Cannizin Pharma GmbH

Pharmaunternehmen · Main-Taunus-Kreis

Cannizin Pharma GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Main-Taunus-Kreis, Hessen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Cannizin Pharma GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Otto-Volger-Str. 15
65843 Main-Taunus-Kreis

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Cannizin Pharma GmbH im Überblick

Die Cannizin Pharma GmbH ist ein deutsches Pharmaunternehmen mit Sitz im Main-Taunus-Kreis, Hessen. Das Unternehmen ist auf medizinisches Cannabis spezialisiert und vertreibt Cannabisprodukte für therapeutische Zwecke an Apotheken in Deutschland. Durch den klaren Fokus auf medizinische Anwendungen trägt Cannizin Pharma aktiv zur Verbesserung der Lebensqualität vieler Patienten bei, die von chronischen Schmerzen, neurodegenerativen Erkrankungen oder anderen schwerwiegenden Symptomen betroffen sind.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Cannizin Pharma ist als Importeur und Händler von medizinischem Cannabis tätig. Das Unternehmen beschafft GMP-zertifizierte Cannabis-Blüten und Extrakte aus internationalen Anbauzonen und stellt deren Verfügbarkeit über den deutschen Apothekenmarkt sicher. In seinem Produktportfolio umfasst Cannizin Pharma eine Vielzahl von Darreichungsformen, darunter Blüten, Öle und Extrakte, die sowohl THC als auch CBD enthalten. Diese Produkte sind für unterschiedliche medizinische Indikationen entwickelt und werden regelmäßig auf Qualität, Reinheit und den THC/CBD-Gehalt geprüft, um höchste Standards zu gewährleisten.

Ein besonderes Merkmal von Cannizin Pharma ist die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Züchtern und Labors, um die Wirksamkeit und Sicherheit der Produkte zu optimieren. Zusätzlich engagiert sich das Unternehmen in der Forschung und Entwicklung, um kontinuierlich innovative Therapiekonzepte zu fördern und neue Produkte zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Patienten entsprechen.

Geschichte & Regulierung

Der Cannabispharma-Markt in Deutschland ist stark reguliert und wird durch die Bundesopiumstelle beim BfArM überwacht. Cannizin Pharma verfügt über alle notwendigen Importgenehmigungen für Betäubungsmittel und arbeitet mit lizenzierten Produzenten zusammen, die beständig hohe Standards einhalten. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen in Deutschland, die seit der Legalisierung von medizinischem Cannabis im Jahr 2017 in Kraft sind, stellen sicher, dass nur Produkte von höchster Qualität in den Verkehr gebracht werden dürfen. Dies sorgt nicht nur für den Schutz der Patienten, sondern auch für die Glaubwürdigkeit der Branche.

Der Standort Main-Taunus-Kreis bietet zudem ideale infrastrukturelle Voraussetzungen innerhalb der Frankfurter Metropolregion. Die Nähe zu wichtigen Verkehrsanbindungen und der Zugang zu einem hochqualifizierten Arbeitsmarkt erleichtern die betriebliche Durchführung und schärfen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Darüber hinaus spielt Cannizin Pharma eine wichtige Rolle in der regionalen Wirtschaft, indem es Arbeitsplätze schafft und mit lokalen Dienstleistern kooperiert.

Regionale Bedeutung & Besonderheiten

Als innovatives Pharmaunternehmen hat Cannizin Pharma nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch in der Region eine zunehmend wichtige Rolle eingenommen. Durch Informationsveranstaltungen und Schulungen für Apotheker und medizinisches Fachpersonal trägt das Unternehmen zur Aufklärung über medizinisches Cannabis bei. Dies fördert ein besseres Verständnis über die Anwendungen und Wirkungen von Cannabis und verbessert die Patientenversorgung.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Patientenaufklärung. Cannizin Pharma setzt sich aktiv dafür ein, informativ und transparent über die Vorteile, Risiken und den richtigen Umgang mit medizinischem Cannabis aufzuklären. Durch Partnerschaften mit Fachgesellschaften und Kliniken wird sichergestellt, dass alle Beteiligten — vom Arzt über den Apotheker bis hin zum Patienten — über die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen im Bereich der Cannabistherapie informiert sind.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Hessen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Cannizin Pharma GmbH

Was macht Cannizin Pharma GmbH?

Cannizin Pharma GmbH hat sich als Großhandel für pharmazeutische Erzeugnisse auf den Handel mit betäubungsmittelpflichtigen Arzneimitteln, die aus Bestandteilen der Hanfpflanze bestehen, dem medizinischen Cannabis, spezialisiert. Sie verfügt dazu über alle nötigen Berechtigungsbescheinigungen.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen