Procter & Gamble Service GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
1837
Gegründet
100.000+
Mitarbeiter
Procter & Gamble Service GmbH im Überblick
Procter & Gamble Service GmbH ist eine Servicegesellschaft des amerikanischen Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble (P&G) in Deutschland mit Sitz im Main-Taunus-Kreis, Hessen. P&G wurde 1837 in Cincinnati, Ohio, gegründet und zählt zu den größten Konsumgüterunternehmen der Welt. Die Präsenz von P&G in Deutschland zeigt sich nicht nur in den Produkten, die den Haushalten angeboten werden, sondern auch in einer starken Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft und der Schaffung von Arbeitsplätzen, die einen entscheidenden Beitrag zur lokalen Volkswirtschaft leisten. Der Main-Taunus-Kreis ist nicht nur geografisch strategisch gelegen, sondern bietet auch eine innovationsfreundliche Infrastruktur, die Unternehmen wie P&G unterstützt.
Tätigkeitsfeld & Produkte
Der Procter & Gamble-Konzern vertreibt in Deutschland zahlreiche bekannte Marken in den Bereichen Consumer Health (OTC-Arzneimittel), Körperpflege und Haushalt. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren zunehmend auf Innovationen in diesen Bereichen konzentriert. Im Healthcare-Bereich gehören dazu Marken wie Wick (Erkältungsprodukte), Metamucil (Ballaststoffe) und Pepto-Bismol, die seit vielen Jahren in Deutschland etabliert sind. Die Mundhygieneprodukte unter der Marke Oral-B genießen ebenfalls einen exzellenten Ruf und verwenden innovative Technologien, um die Zahngesundheit der Verbraucher zu fördern.
Darüber hinaus engagiert sich P&G aktiv für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Produkte, die unter den Marken Fairy, Tide und Lenor verkauft werden, folgen strengen ökologischen Standards und sollen den Verbrauchern helfen, ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Diese Verantwortung erstreckt sich auch auf die Verpackungen der Produkte, die zunehmend recycelbar gestaltet werden.
Geschichte & Regulierung
P&G ist seit Jahrzehnten in Deutschland aktiv und beschäftigt hierzulande mehrere Tausend Mitarbeiter. Der Konzern erzielte weltweit zuletzt einen Jahresumsatz von über 80 Milliarden US-Dollar. Die regulatorische Einordnung der OTC-Produkte von P&G in Deutschland erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und medische Produkte (BfArM). Diese strengen Vorgaben helfen sicherzustellen, dass die Produkte sowohl hinsichtlich ihrer Qualität als auch ihrer Sicherheit den höchsten Standards entsprechen. Kosmetika, die von P&G angeboten werden, unterliegen den CPNP-Meldepflichten gemäß der EU-Kosmetikverordnung, die Richtlinien für die Sicherheit und Kennzeichnung von kosmetischen Produkten festlegt.
Besonders hervorzuheben ist die Innovationskraft von P&G, die sich nicht nur in der Produktentwicklung zeigt, sondern auch in der kontinuierlichen Anpassung an Marktbedürfnisse. Sei es durch Forschung und Entwicklung neuer medizinischer Formulierungen im OTC-Segment oder durch die Schaffung nutzerfreundlicherer Verpackungen im Bereich der Körperpflege – P&G bleibt ein Vorreiter in der Branche.
Auf regionaler Ebene hat P&G eine bedeutende Rolle in der Ausbildung junger Menschen eingenommen, in Form von Praktika und Dualen Studienprogrammen, die den Einstieg in die Berufswelt erleichtern und gut ausgebildete Fachkräfte hervorbringen. Diese verbindliche gesellschaftliche Verantwortung wird von vielen in der Region geschätzt und trägt zur positiven Wahrnehmung des Unternehmens bei.
Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Hessen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Procter & Gamble Service GmbH
Was macht Procter & Gamble Service?
Procter & Gamble Service GmbH ist ein Hersteller und Anbieter verschiedener Markenartikel für unterschiedliche Lebensbereiche. Babypflege, Haut- und Haarpflege, Rasur- und Haarentfernung, Damenhygiene sowie Mittel zur Textilpflege stehen auf dem Programm.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.