Omnicare Pharma GmbH

Pharmaunternehmen · München

Omnicare Pharma GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in München, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Omnicare Pharma GmbH Adresse & Kontakt

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Adresse

Feringastr. 7
85774 München

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Omnicare Pharma GmbH im Überblick

Die Omnicare Pharma GmbH aus München ist ein auf Parallelimporte und internationale Arzneimittelbeschaffung spezialisiertes Pharmaunternehmen in Bayern. Das Unternehmen importiert zugelassene Arzneimittel aus anderen EU-Mitgliedstaaten, um Preisgefälle innerhalb des europäischen Marktes für den deutschen Apothekenmarkt zu nutzen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2004 und hat sich seitdem als einer der führenden Anbieter im Bereich der Arzneimittelbeschaffung etabliert. Die Expertise und das umfangreiche Netzwerk ermöglichen es Omnicare, auch auf besondere Kundenwünsche flexibel zu reagieren.

Leistungen und Produkte

Omnicare Pharma beschafft Parallelimporte etablierter Markenarzneimittel aus EU-Ländern wie Spanien, Polen, Griechenland und den Niederlanden und vertreibt diese in Deutschland über den Pharmagroßhandel. Das Produktportfolio umfasst eine Vielzahl von therapeutischen Bereichen, darunter Onkologie, Kardiologie, Neurologie und viele weitere. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, eine breite Palette von Arzneimitteln anzubieten, die von generischen bis hin zu spezialisierten Therapieformen reichen.

Alle importierten Produkte durchlaufen eine vollständige Qualitätskontrolle und werden entsprechend der deutschen Zulassungsanforderungen umgepackt und etikettiert. Das Unternehmen hält alle erforderlichen Importgenehmigungen gemäß dem Arzneimittelgesetz (AMG) sowie der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV). Die regulatorische Einordnung als Parallelimporteur ist ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells, wobei Omnicare sicherstellt, dass alle rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Arzneimittel zu gewährleisten.

  • Parallelimporte: Ermöglicht den Zugang zu kostengünstigen Arzneimitteln aus dem europäischen Ausland.
  • Qualitätskontrolle: Sicherstellung der Qualität durch umfassende Prüfverfahren.
  • Therapeutische Bereiche: Fokus auf verschiedene Therapiegebiete, einschließlich Onkologie und Kardiologie.

Standort München / Bayern

München ist als internationaler Wirtschaftsstandort ein bevorzugter Sitz für Pharmahandelsunternehmen. Die gute Anbindung an den Flughafen München und die zentrale Lage in Europa erleichtern die Abwicklung von Parallelimporten und die Kommunikation mit europäischen Partnerunternehmen. Dies ist entscheidend für die Optimierung der Logistik und die Minimierung von Lieferzeiten, was wiederum den deutschen Apotheken und deren Patienten zugutekommt.

Die Bedeutung von München als Standort für die Pharmaindustrie wird durch zahlreiche Forschungseinrichtungen und Universitäten unterstrichen, die eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördern. Omnicare Pharma profitiert nicht nur von dieser dynamischen Umgebung, sondern engagiert sich auch aktiv in der Regionalentwicklung und in der Bildungspartnerschaften, um die nächste Generation von Fachkräften in der Pharmabranche zu fördern.

Durch die constante Aktualisierung der Marktforschung kann das Unternehmen schnell auf Veränderungen im Arzneimittelmarkt reagieren und seine Strategien entsprechend anpassen. Damit positioniert sich die Omnicare Pharma GmbH nicht nur als Vertriebspartner, sondern auch als zuverlässiger Berater für ihre Kunden im deutschen Gesundheitswesen.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Bayern | Pharmagrosshandel

``` Dieser Text bietet eine umfassende Übersicht über die Omnicare Pharma GmbH, ihre Produkte und Leistungen sowie die Bedeutung ihres Standorts in München, während er relevante Details über das Unternehmen und den Pharmamarkt integriert.

Häufige Fragen zu Omnicare Pharma GmbH

Was macht Omnicare Pharma GmbH?

Omnicare Pharma GmbH dient als integriertes Gesundheitsunternehmen der wohnortnahen Versorgung für hauptsächlich an Krebs erkrankten Menschen. Versorgung mit Zytostatika steht dabei im Vordergrund. Dabei arbeitet sie mit Fachkräften aus allen medizinischen Bereichen zusammen.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen