Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH

Medizintechnik · Nordwestmecklenburg

Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Nordwestmecklenburg, Schleswig-Holstein. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH Adresse & Kontakt

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Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 08:00 Uhr - 16:00 Uhr

Mo. 08:30 Uhr - 14:30 Uhr

Di. 08:30 Uhr - 14:30 Uhr

Mi. 08:30 Uhr - 14:30 Uhr

Do. 08:30 Uhr - 14:30 Uhr

Fr.  08:30 Uhr - 12:00 Uhr

Mo. - Do.  08:30 Uhr - 14:00 Uhr

Adresse

Bellevue 1-3
23968 Nordwestmecklenburg

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Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH im Überblick

Die Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH ist ein spezialisiertes Unternehmen im Bereich Medizintechnik, das seinen Sitz in Nordwestmecklenburg, Mecklenburg-Vorpommern hat. Seit seiner Gründung hat sich das Unternehmen darauf konzentriert, umfassende Wartungs- und Serviceleistungen für medizinische Geräte in Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen anzubieten. Die Nähe zu wichtigen Zentren wie Wismar und Schwerin ermöglicht es der Firma, ihre hochwertigen Dienstleistungen dynamisch anzupassen und schnell auf die Bedürfnisse der Kunden zu reagieren.

Als Teil des regulierten Medizintechnikmarktes stellt die Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH sicher, dass alle ihre Dienstleistungen und Produkte den strengen Vorschriften der Medizinprodukteverordnung (MDR) sowie nationalen Richtlinien entsprechen. Diese regulatorische Einordnung gewährleistet, dass die Sicherheit und Effektivität der eingesetzten Technologien jeder Zeit gewährleistet sind und die Patientenversorgung nicht beeinträchtigt wird.

Leistungen und Produkte

Die Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an, darunter:

  • Sicherheitstechnische Kontrollen (STK): Diese Kontrollen sind entscheidend für die Sicherheit der medizinischen Geräte und stellen sicher, dass diese korrekt funktionieren und keine Gefahren für Patienten oder Personal darstellen.
  • Messtechnische Kontrollen (MTK): Diese Überprüfungen garantieren die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Messgeräte, die in der Diagnose und Patientenbehandlung eingesetzt werden.
  • Reparaturservices: Ob bei defekten Geräten oder bei der regelmäßigen Instandhaltung – das Unternehmen bietet umfassende Reparaturleistungen an, um die Geräte schnellstmöglich wieder betriebsbereit zu machen.

Zusätzlich zum Servicebereich bietet das Unternehmen auch Beratung zu Medizintechniklösungen an, um Krankenhäusern und Praxen bei der Auswahl geeigneter Geräte zu unterstützen. So wird sichergestellt, dass die beschafften Produkte den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Einrichtung gerecht werden und die besten Ergebnisse in der Patientenversorgung liefern.

Standort Nordwestmecklenburg / Mecklenburg-Vorpommern

Nordwestmecklenburg, gelegen im idyllischen Nordwesten von Mecklenburg-Vorpommern, ist bekannt für seine malerischen Landschaften und historischen Städte. Der Landkreis umfasst bedeutende Orte wie Wismar, Grevesmühlen und Gadebusch und spielt eine wichtige Rolle im Gesundheitswesen der Region. Das Klinikum Nordwestmecklenburg in Wismar ist eines der wichtigsten Gesundheitszentren, und die Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH hat die Bedürfnisse dieser Einrichtungen in ihrer Service-Strategie im Blick.

Die Region zeichnet sich durch eine räumliche Nähe zu ländlichen Gebieten aus, wo der Zugang zu qualitativ hochwertiger Medizintechnik in der Vergangenheit oft eingeschränkt war. Das Unternehmen trägt entscheidend dazu bei, dass auch abseits der großen Städte eine hochwertige Patientenversorgung gewährleistet werden kann. Die enge Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen in Nordwestmecklenburg ist ein Grundpfeiler des Erfolgs und der regionalen Bedeutung der Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH.

Durch regelmäßige Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen sorgt das Unternehmen dafür, dass seine Techniker stets auf dem neuesten Stand der Technik sind und die aktuellen Entwicklungen im medizinischen Umfeld im Blick haben. Diese Maßnahmen tragen nicht nur zur Qualitätssicherung bei, sondern stellen auch sicher, dass das Unternehmen den sich ständig ändernden Anforderungen der Medizintechnik gerecht wird.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Mecklenburg-Vorpommern | Pflegeheime Übersicht

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Häufige Fragen zu Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH

Was macht Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH?

Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Nordwestmecklenburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH ansässig?

Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH hat seinen Sitz in Nordwestmecklenburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH tätig?

Medizintechnik Jürgen K. Kranz GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik