Sano Arzneimittelfabrik GmbH

Pharmaunternehmen · Böblingen

Sano Arzneimittelfabrik GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Böblingen, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Sano Arzneimittelfabrik GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Dornierstr. 4
71272 Böblingen

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Sano Arzneimittelfabrik GmbH im Überblick

Die Sano Arzneimittelfabrik GmbH, ansässig in Böblingen, ist ein renommiertes Pharmaunternehmen, das sich auf die Herstellung und Entwicklung von Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln konzentriert. Das Unternehmen wurde 1995 gegründet und hat sich seither als bedeutender Akteur im deutschen Gesundheitssektor etabliert. Unter dem Motto „Qualität für die Gesundheit“ verfolgt Sano eine klare Mission: Die Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität der Menschen durch hochwertige Produkte zu fördern. Das Unternehmen zeichnet sich durch seine langjährige Erfahrung und das Engagement für Forschung und Entwicklung aus.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio von Sano umfasst eine breite Palette an Gesundheitslösungen, die verschiedene Bedürfnisse abdecken. Dazu zählen unter anderem:

  • Nahrungsergänzungsmittel: Pflanzliche Extrakte, Vitamine, Mineralstoffe und spezielle Kombinationen zur Unterstützung der allgemeinen Gesundheit.
  • Rezeptpflichtige Medikamente: Präparate zur Behandlung spezifischer Krankheiten und Beschwerden, die unter strengen medizinischen Standards entwickelt wurden.
  • Homöopathische Mittel: Innovative Ansätze zur Symptomlinderung auf Basis altbewährter Traditionen.

Die Produktionsanlagen sind nach den strengen Good Manufacturing Practice (GMP)-Richtlinien zertifiziert, was höchste Qualitätsstandards garantiert. Sano hält zusätzlich ISO-Zertifizierungen, die das Qualitätsmanagement in der Entwicklung und Herstellung weiter verankern.

Besonders hervorzuheben ist die kontinuierliche Forschung im Bereich pflanzlicher Arzneimittel. Sano investiert stark in die Entwicklung neuer Formulierungen, um die Wirksamkeit und Sicherheit der Produkte zu erhöhen und zeitgleich den Hertelleranforderungen zu entsprechen.

Regulatorische Einordnung

Sano Arzneimittelfabrik GmbH operiert in einem stark regulierten Umfeld, das sich mit den Anforderungen des deutschen Arzneimittelgesetzes und der europäischen Richtlinien für Arzneimittelherstellung und -vertrieb deckt. Alle Produkte von Sano durchlaufen umfassende Genehmigungsprozesse, bevor sie auf den Markt gelangen. Die Einhaltung dieser Vorschriften stellt sicher, dass die Produkte konstanten Sicherheits- und Effektivitätsstandards genügen und die gesetzlichen Vorgaben vollständig erfüllt sind.

Zusätzlich legt Sano großen Wert auf Transparenz und eine enge Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden. Regelmäßige Audits und umfassende Dokumentationen sorgen dafür, dass die höchsten Standards der Arzneimittelproduktion eingehalten werden.

Standort Böblingen / Baden-Württemberg

Böblingen, im Herzen des überregionalen Wirtschaftszentrums Stuttgart gelegen, spielt eine entscheidende Rolle für die Sano Arzneimittelfabrik GmbH. Die Metropolregion Stuttgart ist nicht nur ein bedeutendes Zentrum für Technologie und Innovation, sondern auch eine Hochburg der Pharmaindustrie. Hier haben sich zahlreiche Unternehmen der Gesundheitsbranche niedergelassen, was Sano Zugang zu einem dynamischen Netzwerk von Zulieferern, Forschungseinrichtungen und hochqualifizierten Fachkräften verschafft.

Diese regionale Vernetzung ermöglicht es Sano, schnell auf neue Entwicklungen im Markt zu reagieren und Technologien effizient umzusetzen. Der Austausch mit anderen Gesundheitsunternehmen fördert Innovationen und bewirkt eine ständige Verbesserung der Produktions- und Entwicklungsmethoden.

Ein weiterer Aspekt ist die enge Kooperation mit Universitäten und Instituten, die Sano im Rahmen von Forschungsprojekten eingegangen ist. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, neue Therapieansätze zu entwickeln und klinische Studien durchzuführen, um die wissenschaftliche Basis für zukünftige Produkte zu festigen.

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Häufige Fragen zu Sano Arzneimittelfabrik GmbH

Was macht Sano Arzneimittelfabrik GmbH?

Sano Arzneimittelfabrik GmbH stellt Medikamente zur Senkung von erhöhten Harnsäurewerten her. Die Mittel mit dem Wirkstoff Benzbromaron werden in zweifacher Ausfertigung angeboten. Es sind Mittel gegen die Stoffwechselerkrankung Gicht.

Welche Arzneimittel stellt Sano Arzneimittelfabrik GmbH her?

Sano Arzneimittelfabrik GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Böblingen. Einführung Die Sano Arzneimittelfabrik GmbH ist eine in Deutschland ansässige pharmazeutische Firma, die sich auf die Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Produkten und Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen