SALUS Pharma GmbH

Pharmaunternehmen · Rosenheim

SALUS Pharma GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Rosenheim, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

SALUS Pharma GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

E-Mail

Adresse

Bahnhofstr. 24
83052 Rosenheim

Unternehmensprofil

1916

Gegründet

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SALUS Pharma GmbH im Überblick

SALUS Pharma GmbH ist die pharmazeutische Tochtergesellschaft der SALUS-Gruppe, einem renommierten deutschen Traditionsunternehmen, das sich auf Naturkosmetik und pflanzliche Gesundheitsprodukte spezialisiert hat. Mit Sitz in Rosenheim, Bayern, wurde das Unternehmen 1916 gegründet und hat sich seither als ein wichtiger Akteur im Bereich der phythotherapeutischen Lösungen etabliert. Durch die Kombination aus jahrzehntelanger Erfahrung und innovativen Ansätzen gelingt es SALUS, hochwertige Produkte anzubieten, die sowohl traditionell verwurzelt sind als auch moderne wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen.

Pflanzliche Arzneimittel und Naturheilkunde

SALUS zeichnet sich durch sein umfangreiches Sortiment an pflanzlichen Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln aus, die aus biologisch angebautem Pflanzenmaterial gewonnen werden. Das Portfolio umfasst unter anderem:

  • Floradix: Ein bewährtes Eisen-Kräuter-Tonikum, das zur natürlichen Unterstützung bei Eisenmangel dient.
  • Kindervital: Ein speziell entwickeltes Vitaminpräparat für Kinder, das wichtige Nährstoffe liefert und die gesunde Entwicklung unterstützt.
  • Pflanzliche Tinkturen: Hochkonzentrierte Extrakte aus verschiedenen Heilpflanzen, die zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens eingesetzt werden.
  • Alkoholfreie Pflanzensäfte: Diese Produkte bieten eine geschmackvolle Möglichkeit, wertvolle pflanzliche Wirkstoffe zu konsumieren.

SALUS verfolgt eine strikte Bio-Qualität und verzichtet auf künstliche Zusatzstoffe. Alle Produkte werden sorgfältig geprüft und sind in Apotheken, Reformhäusern und Bioläden erhältlich. Während der Herstellung setzt das Unternehmen moderne Verfahren ein, die den Erhalt der natürlichen Wirkstoffe in den Pflanzen sicherstellen, um eine bestmögliche Wirksamkeit zu gewährleisten.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Die Produkte von SALUS Pharma fallen unter die Regulierung für pflanzliche Arzneimittel in Deutschland, welche strengen Richtlinien unterliegen. Die Einhaltung der europäischen Arzneimittelrichtlinien garantiert, dass alle Produkte sicher, effektiv und von höchster Qualität sind. SALUS Pharma trägt das Gütesiegel „Frei von synthetischen Zusatzstoffen“ und darf sich somit als Hersteller von Naturarzneimitteln vermarkten. Das Unternehmen engagiert sich für Transparenz und verfolgt eine herausragende Qualitätssicherung, wodurch ein hohes Vertrauen in die Produkte sichergestellt wird.

Standort Rosenheim

Der Standort Rosenheim in Bayern spielt eine zentrale Rolle in der Unternehmensstruktur von SALUS Pharma. Hier werden nicht nur die Produkte entwickelt, sondern auch die bundesweite Distribution koordiniert. Durch die strategische Lage im Herzen Bayerns ist SALUS in der Lage, effizient auf die Bedürfnisse des Marktes zu reagieren, sowohl im stationären Handel als auch im Online-Bereich. Die engen Kontakte zu lokalen und regionalen Anbietern sowie zu Forschungsinstituten unterstützen die Innovationskraft des Unternehmens und tragen zur Weiterentwicklung der Produktpalette bei.

Die Region ist zudem für ihre hohe Lebensqualität und traditionsreiche Gesundheitskultur bekannt, was sich positiv auf die Mitarbeiterzufriedenheit und die Unternehmenskultur auswirkt. viele der Mitarbeiter stammen aus der Region und sind direkt mit den Werten und der Philosophie von SALUS verbunden.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Diversität und Nachhaltigkeit sind zentrale Säulen der Unternehmensstrategie von SALUS Pharma. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um neue, innovative Produkte auf den Markt zu bringen. Dies umfasst auch die Entwicklung von veganen und glutenfreien Optionen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Verbraucher gerecht werden.

Mit einem gewachsenen Bewusstsein für natürliche Heilmittel und einer steigenden Nachfrage nach pflanzlichen Arzneien sieht SALUS die Zukunft optimistisch. Das Engagement für Umwelt- und Ressourcenschutz zeigt sich unter anderem in der Nutzung nachhaltiger Verpackungsmaterialien und umweltfreundlicher Produktionsprozesse. SALUS Pharma positioniert sich somit nicht nur als Anbieter von Gesundheitsprodukten, sondern auch als Vorreiter in der Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft.

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Häufige Fragen zu SALUS Pharma GmbH

Was macht SALUS Pharma GmbH?

SALUS Pharma GmbH stellt Naturarznei her und vertreibt sie vorwiegend in Apotheken. Sie bietet ihre Produkte als Tee, Tonika, Pflanzensaft, als Tropfen, Dragees oder Kapseln an. Sie ist außerdem Dienstleister in der Lohnherstellung im Arznei- und Lebensmittelbereich.

Welche Arzneimittel stellt SALUS Pharma GmbH her?

SALUS Pharma GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Rosenheim. Einleitung Die SALUS Pharma GmbH ist ein renommierter Anbieter von Arzneimitteln, Medizinprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bruckmühl, Bay Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen