Rogg Verbandstoffe GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
1972
Gegründet
Spezialisierungen
Verbandsmittel und Wundversorgung, Medizinprodukte
Rogg Verbandstoffe GmbH & Co. KG
Die Rogg Verbandstoffe GmbH & Co. KG in Freising stellt Verbandmittel und Wundversorgungsprodukte her. Das Unternehmen wurde 1997 gegründet. Rogg entwickelt Lösungen im Bereich der Wundversorgung nach aktuellen medizinischen Standards. Das Unternehmen betreibt eigene Produktion und investiert in Forschung und Entwicklung zur Erweiterung der Produktpalette.
Leistungen und Produkte
Das Sortiment umfasst medizinische Produkte für die professionelle und häusliche Wundversorgung. Zu den Hauptprodukten gehören:
- Mullbinden: In verschiedenen Größen und Ausführungen für die Wundabdeckung.
- Fixierbinden: Für die Fixierung von Wundauflagen und medizinischen Geräten.
- Kompressen: Sterile und unsterile Varianten für Akut- und Langzeitpflege.
- Pflaster: Unterschiedliche Haft- und Materialvarianten.
- Wundauflagen: Produkte für chronische Wunden und postoperative Versorgungen.
Alle Produkte sind als Medizinprodukte zertifiziert und erfüllen die Richtlinien der Europäischen Union für Medizinprodukte. Rogg nutzt nachhaltige Rohstoffe und innovative Herstellungsverfahren.
Regulatorische Einordnung
Rogg unterliegt den Vorschriften des Medizinproduktegesetzes (MPG) in Deutschland und den entsprechenden europäischen Richtlinien. Das Unternehmen ist nach ISO 13485 zertifiziert, was die Qualitätssicherung in der Herstellung und die Rückverfolgbarkeit der Produkte sicherstellt.
Standort Freising / Bayern
Freising liegt unmittelbar beim Flughafen München und bietet günstige Bedingungen für die Distribution von Medizinprodukten in Deutschland und Europa. Die Nähe zur Metropolregion München und zu Kliniken und Gesundheitseinrichtungen ermöglicht effektive Logistik und kurze Wege zu Geschäftspartnern und Kunden.
Regionale Bedeutung und Besonderheiten
Rogg arbeitet mit lokalen Kliniken und Apotheken zusammen und führt regelmäßig Schulungen und Informationsveranstaltungen für medizinisches Fachpersonal durch.
Das Produktangebot umfasst Materialien mit antibakteriellen Eigenschaften und hypoallergene Verbandsstoffe für empfindliche Haut.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Bayern | Medizintechnik
```Häufige Fragen zu Rogg Verbandstoffe GmbH & Co. KG
Was macht Rogg Verbandstoffe?
Rogg Verbandstoffe GmbH & Co. KG ist ein Hersteller von Verbandmittel und neuen Produkten für Wundbehandlung und Kompression. Im Angebot führt er weiter Medizinprodukte, digitale Dienstleistungen für Arztpraxen und Servicedienstleistungen in Logistik und Einkaufsmanagement.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente
Regionale Cluster und Pharmastandorte
Führende Pharmaunternehmen in Deutschland
Zulassung und regulatorischer Rahmen
Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung
Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie
Herausforderungen der Branche
Pharmaunternehmen gezielt finden
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.
Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?
Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).
Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?
In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.
Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?
Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.
Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?
Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.
Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?
Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.
Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?
Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.
Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.