Carelide GmbH

Pharmaunternehmen · Offenbach

Carelide GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Offenbach, Hessen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Carelide GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Robert-Bosch-Str. 11a
63225 Offenbach

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Carelide GmbH im Überblick

Die Carelide GmbH aus Offenbach ist ein Pharmaunternehmen in Hessen, das sich auf den Vertrieb von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten im deutschen Markt spezialisiert hat. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen als bedeutender Akteur im Pharmagroßhandel etabliert. Carelide beliefert Apotheken und den Pharmagroßhandel im Rhein-Main-Gebiet sowie bundesweit und kann auf ein umfangreiches Netzwerk von Partnerschaften innerhalb der Branche zurückblicken.

Leistungen und Produkte

Carelide vertreibt Fertigarzneimittel und OTC-Produkte, die eine breite Palette von therapeutischen Bereichen abdecken, darunter Schmerztherapie, Atemwegserkrankungen, Dermatologie und viele weitere Indikationen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bereitstellung von innovativen Gesundheitslösungen, die patientenorientiert sind und die Behandlungsprozesse verbessern. Das Unternehmen legt großen Wert auf effiziente Lieferketten und eine GDP-konforme Lagerung für alle vertriebenen Produkte, was eine hohe Qualität und Verfügbarkeit sicherstellt. Alle Arzneimittel sind nach deutschem Arzneimittelrecht zugelassen und entsprechen den strengen Anforderungen der einschlägigen EU-Richtlinien.

  • Fertigarzneimittel: Diverse Produkte für die Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen.
  • OTC-Produkte: Arzneimittel, die ohne Rezept in Apotheken erhältlich sind.
  • Innovative Gesundheitsprodukte: Gastroenterologie, Kardiologie und alternative Heilmethoden.

Regulatorische Einordnung

In Deutschland unterliegt die Carelide GmbH strengen regulatorischen Anforderungen, die für den Vertrieb von Arzneimitteln im Einklang mit dem Arzneimittelgesetz (AMG) zwingend sind. Das Unternehmen arbeitet eng mit den zuständigen Behörden zusammen, um sicherzustellen, dass alle Produkte in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften und Normen hergestellt und ausgeliefert werden. Dies umfasst auch regelmäßige Audits und Kontrollen, um die Qualität und Sicherheit der Produkte zu garantieren. Die Compliance mit den guten Vertriebspraktiken (GDP) ist hierbei von zentraler Bedeutung.

Standort Offenbach / Hessen

Offenbach am Main, wo die Carelide GmbH ihren Sitz hat, liegt unmittelbar östlich von Frankfurt in Hessen und ist Teil der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main. Diese Region ist nicht nur ein wirtschaftliches Zentrum, sondern auch ein wichtiger Standort für Unternehmen im Gesundheitssektor. Die exzellente Autobahnanbindung sowie die Nähe zum Frankfurter Flughafen bieten Carelide attraktive logistische Vorteile. In dieser dynamischen und innovativen Umgebung vernetzt sich das Unternehmen mit anderen führenden Firmen und Institutionen, was die regionale Bedeutung der Carelide GmbH weiter unterstreicht.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Die Carelide GmbH hat sich in den letzten Jahren durch ihre Fokussierung auf Qualität und Kundenzufriedenheit hervorgetan. Ein besonderes Augenmerk gilt der kontinuierlichen Weiterbildung und Schulung der Mitarbeiter, um den Anforderungen eines sich schnell verändernden Marktes gerecht zu werden. Darüber hinaus investiert das Unternehmen in Forschung und Entwicklung, um innovative Produkte auf den Markt bringen zu können, die den Bedürfnissen der Patienten gerecht werden. Diese Ausrichtung auf Innovation und Qualität bietet nicht nur eine solide Basis für nachhaltiges Wachstum, sondern positioniert die Carelide GmbH auch als zukunftsorientierten Partner im Gesundheitsmarkt.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Hessen | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Carelide GmbH

Was macht Carelide GmbH?

Die Carelide GmbH stellt Arzneimittel und Einmalprodukte für den Krankenhausgebrauch her. Sie bedient dabei drei Bereiche: den Infusionsbereich, den Bereich „injizierbare Wirkstoffe“ und den Bereich Medizintechnik. Zur Medizintechnik gehören verschiedene Entnahmesysteme, Spül- und Kühlbeutel, sowie ein Laryngoskop, das die Luftröhre während einer Operation intubieren kann.

Welche Arzneimittel stellt Carelide GmbH her?

Carelide GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Offenbach. Über die Carelide GmbH Die Carelide GmbH ist ein in Deutschland ansässiges Unternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Dienstleistungen im Gesundheitswesen spezialisiert hat. Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen