Pharma Stulln GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
~250
Mitarbeiter
Pharma Stulln GmbH im Überblick
Die Pharma Stulln GmbH aus Schwandorf in Bayern ist ein renommierter Hersteller von Augentropfen und ophthalmologischen Präparaten und zählt zu den bedeutenden deutschen Herstellern auf diesem Spezialgebiet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Produktion von konservierungsmittelfreien und konservierten Augentropfen spezialisiert, die zur Behandlung einer Vielzahl von Augenerkrankungen eingesetzt werden. Diese Fokussierung auf hochwertige ophthalmologische Produkte hat Pharma Stulln eine starke Marktposition im nationalen und internationalen Kontext verschafft.
Leistungen und Produkte
Pharma Stulln bietet eine umfassende Palette an Augentropfen, die speziell entwickelt wurden, um verschiedenen Beschwerden entgegenzuwirken. Dazu gehören:
- Augentropfen für trockene Augen: Diese Produkte sind mit feuchtigkeitsspendenden Substanzen angereichert, um das Wohlbefinden der Augen zu fördern.
- Augenentzündungen: Spezielle Formulierungen, die die Heilung unterstützen und entzündungshemmende Eigenschaften aufweisen.
- Glaukom-Therapien: Medikamente, die helfen, den Augeninnendruck zu regulieren und das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen.
- Weitere ophthalmologische Präparate: Dazu gehören Lösungen zur Behandlung von Allergien, bakterielle Infektionen und postoperative Anwendungen.
Die Produkte werden ausschließlich in eigenen, GMP-zertifizierten Produktionsanlagen hergestellt. Diese Zertifizierung garantiert, dass alle Herstellungsprozesse strengen regulatorischen Anforderungen genügen und die Qualität der Produkte sichergestellt ist. Pharma Stulln beliefert nicht nur den deutschen Markt, sondern exportiert auch in zahlreiche internationale Märkte, was die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des Unternehmens unterstreicht.
Regulatorische Einordnung
Pharma Stulln ist als Unternehmen im Bereich der pharmazeutischen Industrie nach deutschen und europäischen Arzneimittelrichtlinien reguliert. Die Herstellung von Arzneimitteln unterliegt strengen Auflagen, die sicherstellen, dass sowohl die Sicherheit als auch die Wirksamkeit der Produkte gewährleistet sind. Alle Produkte durchlaufen rigorousen Tests und klinische Studien, bevor sie auf den Markt gelangen, um die höchsten Standards an Qualität und Sicherheit zu garantieren.
Standort Schwandorf / Bayern
Schwandorf liegt in der Oberpfalz in Bayern und ist mit seiner Lage zwischen Regensburg und Weiden ein bedeutender Industriestandort in der Region. Pharma Stulln ist einer der wichtigsten privaten Arbeitgeber in Schwandorf und hat den Standort zu einem Kompetenzzentrum für sterile ophthalmologische Herstellung aufgebaut.
Die Entscheidung für diesen Standort ist strategisch motiviert, da Schwandorf eine gute Anbindung an wichtige Verkehrswege hat, die den Vertrieb und die Logistik der Produkte erleichtert. Zudem profitiert das Unternehmen von der industriellen Tradition der Region und einem Netzwerk aus qualifizierten Fachkräften, die in der pharmazeutischen Industrie geschult sind.
Besonderheiten und Zukunftsaussichten
Ein besonderes Merkmal der Pharma Stulln GmbH ist ihr Engagement für Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in innovative Technologien und neue Produktentwicklungen, um den sich stetig ändernden Bedürfnissen des Marktes gerecht zu werden. Ebenfalls wichtig ist der Aspekt der Nachhaltigkeit: Pharma Stulln verfolgt umweltfreundliche Produktionsmethoden und arbeitet daran, die ökologischen Fußabdrücke seiner Produkte zu minimieren.
In der Zukunft plant Pharma Stulln, seine Produktlinien weiter auszubauen und neue therapeutische Ansätze in der Ophthalmologie zu verfolgen. Die Ausweitung auf neue Märkte sowie die Entwicklung neuer, wirksamer Formulierungen sind Teil der langfristigen Unternehmensstrategie, um auch weiterhin als führender Anbieter auf dem Gebiet der ophthalmologischen Präparate erfolgreich zu sein.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Bayern | Medizintechnik
```Häufige Fragen zu Pharma Stulln GmbH
Was macht Pharma Stulln GmbH?
Pharma Stulln GmbH hat sich auf Augenheilkunde spezialisiert mit dem Schwerpunkt auf Bindehautentzündung, trockene Augen und Augenallergien. Präparate zur täglichen Augenhygiene, bestimmte Nahrungsergänzung speziell für Augenerkrankungen und komplette Auftragsabwicklung komplettieren das Sortiment.
Welche Arzneimittel stellt Pharma Stulln GmbH her?
Pharma Stulln GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Schwandorf. Über Pharma Stulln GmbH Pharma Stulln GmbH ist ein renommiertes Pharmaunternehmen, das sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Augenheilmitteln spezialisiert ha Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
Pharma Stulln GmbH in sozialen Netzwerken
Weitere Pharmaunternehmen in Schwandorf
Pharmaunternehmen in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.