Bergland-Pharma GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt
Bergland-Pharma GmbH & Co. KG im Überblick
Die Bergland-Pharma GmbH & Co. KG ist ein angesehenes deutsches Pharmaunternehmen mit Sitz im malerischen Unterallgäu, Bayern. Gegründet mit dem Ziel, hochwertige natürliche und pflanzliche Arzneimittel sowie Körperpflegeprodukte zu entwickeln, hat sich Bergland-Pharma in einer Region niedergelassen, die für ihre vielfältige und unberührte Naturlandschaft bekannt ist. Diese Tatsache spiegelt sich auch in den Produkten des Unternehmens wider, die Wert auf Nachhaltigkeit und natürliche Inhaltsstoffe legen.
Tätigkeitsfeld & Produkte
Bergland-Pharma entwickelt und vertreibt hochwertigste OTC-Arzneimittel (Over-the-Counter) und Naturheilmittel, die sowohl im nationalen als auch im internationalen Markt einen hervorragenden Ruf genießen. Das Produktsortiment umfasst unter anderem:
- Naturheilmittel: Diese Produkte basieren auf traditionellen Heilkräutern und innovativen Rezepturen zur Unterstützung der Gesundheit.
- Körperpflegeprodukte: Die Produktlinie erstreckt sich über natürliche Hautpflege und spezielle Pflege für empfindliche Haut, die auf den Prinzipien der Aromatherapie basieren.
- Besondere Produktlinien: Zu den bekanntesten Marken gehören die Bergland-Produkte, die natürliche Wirkstoffkombinationen für Haut, Gelenke und Erkältungskrankheiten bieten. Diese Produkte sind zur Unterstützung der allgemeinen Gesundheit gedacht und zeichnen sich durch ihre hohe Verträglichkeit und Wirksamkeit aus.
Die Produkte von Bergland-Pharma finden ihren Weg in eine Vielzahl von Verkaufsstellen, darunter Apotheken, Drogerien und Reformhäuser. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen auch in der Entwicklung von individuellen Lösungen für Geschäftspartner im Rahmen von Private-Label-Angeboten.
Geschichte & Regulierung
Bergland-Pharma ist ein mittelständisches Unternehmen, das in Bayern verwurzelt ist und stolz darauf, seine Herkunft zu betonen. Die Firma wurde mit einem klaren Fokus auf naturnahe Pharmazie gegründet und hat über die Jahre hinweg ihre Produktpalette kontinuierlich erweitert. Das Unternehmen unterliegt der strengen Überwachung durch das LGL Bayern (Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) sowie dem BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte). Diese Regulierungsbehörden stellen sicher, dass Bergland-Pharma alle Anforderungen des deutschen Arzneimittelgesetzes erfüllt und somit die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte gewährleistet ist.
Die transparente Kommunikation der Inhaltsstoffe und die eingehaltenen Qualitätsstandards sind weitere zentrale Pfeiler der Unternehmensphilosophie. Bergland-Pharma setzt auf moderne Forschung und Entwicklung, um innovative Produkte mit klinisch belegter Wirksamkeit zu schaffen. Zudem werden die Produkte regelmäßig in unabhängigen Labors getestet, um höchste Qualität und Sicherheit zu garantieren.
Regionale Bedeutung
Das Unternehmen hat nicht nur durch seine Produkte, sondern auch durch sein Engagement in der Region eine hohe Bedeutung. Bergland-Pharma unterstützt zahlreiche lokale Projekte und Initiativen, die sich für den Erhalt der Allgäuer Natur und Kultur einsetzen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Arbeitsplätze und fördert die Weiterbildung seiner Mitarbeiter, wodurch es zur wirtschaftlichen Stabilität der Region beiträgt.
Mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Innovation genießt Bergland-Pharma das Vertrauen vieler Kunden, die Wert auf gesundheitsbewusste und natürliche Produkte legen. Das Unternehmen bleibt ein fester Bestandteil der allgäuischen Gemeinschaft und trägt aktiv zur Förderung einer naturnahen Gesundheitskultur bei.
Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Bayern oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Bergland-Pharma GmbH & Co. KG
Was macht Bergland-Pharma GmbH & Co. KG?
Bergland-Pharma GmbH & Co. KG stellt Naturheilmittel und Naturkosmetik her und vertreibt sie. Im Angebot sind ätherische Öle, Teebaumkosmetik, Naturkosmetik, sowie Nahrungsergänzungs- und Lebensmittel. Der Verkauf der Produkte erfolgt ausschließlich über Apotheken und Reformhäuser oder wird im eigenen Internetshop abgewickelt.
Weitere Pharmaunternehmen in Unterallgäu
Pharmaunternehmen in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.