Retterspitz GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
1890
Gegründet
Retterspitz GmbH im Überblick
Die Retterspitz GmbH aus dem Nürnberger Land ist ein bayerisches Pharmaunternehmen und Hersteller des gleichnamigen traditionsreichen Retterspitz-Außerlich, das sich als bewährtes Mittel gegen Muskelschmerzen, Verstauchungen und Prellungen etabliert hat. Seit ihrer Gründung hat sich das Unternehmen der Herstellung und dem Vertrieb von naturheilkundlichen Präparaten gewidmet. Diese Produkte wurden über Generationen hinweg optimiert und basieren auf einem tiefen Verständnis für die Heilkräfte der Natur. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Entwicklung von Produkten, die sowohl effektiv als auch gut verträglich sind.
Leistungen und Produkte
Das bekannteste Produkt, Retterspitz-Außerlich, ist ein klassisches Heilmittel, das eine bewährte Kombination aus pflanzlichen und mineralischen Wirkstoffen enthält. Diese Mischung wird als kühlende und abschwellende Lösung bei stumpfen Verletzungen, Muskelschmerzen und Prellungen eingesetzt. Zusätzlich zu Retterspitz-Außerlich bietet das Unternehmen auch andere Naturheilmittel an, die speziell für die äußerliche Anwendung konzipiert sind. Diese Produkte sind in Apotheken und Reformhäusern erhältlich und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit unter Sportlern sowie in der Physiotherapie.
Ein weiterer Bereich in dem Retterspitz tätig ist, sind die Produkte zur unterstützenden Therapie von Hauterkrankungen. Hierbei kommen innovative Rezepturen zum Einsatz, die die Haut regenerieren und ihre Selbstheilungskräfte aktivieren. Zudem hat das Unternehmen einen Fokus auf Forschung und Entwicklung, um neue Behandlungsmethoden und Produkte zu erarbeiten. Daraus resultiert eine stetige Erweiterung des Produktportfolios, das die Kundenwünsche und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigt.
Regulatorische Einordnung
Als Pharmaunternehmen unterliegt die Retterspitz GmbH strengen regulatorischen Anforderungen, die sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene gelten. Die Produkte werden in Übereinstimmung mit den Richtlinien für Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel entwickelt und produziert. Das Unternehmen ist somit für die Qualität und Sicherheit seiner Produkte verantwortlich, welche regelmäßig überprüft und zertifiziert werden. Dieser hohe Standard ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie und gewährleistet, dass die Kunden vertrauensvoll auf die Produkte zurückgreifen können.
Regionale Bedeutung
Der Standort im Nürnberger Land, umgeben von der Metropole Nürnberg in Mittelfranken, ist für die Retterspitz GmbH von entscheidender Bedeutung. Diese wirtschaftsstarke Region bietet hervorragende Bedingungen für die Ansiedlung und Entwicklung von mittelständischen Unternehmen, insbesondere im pharmazeutischen Sektor. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Forschungseinrichtungen und Hochschulen fördert Innovation und unser Engagement für nachhaltige Entwicklungen in der Gesundheitswirtschaft. Darüber hinaus ist Retterspitz ein wichtiger Arbeitgeber in der Region, der auf die Ausbildung und Weiterbildung seiner Mitarbeiter setzt.
Besonderheiten der Retterspitz GmbH
Besonders hervorzuheben ist die Kombination aus Tradition und Innovation, die das Unternehmen prägt. Retterspitz blickt auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück, die tief mit der Region verwurzelt ist. Gleichzeitig investiert die Firma kontinuierlich in die Forschung, um ihre Produkte weiterzuentwickeln und an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen. Dies zeigt sich nicht zuletzt in der erfolgreichen Einführung neuer Produktlinien, die sich an den Bedürfnissen der Verbraucher orientieren. Zudem engagiert sich die Retterspitz GmbH stark in der Aufklärung über die Vorteile naturheilkundlicher Präparate und unterstützt verschiedene Initiativen zur Gesundheitsförderung.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Bayern | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Retterspitz GmbH
Was macht Retterspitz GmbH?
Retterspitz GmbH stellt Heilmittel her, die sich für eine breite Palette von Erkrankungen und Beschwerden eignen. Das Produktsortiment umfasst Produkte zur inneren und äußeren Anwendung, Heilwickel, medizinische Kosmetik, Mittel für die Haarpflege, für die Mundhygiene, verschiedene Tees und Düfte.
Welche Arzneimittel stellt Retterspitz GmbH her?
Retterspitz GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Nürnberger Land. Überblick über Retterspitz GmbH Die Retterspitz GmbH ist ein deutsches Familienunternehmen, das für seine hochwertigen und wirksamen Gesundheitsprodukte bekannt ist. Seit mehr als Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
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Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.