Pharmarissano Arzneimittel GmbH Adresse & Kontakt
Pharmarissano Arzneimittel GmbH im Überblick
Die Pharmarissano Arzneimittel GmbH aus Bad Dürkheim ist ein etabliertes Pharmaunternehmen in Rheinland-Pfalz, das sich auf Generika und die Distribution von Arzneimitteln im deutschen Apothekenmarkt spezialisiert hat. Gegründet in den frühen 2000er Jahren, verfolgt das Unternehmen einen klaren Fokus auf Qualität und Verfügbarkeit. Durch seine strategische Lage beliefert Pharmarissano nicht nur lokale Apotheken, sondern auch den Pharmagroßhandel in der Weinregion Rheinland-Pfalz und darüber hinaus bis in die Metropolregionen Deutschlands.
Leistungen und Produkte
Pharmarissano vertreibt ein umfangreiches Portfolio an Generika, das zahlreiche Indikationsbereiche abdeckt, darunter Schmerztherapie, Infektionen, Gastroenterologie und kardiovaskuläre Erkrankungen. Darüber hinaus führt das Unternehmen OTC-Präparate für die Selbstmedikation, die den Bedürfnissen der Verbraucher gerecht werden. Ein zentrales Merkmal von Pharmarissano ist die Zusammenarbeit mit zertifizierten Herstellern, um sicherzustellen, dass alle Produkte den hohen Standards des Arzneimittelgesetzes (AMG) entsprechen.
- Generika: Kostengünstige Alternativen zu Markenarzneimitteln, die in der Regel nach Ablauf des Patentschutzes angeboten werden.
- OTC-Präparate: Arzneimittel, die ohne Rezept erhältlich sind und zur Selbstbehandlung von leichten Erkrankungen oder Beschwerden eingesetzt werden können.
- Distribution: Umfassender Lieferservice für Apotheken und Großhändler, der auf Effizienz und Zuverlässigkeit ausgelegt ist.
Um die hohe Qualität der Produkte sicherzustellen, betreibt Pharmarissano eine GDP-konforme Lagerung und Logistik. Diese strengen Vorgaben garantieren, dass die Arzneimittel während der Lagerung und Distribution alle erforderlichen Qualitätsstandards erfüllen. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in moderne Technologien und Prozesse, um seine Dienstleistungen zu optimieren und den Kunden die bestmögliche Produktqualität zu gewährleisten.
Regulatorische Einordnung
Pharmarissano unterliegt den strengen Auflagen des deutschen Arzneimittelrechts, das sicherstellt, dass alle Produkte ordnungsgemäß zugelassen und kontrolliert sind. Dies erfolgt durch die zuständigen Behörden wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Das Unternehmen hat alle notwendigen Zulassungen und Lizenzen, um sowohl national als auch international tätig sein zu können, und verpflichtet sich zu einer transparenten Kommunikation mit gesundheitlichen Aufsichtsbehörden. Diese regulatorische Einordnung ist nicht nur eine gesetzliche Anforderung, sondern spiegelt auch das Engagement von Pharmarissano für die Patientensicherheit wider.
Standort Bad Dürkheim / Rheinland-Pfalz
Bad Dürkheim liegt im Herzen der Weinstraße und ist nicht nur für seine Kurtraditionen, sondern auch als Zentrum für verschiedene Industriezweige bekannt. Die Region bietet pharmazeutischen Unternehmen durch ihre Nähe zu wichtigen Verkehrsanbindungen und großen Städten wie Mannheim und Ludwigshafen zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten. Diese Gegebenheiten machen Bad Dürkheim zu einem attraktiven Standort für die Pharmabranche.
Darüber hinaus stärkt das lokale Netzwerk von Forschungseinrichtungen, Hochschulen und anderen Unternehmen in der Region die Innovationskraft und eröffnet neue Perspektiven für die Pharmarissano Arzneimittel GmbH. Die Kooperation mit akademischen Instituten bietet Chancen zur Entwicklung neuer Produkte und zur Durchführung klinischer Studien, was die Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichert.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Rheinland-Pfalz | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Pharmarissano Arzneimittel GmbH
Was macht Pharmarissano Arzneimittel?
Pharmarissano Arzneimittel GmbH stellt Arzneimittel aus natürlichen Inhaltsstoffen her. Dazu gehören homöopathische Kombinationspräparate, Nahrungsergänzung, Vitamine und Stärkungsmittel und medizinische Unterstützung bei Diäten. Zur Schmerzbehandlung kommen Procain und Lidocain in Verbindung mit homöopathischen Mitteln zum Einsatz.
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Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.