Hawillpharma Vertrieb GmbH

Pharmaunternehmen · Minden-Lübbecke

Die Hawillpharma Vertrieb GmbH in Petershagen/Nordrhein-Westfalen ist wirtschaftlich nicht mehr aktiv und hat sich aufgelöst.

Hawillpharma Vertrieb GmbH Adresse & Kontakt

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Schafhorst 11
32469 Minden-Lübbecke

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Hawillpharma Vertrieb GmbH

Die Hawillpharma Vertrieb GmbH ist ein deutsches Pharmaunternehmen mit Hauptsitz im Kreis Minden-Lübbecke, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist auf den Vertrieb von Arzneimitteln und pharmazeutischen Produkten spezialisiert und in der Region Ostwestfalen tätig. Hawillpharma liefert Arzneimittel an Apotheken und Gesundheitseinrichtungen.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Der Tätigkeitsbereich von Hawillpharma umfasst den Vertrieb von Arzneimitteln sowie die Distribution von Gesundheitsprodukten und medizinischen Hilfsmitteln. Das Unternehmen bezieht seine Präparate von zugelassenen Herstellern und Großhändlern. Die Produktpalette reicht von rezeptfreien Medikamenten über verschreibungspflichtige Arzneimittel bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln und medizinischen Produkten. Hawillpharma arbeitet zudem an seinen Logistikprozessen, um Lieferzeiten zu verkürzen.

  • Arzneimittel: Verschreibungspflichtige und rezeptfreie Medikamente einschließlich Generika.
  • Medizinprodukte: Verschiedene Hilfsmittel zur Unterstützung von Patienten, von Bandagen bis zu Diagnoseinstrumenten.
  • Nahrungsergänzungsmittel: Produkte für die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden.
  • Spezialprodukte: Lösungen für spezielle therapeutische Anwendungen.

Geschichte & Regulierung

Hawillpharma wurde in den frühen 2000er-Jahren gegründet. Als Arzneimittelhändler unterliegt das Unternehmen regulatorischen Auflagen gemäß dem Arzneimittelgesetz (AMG) und den EU-Good Distribution Practice (GDP)-Richtlinien. Diese Vorschriften regeln Sicherheit und Qualität der vertriebenen Produkte. Hawillpharma unterliegt zudem der Überwachung durch die zuständigen Behörden in Nordrhein-Westfalen hinsichtlich der gesetzlichen Anforderungen und Standards im Umgang mit Arzneimitteln.

Hawillpharma schult und fortbildet seine Mitarbeiter, um die Qualität des Dienstleistungsangebots zu sichern. Dies wirkt sich auf die Abläufe im Handelsprozess aus.

Regionale Bedeutung

Die Hawillpharma Vertrieb GmbH ist in der Gesundheitsversorgung der Region Minden-Lübbecke und darüber hinaus tätig. Durch ihre Lage kann das Unternehmen auf die Bedürfnisse lokaler Apotheken und Gesundheitseinrichtungen reagieren. Dies betrifft die Verfügbarkeit von Medikamenten und die Zusammenarbeit innerhalb des regionalen Gesundheitssektors. Hawillpharma trägt damit zur medizinischen Versorgung in der Region bei.

Besonderheiten

Hawillpharma arbeitet eng mit lokalen Gesundheitsdienstleistern zusammen. Über Partnerschaften und individuelle Lösungen geht das Unternehmen auf Bedürfnisse von Apotheken und Kliniken ein. Zur Modernisierung und Automatisierung des Bestell- und Lieferprozesses setzt Hawillpharma auf entsprechende Technologien, um Fehlerquoten zu senken. Im Pharmavertrieb achtet das Unternehmen auf nachhaltige Praktiken, etwa bei der Wahl umweltfreundlicher Verpackungen und beim Transportmanagement.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Hawillpharma Vertrieb GmbH

Was macht Hawillpharma Vertrieb GmbH?

Die Hawillpharma Vertrieb GmbH in Petershagen/Nordrhein-Westfalen ist wirtschaftlich nicht mehr aktiv und hat sich aufgelöst.

Welche Arzneimittel stellt Hawillpharma Vertrieb GmbH her?

Hawillpharma Vertrieb GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Minden-Lübbecke. Die Hawillpharma Vertrieb GmbH in Petershagen/Nordrhein-Westfalen ist wirtschaftlich nicht mehr aktiv und hat sich aufgelöst. Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Zuletzt aktualisiert: 22.06.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen