Cannaxan GmbH

Pharmaunternehmen · Miesbach

Cannaxan GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Miesbach, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Cannaxan GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Birkerfeld 12
83627 Miesbach

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Cannaxan GmbH im Überblick

Cannaxan GmbH aus Miesbach ist ein deutsches Pharmaunternehmen, das auf die Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Cannabispräparaten spezialisiert ist. Das Unternehmen wurde gegründet, um den wachsenden medizinischen Bedarf an Cannabinoid-basierten Behandlungen zu decken. Mit den erforderlichen BtMG-Erlaubnissen versehen, beliefert die Cannaxan GmbH Apotheken mit verschreibungspflichtigen Cannabisarzneimitteln, die strengen Kontrollen und Regularien unterliegen. Die Produkte des Unternehmens bieten Patienten eine wichtige Therapiemöglichkeit, insbesondere in Bereichen wie der Schmerztherapie, der Behandlung von neurologischen Erkrankungen und der Linderung von Symptomen bei chronischen Krankheiten.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment umfasst standardisierte Cannabisextrakte und Cannabisblüten für therapeutische Anwendungen. Die Produkte werden GDP-konform gelagert und transportiert, wodurch höchste Qualitätsstandards gewährleistet sind. Darüber hinaus fördert Cannaxan GmbH die Forschung und Entwicklung neuer Rezepturen, um die Wirksamkeit und Verträglichkeit für Patienten zu erhöhen. Das Unternehmen setzt auf wissenschaftlich fundierte Anwendungsgebiete und bietet umfassende Informationen für Ärzte und Apotheker, um eine sichere und effektive Verschreibung der Produkte zu gewährleisten.

  • Cannabisextrakte: Die Extrakte sind in verschiedenen Konzentrationen erhältlich und werden aus hochwertigen Pflanzensorten gewonnen.
  • Cannabisblüten: Die sorgsam kultivierten Blüten kommen aus kontrolliertem Anbau und zeichnen sich durch charakteristische Cannabinoid-Profile aus.
  • Forschung und Entwicklung: Cannaxan investiert in die Erforschung neuer Anwendungsgebiete von Medizinalcannabis und arbeitet dabei mit verschiedenen Forschungseinrichtungen zusammen.

Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über Apotheken auf ärztliche Verschreibung nach den Vorgaben des Betäubungsmittelgesetzes. Dies stellt sicher, dass die Patienten professionell betreut werden und eine qualifizierte Beratung erhalten.

Standort Miesbach / Bayern

Das Unternehmen ist in Miesbach im Landkreis Miesbach angesiedelt, einem pharmazeutischen Standort in Oberbayern. Die Region Bayern gilt als einer der führenden Standorte für den Medizinalcannabis-Sektor in Deutschland. Die geografische Lage ermöglicht eine enge Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, Wissenschaftseinrichtungen und Hochschulen. Diese Netzwerkstruktur fördert den Wissensaustausch und die Innovation im Bereich der Cannabistherapien.

Regulatorische Einordnung

Cannaxan GmbH agiert in einem strenger Regulierungsumfeld, das durch das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) sowie die einschlägigen Richtlinien zur Herstellung von Arzneimitteln (AMG) und zur Einhaltung der Guten Herstellungspraktiken (GMP) geprägt ist. Diese Regularien stellen sicher, dass alle Produkte von höchster Qualität sind und die Sicherheit der Patienten gewährleistet bleibt. Das Unternehmen arbeitet eng mit der Bundesopiumstelle zusammen, um alle rechtlichen Vorgaben zu erfüllen und Transparenz zu schaffen.

Regionale Bedeutung

Die Cannaxan GmbH hat sich als integraler Bestandteil der Region etabliert. Die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Förderung von Bildung im Bereich der pharmazeutischen Industrie fördern nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern tragen auch zu einer verbesserten medizinischen Versorgung bei. Zudem engagiert sich das Unternehmen in sozialen Projekten, um über die therapeutischen Möglichkeiten von Cannabis aufzuklären und Vorurteile abzubauen.

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Häufige Fragen zu Cannaxan GmbH

Was macht Cannaxan GmbH?

Die Cannaxan GmbH vertreibt eine besondere Art von Cannabis-basierten Wirkstoffen, die mit dem physikalischen Verfahren PuranoTec verarbeitet werden. Dadurch kann der Körper Wirkstoffe besser aufnehmen. Mit dieser Verbindung zwischen Natur und Wissenschaft wollen die klinischen Experten und Wissenschaftler von Cannaxan neue Therapien kreieren.

Welche Arzneimittel stellt Cannaxan GmbH her?

Cannaxan GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Miesbach. Über Cannaxan GmbH Cannaxan GmbH ist ein renommiertes Unternehmen, das sich auf die Herstellung von hochwertigen CBD-Produkten spezialisiert hat. Das Unternehmen hat seinen Haupts Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen