LC MED AG

Pharmaunternehmen · Berlin

LC MED AG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

LC MED AG Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Kurfürstendamm 136
10711 Berlin

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LC MED AG im Überblick

Die LC MED AG aus Berlin ist ein auf den Vertrieb und die Distribution von Arzneimitteln und Medizinprodukten spezialisiertes Pharmaunternehmen in der Bundeshauptstadt. Gegründet im Jahr 2005, hat sich das Unternehmen im Laufe der Jahre eine solide Position im deutschsprachigen Raum erarbeitet. Als Handelspartner für Pharmahersteller beliefert die LC MED AG sowohl Apotheken als auch medizinische Einrichtungen in Berlin und bundesweit. Die Firmenphilosophie ist auf Qualität und Zuverlässigkeit ausgerichtet, was sich in den langfristigen Geschäftsbeziehungen und den hohen Kundenzufriedenheitswerten widerspiegelt.

Leistungen und Produkte

Die Produktpalette der LC MED AG umfasst eine Vielzahl von Fertigarzneimitteln und Medizinprodukten, die über den deutschen Apothekenkanal und direkt an Kliniken vertrieben werden. Das Unternehmen vertreibt sowohl rezeptpflichtige als auch rezeptfreie Medikamente in verschiedenen therapeutischen Bereichen wie Onkologie, Kardiologie, Neurologie und Schmerztherapie. Zudem bietet LC MED eine Auswahl an medizinischen Verbrauchsgütern, die sowohl für den stationären als auch für den ambulanten Bereich geeignet sind.

Um die hohen Qualitätsstandards zu gewährleisten, hält die LC MED AG alle erforderlichen behördlichen Erlaubnisse nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) und arbeitet im Einklang mit den Richtlinien zur guten Vertriebspraxis (GDP). Dies umfasst eine strikt kontrollierte Lagerung und Logistik, die sicherstellt, dass die Produkte unter optimalen Bedingungen gelagert und transportiert werden. Durch diese Maßnahmen wird die Qualität der Arzneimittel von der Herstellerquelle bis hin zum Endverbraucher gesichert.

Die LC MED AG setzt auf innovative Lösungen, um den sich stetig ändernden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Dazu gehört auch die enge Zusammenarbeit mit Herstellern, um maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können. Als Antwort auf die fortschrittliche Entwicklung in der Medizinbranche hat die LC MED AG auch die Digitalisierung in den Vertriebsprozess integriert und nutzt moderne Analysetools, um das Kundenverhalten besser zu verstehen und gezielt darauf zu reagieren.

Regulatorische Einordnung

In Deutschland unterliegt die LC MED AG strengen regulatorischen Rahmenbedingungen. Das Unternehmen hält alle erforderlichen Genehmigungen gemäß den geltenden Arzneimittelgesetzen und erfüllt die umfassenden Anforderungen der Arzneimittelüberwachung. Besonderes Augenmerk wird auf die Einhaltung der Vorgaben des Deutschen Arzneimittelgesetzes gelegt, die eine sorgfältige Überwachung der Vertriebsketten und die Sicherstellung der Therapiesicherheit von Arzneimitteln beinhalten. Diese regulatorische Einordnung ist entscheidend für die Vertrauensbasis, die LC MED AG bei ihren Partnern und Kunden hat.

Standort Berlin

Berlin bietet als Hauptstadt und Innovationsstandort ein hervorragendes Umfeld für pharmazeutische Handelsunternehmen. Die gut entwickelte Life-Sciences-Szene, der Zugang zu Investoren und ein dichtes Netz medizinischer Einrichtungen machen Berlin zu einem attraktiven Standort für die LC MED AG. Die Stadt ist ein Hotspot für Forschung und Entwicklung, was der LC MED AG ermöglicht, sich kontinuierlich über die neuesten medizinischen Entwicklungen und Technologien zu informieren und diese in ihre Produktpalette zu integrieren.

Die geographische Lage der LC MED AG in Berlin bietet nicht nur Vorteile in Bezug auf die logistische Anbindung, sondern auch eine Plattform für den Austausch mit anderen Akteuren im Gesundheitssektor. Die Vielzahl an Messen und Fachveranstaltungen in der Stadt ermöglicht es dem Unternehmen, proaktive Netzwerke zu bilden und neueste Trends frühzeitig zu erkennen. Diese Veranstaltungen fördern zudem den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und medizinischen Fachkräften.

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Häufige Fragen zu LC MED AG

Was macht LC MED AG?

Die LC MED AG Medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH importiert medizinisches Cannabis und vertreibt es deutschlandweit in alle Apotheken und sonstige medizinische Einrichtungen. Ihr Sortiment umfasst Medikamente, die auf der Basis von Cannabis oder Cannabis-Extrakten hergestellt werden. Die Gesellschaft fördert auch Projekte, die sich dem Thema „Medizinisches Cannabis“ widmen.

Juicyfield / LC Med AG

Juicyfields, eine Internetplattform für "Crowdgrowing" von Cannabis, zog tausende Anleger in eine Falle, indem es hohe Renditen versprach. Das Landeskriminalamt durchsuchte im August 2022 Wohnungen und Geschäftsräume im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Juicyfields wegen des Verdachts eines Schneeballsystems. Die BaFin verhängte Zwangsgelder gegen Juicy Holdings B.V. für nicht zugelassene Vermögensanlagen. Anleger waren verwirrt über wechselnde Firmenangaben und Verantwortliche. Es gibt Hinweise auf Verbindungen zwischen Juicyfields und der LC Med AG, trotz Dementi letzterer. Ermittlungen gegen Juicy Grow GmbH laufen, und betroffene Anleger sollten Anzeige erstatten. Quelle https://www.test.de/Grauer-Kapitalmarkt-In-der-Cannabis-Falle-von-Juicyfields-5903920-0/

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen