Irmtraud Schienagel - Medizinische Apparate Adresse & Kontakt
Irmtraud Schienagel - Medizinische Apparate
Irmtraud Schienagel - Medizinische Apparate ist ein inhabergeführtes Unternehmen aus München, Bayern, das 1995 gegründet wurde und in der Medizintechnik der Region tätig ist. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und dem Vertrieb von medizinischen Geräten und Apparaten, die in klinischen und ambulanten Einrichtungen zum Einsatz kommen. Das Unternehmen beliefert Arztpraxen und kleinere medizinische Einrichtungen in und um München mit spezialisierten Medizinprodukten für Diagnose, Therapie und Rehabilitation.
Leistungen und Produkte
Das Produktsortiment von Irmtraud Schienagel umfasst medizinische Geräte und Apparate für Fachbereiche wie Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Orthopädie und Physiotherapie. Dazu zählen unter anderem Ultraschallgeräte, EKG-Geräte, Infusionspumpen sowie Verbrauchsmaterialien wie Kanülen und Verbandsmaterialien. Ein Bestandteil des Angebots ist die persönliche Beratung, über die Kunden auf ihre Anforderungen abgestimmte Lösungen erhalten.
Standort München / Bayern
Bayern und insbesondere München sind ein wichtiger Standort für Medizintechnik. Die Stadt verfügt über eine hohe Dichte an Arztpraxen, das LMU Klinikum und mehrere Fachkliniken. Die zentrale Lage von Irmtraud Schienagel erlaubt es, kurzfristig auf Anfragen der Kunden zu reagieren. Die Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitseinrichtungen unterstützt den fachlichen Austausch und die Stellung des Unternehmens im regionalen Markt. Die Region bietet zudem ein dichtes Netzwerk an Fachleuten im medizinischen Sektor.
Auch die regulatorische Einordnung spielt für Irmtraud Schienagel eine Rolle. Das Unternehmen richtet sich nach den europäischen Richtlinien für Medizinprodukte (MDR) und schult seine Mitarbeiter laufend, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Die Einhaltung der Qualitäts- und Sicherheitsstandards ist die Grundlage für das Vertrauen von Kunden und Partnern. Über den Kontakt zur zuständigen Behörde bleibt das Unternehmen über aktuelle Entwicklungen in der Medizinprodukteverordnung informiert und sichert so die Vermarktung seiner Produkte ab.
Ein weiterer Bereich ist die Entwicklung neuer Technologien. Irmtraud Schienagel investiert in Forschung und Entwicklung, um auf veränderte Anforderungen im Gesundheitssektor zu reagieren. Dies zeigt sich unter anderem in digitalen Lösungen für die Patientenversorgung und für effizientere Abläufe in medizinischen Einrichtungen. Über die Kooperation mit Hochschulen und Forschungsinstituten in Bayern fließt aktuelles Wissen in die Produktentwicklung ein, was auch der medizinischen Versorgung in der Region zugutekommt.
Irmtraud Schienagel - Medizinische Apparate ist ein Ansprechpartner für medizinische Einrichtungen in München und Umgebung. Produktangebot, persönliche Beratung, Produktentwicklung und die regionale Verwurzelung kennzeichnen die Tätigkeit des Unternehmens im Bereich der Medizintechnik.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik München | Medizintechnik Bayern
Häufige Fragen zu Irmtraud Schienagel - Medizinische Apparate
Was macht Irmtraud Schienagel - Medizinische Apparate?
Irmtraud Schienagel - Medizinische Apparate ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Irmtraud Schienagel - Medizinische Apparate ansässig?
Irmtraud Schienagel - Medizinische Apparate hat seinen Sitz in München. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Irmtraud Schienagel - Medizinische Apparate tätig?
Irmtraud Schienagel - Medizinische Apparate ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Weitere Medizintechnik in München
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.