Drapalin Pharmaceuticals GmbH

Pharmaunternehmen · München

Drapalin Pharmaceuticals GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in München, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Drapalin Pharmaceuticals GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Paul-Heyse-Str. 28
80336 München

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Drapalin Pharmaceuticals GmbH im Überblick

Drapalin Pharmaceuticals GmbH in München, Bayern, ist ein deutsches Pharmaunternehmen, das sich auf die Forschung, Entwicklung und den Vertrieb innovativer Arzneimittel und Spezialtherapeutika fokussiert. Das Unternehmen ist bekannt für seine Expertise in der Behandlung seltener Krankheiten und hat sich zum Ziel gesetzt, Patienten Zugang zu dringend benötigten Therapien zu verschaffen. Drapalin Pharmaceuticals zeichnet sich durch sein Engagement für Qualität und Patientensicherheit aus, was durch zahlreiche Zulassungen und Zertifikate unterstrichen wird.

Tätigkeitsfeld und Produkte

Drapalin Pharmaceuticals ist im Spezialpharmasektor tätig und bringt Arzneimittel für Nischenbereiche und seltene Erkrankungen auf den Markt. Das Unternehmen kooperiert mit internationalen Herstellern und übernimmt die Zulassung, Vermarktung und den Vertrieb in Deutschland. Der Fokus liegt auf Therapiebereichen mit hohem medizinischem Bedarf und begrenztem Wettbewerb. Zu den produzierten Arzneimitteln zählen unter anderem:

  • Onkologie: Entwicklung innovativer Therapieansätze zur Behandlung seltener Tumorerkrankungen.
  • Neurologie: Spezielle Medikamente zur Unterstützung von Patienten mit seltenen neurologischen Erkrankungen.
  • Immunologie: Arzneimittel zur Behandlung immunologischer Erkrankungen, die häufig sehr individuelle Therapien erfordern.

Die Produkte von Drapalin Pharmaceuticals durchlaufen strenge klinische Phasen, um deren Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten. Das Unternehmen arbeitet eng mit Forschungseinrichtungen und Kliniken zusammen, um die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Entwicklung neuer Arzneimittel einzubringen.

Regulatorische Einordnung und Zulassungsprozesse

Drapalin Pharmaceuticals unterliegt den strengen Richtlinien der europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) sowie der deutschen Bundesoberbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die regulatorische Einordnung erfolgt beim Marktzugang für neue Arzneimittel durch umfangreiche Prüfungen und Zulassungsverfahren. Diese Prozesse garantieren die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte, die letztendlich den Patienten zur Verfügung stehen. Drapalin legt großen Wert darauf, die höchsten ethischen Standards während der F&E-Phasen zu wahren und beteiligt sich aktiv an der Optimierung von Zulassungsverfahren durch innovative Ansätze.

Standort München und Bayerns Pharmaindustrie

München beherbergt zahlreiche internationale Pharmaunternehmen und Biotech-Firmen, darunter Roche Diagnostics, MSD, Genzyme und viele weitere. Das Munich Biotech Cluster ist eines der bedeutendsten Life-Science-Ökosysteme in Europa. Drapalin Pharmaceuticals profitiert von diesem Umfeld und dem qualifizierten Fachpersonal in der Bayerischen Landeshauptstadt. Die Nähe zu führenden Forschungsinstituten und Universitäten schafft ideale Voraussetzungen für Kooperationen und den Austausch von Know-how.

Die Region hat sich zu einem Anziehungspunkt für Investitionen und innovative Start-ups in der Biotechnologie entwickelt, was wiederum die Wettbewerbsfähigkeit von Drapalin stärkt. Durch die enge Vernetzung mit anderen Unternehmen und Forschungsinstitutionen kann Drapalin die Entwicklungszeiten von neuen Arzneimitteln deutlich verkürzen und der sich schnell ändernden Gesundheitslandschaft gerecht werden. Dies kommt nicht nur dem Unternehmen, sondern vor allem den Patienten zugute, die von den Fortschritten in der Therapie profitieren.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Bayern oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Drapalin Pharmaceuticals GmbH

Was macht Drapalin Pharmaceuticals GmbH?

Drapalin Pharmaceuticals GmbH importiert als Großhändler hochwertiges medizinisches Cannabis und plant für die Zukunft die Eigenherstellung. Ihr Produktsortiment umfasst verschiedene Blütensorten von Cannabis sativa, die nach EU-Qualitätsstandard hergestellt werden. Zum Lieferservice gehört ein umfassendes Informationsangebot über die Pflanze und ihre Heilwirkung.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen