Dr. Loges + Co. GmbH

Pharmaunternehmen · Harburg

Dr. Loges + Co. GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Harburg, Hamburg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Dr. Loges + Co. GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

E-Mail

Adresse

Schützenstraße 5
21423 Harburg

Unternehmensprofil

1919

Gegründet

~300

Mitarbeiter

```html

Dr. Loges + Co. GmbH im Überblick

Die Dr. Loges + Co. GmbH aus Winsen/Luhe bei Hamburg ist ein auf natürliche Arzneimittel und Vitaminpräparate spezialisiertes Pharmaunternehmen in Norddeutschland. Gegründet im Jahr 1996, hat sich das Unternehmen auf die Entwicklung und Vermarktung von pflanzlichen Lösungen für verschiedene gesundheitliche Beschwerden fokussiert. Als Unternehmen mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Phytotherapie und Nahrungsergänzungsmittel nimmt Dr. Loges eine bedeutende Rolle in der deutschen Naturheilkunde ein und ist bekannt für sein Engagement in der Forschung und Entwicklung.

Leistungen und Produkte

Dr. Loges bietet ein umfassendes Sortiment aus pflanzlichen Arzneimitteln, welche zielgerichtet für die Behandlung von Erkältungen, Blasenentzündungen und Nierenerkrankungen konzipiert sind (u.a. das bekannte Produkt Gripp-Heel). Darüber hinaus umfasst das Portfolio Multivitamin- und Mineralstoffpräparate, die auf die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen abgestimmt sind, einschließlich Sportlern, Senioren und Menschen mit speziellen diätetischen Anforderungen.

Insbesondere die hochdosierten Vitaminkombinationen haben das Unternehmen in der Branche bekannt gemacht. Die Produkte sind wissenschaftlich fundiert und orientieren sich an den neuesten Erkenntnissen der modernen Ernährungs- und Pharmakologie. Die besondere Qualität der medizinischen Produkte wird durch regelmäßige Qualitätskontrollen und die Einhaltung strenger regulatorischer Vorgaben sichergestellt.

Zusätzlich zum direkten Angebot an Apotheken vertreibt Dr. Loges auch online, womit sie eine breitere Kundschaft erreicht. Die Produkte werden durch umfangreiche Informationen begleitet, die den Verbrauchern helfen, informierte Entscheidungen zu treffen.

Regulatorische Einordnung

Aufgrund der Natur der angebotenen Produkte, die größtenteils als Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel klassifiziert sind, unterliegt Dr. Loges strengen regulatorischen Anforderungen. Die Arzneimittel werden gemäß dem Arzneimittelgesetz (AMG) entwickelt und müssen sorgfältig kontrollierte klinische Studien durchlaufen, bevor sie für den Markt freigegeben werden können. Nahrungsergänzungsmittel hingegen müssen anderen Richtlinien genügen, werden aber ebenfalls regelmäßig überprüft, um die Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten.

Regionale Bedeutung

Als in der Metropolregion Hamburg ansässiges Unternehmen spielt Dr. Loges eine wichtige Rolle in der regionalen Wirtschaft. Die Hamburger Region ist ein bedeutender Standort für pharmazeutische Unternehmen, was den Zugang zu qualifizierten Fachkräften und einer gut entwickelten Infrastruktur zur Distribution von Gesundheitsprodukten erleichtert. Die Nähe zu verschiedenen Forschungsinstituten und Universitäten fördert zudem den Austausch von Wissen und Innovationen im Bereich der Naturheilmittel und Pharmazeutika, was den Standort Hamburg zusätzlich stärkt.

Auch in Bezug auf die regionale Verantwortung engagiert sich Dr. Loges in verschiedenen Gesundheitsinitiativen und unterstützenden Programmen, um die Bevölkerung über die Bedeutung von Naturheilkunde und ausgewogener Ernährung aufzuklären.

Besonderheiten des Unternehmens

Dr. Loges hebt sich durch sein starkes Engagement in der Forschung ab. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in klinische Studien und entwickelt neue Produkte auf Basis innovativer Ansätze der Naturheilkunde. Darüber hinaus ist die Zusammenarbeit mit Heilpraktikern und Apothekern ein zentraler Bestandteil des Unternehmenskonzepts. Diese Partnerschaften ermöglichen es Dr. Loges, Produkte zu entwickeln, die den tatsächlichen Bedürfnissen der Patienten entsprechen. Zudem wird großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, sowohl in der Produktentwicklung als auch in der Verpackungsherstellung, um die Umweltauswirkungen zu minimieren.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Hamburg | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Dr. Loges + Co. GmbH

Was macht Dr. Loges + Co. GmbH?

Dr. Loges + Co. GmbH stellt Phytopharmaka, homöopathische Mittel und Vitalstoffpräparate her. Dabei verwendet sie pflanzliche Wirkstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Die Mittel eignen sich u.a. für Psyche und Leistungsfähigkeit, für das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte, für Muskeln, Knochen und Gelenke und Haut, Haare & Nägel.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen