Retterspitz GmbH

Pharmaunternehmen · Nürnberger Land

Retterspitz GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Nürnberger Land, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Retterspitz GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Laufer Str. 17-19
90571 Nürnberger Land

Unternehmensprofil

1890

Gegründet

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Retterspitz GmbH im Überblick

Die Retterspitz GmbH aus dem Nürnberger Land ist ein bayerisches Pharmaunternehmen und Hersteller des gleichnamigen traditionsreichen Retterspitz-Außerlich, das sich als bewährtes Mittel gegen Muskelschmerzen, Verstauchungen und Prellungen etabliert hat. Seit ihrer Gründung hat sich das Unternehmen der Herstellung und dem Vertrieb von naturheilkundlichen Präparaten gewidmet. Diese Produkte wurden über Generationen hinweg optimiert und basieren auf einem tiefen Verständnis für die Heilkräfte der Natur. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Entwicklung von Produkten, die sowohl effektiv als auch gut verträglich sind.

Leistungen und Produkte

Das bekannteste Produkt, Retterspitz-Außerlich, ist ein klassisches Heilmittel, das eine bewährte Kombination aus pflanzlichen und mineralischen Wirkstoffen enthält. Diese Mischung wird als kühlende und abschwellende Lösung bei stumpfen Verletzungen, Muskelschmerzen und Prellungen eingesetzt. Zusätzlich zu Retterspitz-Außerlich bietet das Unternehmen auch andere Naturheilmittel an, die speziell für die äußerliche Anwendung konzipiert sind. Diese Produkte sind in Apotheken und Reformhäusern erhältlich und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit unter Sportlern sowie in der Physiotherapie.

Ein weiterer Bereich in dem Retterspitz tätig ist, sind die Produkte zur unterstützenden Therapie von Hauterkrankungen. Hierbei kommen innovative Rezepturen zum Einsatz, die die Haut regenerieren und ihre Selbstheilungskräfte aktivieren. Zudem hat das Unternehmen einen Fokus auf Forschung und Entwicklung, um neue Behandlungsmethoden und Produkte zu erarbeiten. Daraus resultiert eine stetige Erweiterung des Produktportfolios, das die Kundenwünsche und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigt.

Regulatorische Einordnung

Als Pharmaunternehmen unterliegt die Retterspitz GmbH strengen regulatorischen Anforderungen, die sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene gelten. Die Produkte werden in Übereinstimmung mit den Richtlinien für Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel entwickelt und produziert. Das Unternehmen ist somit für die Qualität und Sicherheit seiner Produkte verantwortlich, welche regelmäßig überprüft und zertifiziert werden. Dieser hohe Standard ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie und gewährleistet, dass die Kunden vertrauensvoll auf die Produkte zurückgreifen können.

Regionale Bedeutung

Der Standort im Nürnberger Land, umgeben von der Metropole Nürnberg in Mittelfranken, ist für die Retterspitz GmbH von entscheidender Bedeutung. Diese wirtschaftsstarke Region bietet hervorragende Bedingungen für die Ansiedlung und Entwicklung von mittelständischen Unternehmen, insbesondere im pharmazeutischen Sektor. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Forschungseinrichtungen und Hochschulen fördert Innovation und unser Engagement für nachhaltige Entwicklungen in der Gesundheitswirtschaft. Darüber hinaus ist Retterspitz ein wichtiger Arbeitgeber in der Region, der auf die Ausbildung und Weiterbildung seiner Mitarbeiter setzt.

Besonderheiten der Retterspitz GmbH

Besonders hervorzuheben ist die Kombination aus Tradition und Innovation, die das Unternehmen prägt. Retterspitz blickt auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück, die tief mit der Region verwurzelt ist. Gleichzeitig investiert die Firma kontinuierlich in die Forschung, um ihre Produkte weiterzuentwickeln und an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen. Dies zeigt sich nicht zuletzt in der erfolgreichen Einführung neuer Produktlinien, die sich an den Bedürfnissen der Verbraucher orientieren. Zudem engagiert sich die Retterspitz GmbH stark in der Aufklärung über die Vorteile naturheilkundlicher Präparate und unterstützt verschiedene Initiativen zur Gesundheitsförderung.

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Häufige Fragen zu Retterspitz GmbH

Was macht Retterspitz GmbH?

Retterspitz GmbH stellt Heilmittel her, die sich für eine breite Palette von Erkrankungen und Beschwerden eignen. Das Produktsortiment umfasst Produkte zur inneren und äußeren Anwendung, Heilwickel, medizinische Kosmetik, Mittel für die Haarpflege, für die Mundhygiene, verschiedene Tees und Düfte.

Welche Arzneimittel stellt Retterspitz GmbH her?

Retterspitz GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Nürnberger Land. Überblick über Retterspitz GmbH Die Retterspitz GmbH ist ein deutsches Familienunternehmen, das für seine hochwertigen und wirksamen Gesundheitsprodukte bekannt ist. Seit mehr als Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen