Rodisma-Med Pharma GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
Spezialisierungen
Pflanzliche Arzneimittel, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel
Rodisma-Med Pharma GmbH – Generika und Arzneimittelvertrieb
Rodisma-Med Pharma GmbH mit Sitz in Köln vertreibt Generika und apothekenpflichtige Arzneimittel auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen beliefert Apotheken und Pharmagroßhändler bundesweit sowie regional in Köln und Umgebung.
Das Unternehmen unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben und erfüllt die regulatorischen Anforderungen des Arzneimittelmarktes. Rodisma-Med arbeitet als etablierter Lieferant mit Apotheken und Pharmagroßhändlern zusammen und bietet dabei Qualitätssicherung und wirtschaftliche Konditionen.
Leistungen und Produkte
Rodisma-Med vertreibt Generika in verschiedenen Indikationsbereichen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen und chronisch entzündliche Erkrankungen. Zusätzlich gehören OTC-Produkte (Over-the-Counter) zum Sortiment – rezeptfreie Schmerzmittel, Allergiemittel und Magen-Darm-Präparate für die Selbstmedikation.
Rodisma-Med bezieht Produkte von GMP-zertifizierten Herstellern. Alle Arzneimittel werden regelmäßig auf Einhaltung gesetzlicher und qualitätstechnischer Anforderungen überprüft. Die Lagerung und der Versand erfolgen GDP-konform (Good Distribution Practice).
Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards
Der Arzneimittelvertrieb in Deutschland unterliegt dem Arzneimittelgesetz (AMG) und EU-Richtlinien. Rodisma-Med erfüllt diese Anforderungen zur Gewährleistung der Arzneimittelsicherheit und des Patientenschutzes.
Regelmäßige Inspektionen durch Aufsichtsbehörden und interne Audits des Unternehmens dienen der Qualitätskontrolle und Identifikation von Schwachstellen.
Standort Köln / Nordrhein-Westfalen
Köln ist ein Pharma- und Wirtschaftszentrum in Nordrhein-Westfalen mit dichtem Netz von Apotheken, Kliniken und Gesundheitsdienstleistern. Der Standort bietet Rodisma-Med einen lokalen Markt und eine Basis für den bundesweiten Vertrieb.
Die geografische Lage ermöglicht gute logistische Abwicklung durch ausgebaute Straßennetze sowie Zugang zu Schienen- und Luftverkehr.
Rodisma-Med trägt zur Versorgung der Region mit Arzneimitteln bei und schafft Arbeitsplätze in der Pharmabranche. Das Unternehmen kooperiert mit lokalen Gesundheitsdienstleistern und Bildungseinrichtungen.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Nordrhein-Westfalen | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Rodisma-Med Pharma GmbH
Was macht Rodisma-Med Pharma GmbH?
Rodisma-Med Pharma GmbH hat sich der Entwicklung pflanzlicher Heilmittel verschrieben. Sie produziert Arzneimittel mit hohem Vitamin-E-Gehalt und Phytopharmaka mit unterschiedlichen Wirkstoffen. Zudem bietet sie Ärzten, Heilpraktikern, Apothekern und Patienten Informationsmaterial über ihre Medikamente an.
Welche Arzneimittel stellt Rodisma-Med Pharma GmbH her?
Rodisma-Med Pharma GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Köln. Überblick Rodisma-Med Pharma GmbH ist ein angesehenes pharmazeutisches Unternehmen in Deutschland, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von hochwertigen Gesundheitsproduk Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente
Regionale Cluster und Pharmastandorte
Führende Pharmaunternehmen in Deutschland
Zulassung und regulatorischer Rahmen
Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung
Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie
Herausforderungen der Branche
Pharmaunternehmen gezielt finden
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.
Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?
Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).
Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?
In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.
Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?
Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.
Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?
Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.
Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?
Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.
Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?
Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.
Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.