Procter & Gamble Service GmbH

Pharmaunternehmen · Main-Taunus-Kreis

Procter & Gamble Service GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Main-Taunus-Kreis, Hessen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Procter & Gamble Service GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Sulzbacher Str. 40-50
65824 Main-Taunus-Kreis

Unternehmensprofil

1837

Gegründet

100.000+

Mitarbeiter

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Procter & Gamble Service GmbH im Überblick

Procter & Gamble Service GmbH ist eine Servicegesellschaft des amerikanischen Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble (P&G) in Deutschland mit Sitz im Main-Taunus-Kreis, Hessen. P&G wurde 1837 in Cincinnati, Ohio, gegründet und zählt zu den größten Konsumgüterunternehmen der Welt. Die Präsenz von P&G in Deutschland zeigt sich nicht nur in den Produkten, die den Haushalten angeboten werden, sondern auch in einer starken Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft und der Schaffung von Arbeitsplätzen, die einen entscheidenden Beitrag zur lokalen Volkswirtschaft leisten. Der Main-Taunus-Kreis ist nicht nur geografisch strategisch gelegen, sondern bietet auch eine innovationsfreundliche Infrastruktur, die Unternehmen wie P&G unterstützt.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Der Procter & Gamble-Konzern vertreibt in Deutschland zahlreiche bekannte Marken in den Bereichen Consumer Health (OTC-Arzneimittel), Körperpflege und Haushalt. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren zunehmend auf Innovationen in diesen Bereichen konzentriert. Im Healthcare-Bereich gehören dazu Marken wie Wick (Erkältungsprodukte), Metamucil (Ballaststoffe) und Pepto-Bismol, die seit vielen Jahren in Deutschland etabliert sind. Die Mundhygieneprodukte unter der Marke Oral-B genießen ebenfalls einen exzellenten Ruf und verwenden innovative Technologien, um die Zahngesundheit der Verbraucher zu fördern.

Darüber hinaus engagiert sich P&G aktiv für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Produkte, die unter den Marken Fairy, Tide und Lenor verkauft werden, folgen strengen ökologischen Standards und sollen den Verbrauchern helfen, ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Diese Verantwortung erstreckt sich auch auf die Verpackungen der Produkte, die zunehmend recycelbar gestaltet werden.

Geschichte & Regulierung

P&G ist seit Jahrzehnten in Deutschland aktiv und beschäftigt hierzulande mehrere Tausend Mitarbeiter. Der Konzern erzielte weltweit zuletzt einen Jahresumsatz von über 80 Milliarden US-Dollar. Die regulatorische Einordnung der OTC-Produkte von P&G in Deutschland erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und medische Produkte (BfArM). Diese strengen Vorgaben helfen sicherzustellen, dass die Produkte sowohl hinsichtlich ihrer Qualität als auch ihrer Sicherheit den höchsten Standards entsprechen. Kosmetika, die von P&G angeboten werden, unterliegen den CPNP-Meldepflichten gemäß der EU-Kosmetikverordnung, die Richtlinien für die Sicherheit und Kennzeichnung von kosmetischen Produkten festlegt.

Besonders hervorzuheben ist die Innovationskraft von P&G, die sich nicht nur in der Produktentwicklung zeigt, sondern auch in der kontinuierlichen Anpassung an Marktbedürfnisse. Sei es durch Forschung und Entwicklung neuer medizinischer Formulierungen im OTC-Segment oder durch die Schaffung nutzerfreundlicherer Verpackungen im Bereich der Körperpflege – P&G bleibt ein Vorreiter in der Branche.

Auf regionaler Ebene hat P&G eine bedeutende Rolle in der Ausbildung junger Menschen eingenommen, in Form von Praktika und Dualen Studienprogrammen, die den Einstieg in die Berufswelt erleichtern und gut ausgebildete Fachkräfte hervorbringen. Diese verbindliche gesellschaftliche Verantwortung wird von vielen in der Region geschätzt und trägt zur positiven Wahrnehmung des Unternehmens bei.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Hessen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Procter & Gamble Service GmbH

Was macht Procter & Gamble Service?

Procter & Gamble Service GmbH ist ein Hersteller und Anbieter verschiedener Markenartikel für unterschiedliche Lebensbereiche. Babypflege, Haut- und Haarpflege, Rasur- und Haarentfernung, Damenhygiene sowie Mittel zur Textilpflege stehen auf dem Programm.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen