seiner Mitarbeiter, um die höchsten Standards der Pharmaindustrie zu integrieren und ein sicheres sowie effektives Produktangebot zu gewährleisten.
Regionale Bedeutung
Die Entscheidung, sich im Landkreis Teltow-Fläming niederzulassen, war strategisch wichtig für Remexian Pharma. Die Region profitiert von der Nähe zu Berlin, einem der wichtigsten Zentren der Biotechnologie und Pharmaforschung in Europa. Diese Lage ermöglicht es Remexian Pharma, innovative Partnerschaften zu schmieden und Zugang zu einem breiten Netzwerk von Forschungsinstitutionen und Fachkräften zu erhalten.
Das Unternehmen spielt eine zentrale Rolle für den regionalen Arbeitsmarkt, indem es hochqualifizierte Arbeitsplätze schafft und Ausbildungsstätten für angehende Fachkräfte im Bereich Pharmazie und Biotechnologie bietet. Dadurch leistet Remexian Pharma nicht nur einen Beitrag zur lokalen Wirtschaft, sondern bringt auch frische Impulse in die Forschungs- und Entwicklungslandschaft der Region.
Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Berlin oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Remexian Pharma GmbH
Was macht Remexian Pharma GmbH?
Remexian Pharma GmbH betreibt als pharmazeutisches Unternehmen den Import von medizinischem Cannabis, das in Europa produziert wird. Es sorgt für möglichst kurze Lieferwege und tritt auch als Großhändler auf. Handelsware ist die getrocknete Blüte der Hanfpflanze.
Welche Arzneimittel stellt Remexian Pharma GmbH her?
Remexian Pharma GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Teltow-Fläming. Über Remexian Pharma GmbH Remexian Pharma GmbH ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung von innovativen Medikamenten und Therapien kon Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
Weitere Pharmaunternehmen in Teltow-Fläming
Pharmaunternehmen in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.