Penta Arzneimittel GmbH

Pharmaunternehmen · Schwandorf

Penta Arzneimittel GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Schwandorf, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Penta Arzneimittel GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Werksstraße 3
92551 Schwandorf

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Penta Arzneimittel GmbH im Überblick

Die Penta Arzneimittel GmbH aus Schwandorf ist ein etabliertes Pharmaunternehmen in Bayern, das sich auf den Vertrieb von Generika und Fertigarzneimitteln im deutschen Apothekenmarkt spezialisiert hat. Gegründet im Jahr 2004, hat sich das Unternehmen schnell einen Namen gemacht. Es beliefert Apotheken in der Oberpfalz und bundesweit mit einem umfassenden Sortiment an bewährten Wirkstoffen. Penta ist bekannt für seine Innovationskraft und Engagement in der pharmazeutischen Branche, was sich in der stetigen Erweiterung des Produktportfolios widerspiegelt.

Leistungen und Produkte

Penta vertreibt Generika in verschiedenen therapeutischen Bereichen, darunter Kardiologie, Neurologie, Onkologie und Schmerztherapie. Jedes Präparat hat eine gültige Arzneimittelzulassung, die umfangreiche Sicherheits- und Wirksamkeitsprüfungen durch die zuständigen Behörden umfasst. Die Produkte werden ausschließlich von GMP-zertifizierten Lohnherstellern in Deutschland und der EU produziert. Diese Qualitätssicherungsstandards gewährleisten, dass alle Arzneimittel den höchsten Anforderungen an Reinheit und Wirksamkeit entsprechen.

  • Generika: Kosteneffiziente Alternativen zu Markenmedikamenten, deren Patentschutz abgelaufen ist.
  • Fertigarzneimittel: Bereits gebrauchsfertige Arzneimittel, die die Anwendung für Apotheker und Patienten erleichtern.
  • Spezielle Produktlinien: Darunter auch pflanzliche Arzneimittel und Homöopathika, die zunehmend nachgefragt werden.

Die Unternehmenstransparenz wird durch regelmäßige Qualitätskontrollen und Audits sichergestellt. Die Verkaufsstrategie umfasst neben dem Vertrieb über den Pharmagroßhandel auch direkte Lieferungen an Apotheken. Dies ermöglicht eine schnelle Verfügbarkeit der Produkte vor Ort und unterstützt die unabhängigen Apotheken in ihrer täglichen Arbeit.

Regulatorische Einordnung

Die Penta Arzneimittel GmbH unterliegt den strengen Vorschriften des Arzneimittelgesetzes (AMG) und der europäischen Richtlinien für die Zulassung von Arzneimitteln. Die Zulassungsverfahren garantieren die Sicherheit, Qualität und Wirksamkeit der Produkte. Das Unternehmen arbeitet eng mit den Behörden zusammen, um sicherzustellen, dass alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden.

Darüber hinaus engagiert sich Penta aktiv in der pharmazeutischen Gemeinschaft und ist Mitglied in verschiedenen Fachverbänden. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, stets über die neuesten Entwicklungen und Regelungen der Branche informiert zu bleiben, um so den Standards für Arzneimittel gerecht zu werden.

Standort Schwandorf / Bayern

Schwandorf liegt in der Oberpfalz in Bayern und ist ein mittelständisch geprägter Industrie- und Handelsstandort. Die geografische Lage in der Nähe von Regensburg, einem bedeutenden Universitäts- und Klinikstandort, hat wesentliche Vorteile für die Rekrutierung von Fachkräften und den Austausch mit Forschungseinrichtungen. Die gute Autobahnanbindung über die A93 und die Nähe zum internationalen Flughafen Nürnberg machen Schwandorf zu einem idealen Standort für ein Pharmaunternehmen in Ostbayern.

Zudem profitiert Penta von einem starken Netzwerk an lokalen und regionalen Partnern, wodurch synergistische Effekte in der Logistik und der Produktentwicklung entstehen. Dieser Standortvorteil fördert nicht nur das Wachstum des Unternehmens, sondern trägt auch zur Stärkung der regionalen Wirtschaftsstruktur bei.

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Häufige Fragen zu Penta Arzneimittel GmbH

Was macht Penta Arzneimittel GmbH?

Penta Arzneimittel GmbH hat sich der Behandlung und Pflege der Atemwege verschrieben. Ihre Produkte verhelfen dazu, das Atmen zu erleichtern. Im Sortiment sind Lösungen zur Inhalation und zur Verwendung im Vernebler. Anwendungsgebiete sind akute Infektionen oder chronische Erkrankungen wie Asthma oder Bronchitis.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen