Pharma Stulln GmbH

Pharmaunternehmen · Schwandorf

Pharma Stulln GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Schwandorf, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Pharma Stulln GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Werksstr. 3
92551 Schwandorf

Unternehmensprofil

~250

Mitarbeiter

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Pharma Stulln GmbH im Überblick

Die Pharma Stulln GmbH aus Schwandorf in Bayern ist ein renommierter Hersteller von Augentropfen und ophthalmologischen Präparaten und zählt zu den bedeutenden deutschen Herstellern auf diesem Spezialgebiet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Produktion von konservierungsmittelfreien und konservierten Augentropfen spezialisiert, die zur Behandlung einer Vielzahl von Augenerkrankungen eingesetzt werden. Diese Fokussierung auf hochwertige ophthalmologische Produkte hat Pharma Stulln eine starke Marktposition im nationalen und internationalen Kontext verschafft.

Leistungen und Produkte

Pharma Stulln bietet eine umfassende Palette an Augentropfen, die speziell entwickelt wurden, um verschiedenen Beschwerden entgegenzuwirken. Dazu gehören:

  • Augentropfen für trockene Augen: Diese Produkte sind mit feuchtigkeitsspendenden Substanzen angereichert, um das Wohlbefinden der Augen zu fördern.
  • Augenentzündungen: Spezielle Formulierungen, die die Heilung unterstützen und entzündungshemmende Eigenschaften aufweisen.
  • Glaukom-Therapien: Medikamente, die helfen, den Augeninnendruck zu regulieren und das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen.
  • Weitere ophthalmologische Präparate: Dazu gehören Lösungen zur Behandlung von Allergien, bakterielle Infektionen und postoperative Anwendungen.

Die Produkte werden ausschließlich in eigenen, GMP-zertifizierten Produktionsanlagen hergestellt. Diese Zertifizierung garantiert, dass alle Herstellungsprozesse strengen regulatorischen Anforderungen genügen und die Qualität der Produkte sichergestellt ist. Pharma Stulln beliefert nicht nur den deutschen Markt, sondern exportiert auch in zahlreiche internationale Märkte, was die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des Unternehmens unterstreicht.

Regulatorische Einordnung

Pharma Stulln ist als Unternehmen im Bereich der pharmazeutischen Industrie nach deutschen und europäischen Arzneimittelrichtlinien reguliert. Die Herstellung von Arzneimitteln unterliegt strengen Auflagen, die sicherstellen, dass sowohl die Sicherheit als auch die Wirksamkeit der Produkte gewährleistet sind. Alle Produkte durchlaufen rigorousen Tests und klinische Studien, bevor sie auf den Markt gelangen, um die höchsten Standards an Qualität und Sicherheit zu garantieren.

Standort Schwandorf / Bayern

Schwandorf liegt in der Oberpfalz in Bayern und ist mit seiner Lage zwischen Regensburg und Weiden ein bedeutender Industriestandort in der Region. Pharma Stulln ist einer der wichtigsten privaten Arbeitgeber in Schwandorf und hat den Standort zu einem Kompetenzzentrum für sterile ophthalmologische Herstellung aufgebaut.

Die Entscheidung für diesen Standort ist strategisch motiviert, da Schwandorf eine gute Anbindung an wichtige Verkehrswege hat, die den Vertrieb und die Logistik der Produkte erleichtert. Zudem profitiert das Unternehmen von der industriellen Tradition der Region und einem Netzwerk aus qualifizierten Fachkräften, die in der pharmazeutischen Industrie geschult sind.

Besonderheiten und Zukunftsaussichten

Ein besonderes Merkmal der Pharma Stulln GmbH ist ihr Engagement für Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in innovative Technologien und neue Produktentwicklungen, um den sich stetig ändernden Bedürfnissen des Marktes gerecht zu werden. Ebenfalls wichtig ist der Aspekt der Nachhaltigkeit: Pharma Stulln verfolgt umweltfreundliche Produktionsmethoden und arbeitet daran, die ökologischen Fußabdrücke seiner Produkte zu minimieren.

In der Zukunft plant Pharma Stulln, seine Produktlinien weiter auszubauen und neue therapeutische Ansätze in der Ophthalmologie zu verfolgen. Die Ausweitung auf neue Märkte sowie die Entwicklung neuer, wirksamer Formulierungen sind Teil der langfristigen Unternehmensstrategie, um auch weiterhin als führender Anbieter auf dem Gebiet der ophthalmologischen Präparate erfolgreich zu sein.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Bayern | Medizintechnik

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Häufige Fragen zu Pharma Stulln GmbH

Was macht Pharma Stulln GmbH?

Pharma Stulln GmbH hat sich auf Augenheilkunde spezialisiert mit dem Schwerpunkt auf Bindehautentzündung, trockene Augen und Augenallergien. Präparate zur täglichen Augenhygiene, bestimmte Nahrungsergänzung speziell für Augenerkrankungen und komplette Auftragsabwicklung komplettieren das Sortiment.

Welche Arzneimittel stellt Pharma Stulln GmbH her?

Pharma Stulln GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Schwandorf. Über Pharma Stulln GmbH Pharma Stulln GmbH ist ein renommiertes Pharmaunternehmen, das sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Augenheilmitteln spezialisiert ha Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen