Heyday AG

Pharmaunternehmen · Viersen

Heyday AG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Viersen, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Heyday AG Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Krefelder Str. 171
41748 Viersen

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Heyday AG im Überblick

Die Heyday AG aus Viersen ist ein auf Gesundheits- und Wellnessprodukte spezialisiertes Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Nahrungsergänzungsmittel und apothekenpflichtige Präparate für die Bereiche Energie, Schlaf, Immunsystem und allgemeines Wohlbefinden. Gegründet wurde die Heyday AG mit dem Ziel, den Konsumenten qualitativ hochwertige Produkte anzubieten, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Das Unternehmen hat sich einen Namen gemacht, indem es moderne Technologien zur Produktentwicklung nutzt, um die Wirksamkeit und Qualität seiner Produkte zu gewährleisten.

Leistungen und Produkte

Heyday bietet Nahrungsergänzungsmittel und functional-food-Produkte für gesundheitsbewusste Verbraucher an, die in Apotheken und über den Online-Handel erhältlich sind. Das Portfolio umfasst Vitamine, Mineralien, pflanzliche Extrakte und Adaptogene. Weiterhin bietet das Unternehmen spezielle Produktlinien an, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind, etwa für Sportler oder Senioren.

  • Vitamine und Mineralien: Eine breite Auswahl an geführten Vitaminen und Mineralstoffen, um den täglichen Nährstoffbedarf zu decken.
  • Pflanzliche Extrakte: Produkte, die auf der Kraft der Natur basieren, einschließlich Extrakte aus Kurkuma, Ingwer und Ginseng.
  • Anpassungsfähige Lösungen: Adaptogene, die helfen, die Stressresistenz des Körpers zu erhöhen und die allgemeine Vitalität zu steigern.
  • Schlafoptimer: Präparate zur Verbesserung der Schlafqualität, die beruhigende und entspannende Wirkstoffe vereinen.

Das Unternehmen setzt auf evidenzbasierte Formulierungen und transparente Kommunikation über Inhaltsstoffe und Wirkungsweise, um das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Ein besonderer Fokus liegt auf Nachhaltigkeit, sodass die Rohstoffe bevorzugt aus zertifizierten biologischen Quellen bezogen werden.

Regulatorische Einordnung

Als Pharmaunternehmen unterliegt die Heyday AG strengen regulatorischen Auflagen, die durch die europäischen und deutschen Gesundheitsbehörden festgelegt werden. Die Produkte müssen sowohl Sicherheits- als auch Wirksamkeitsnachweise erbringen, bevor sie auf den Markt gelangen. Dies schließt umfassende klinische Studien ein, die die Effekte und möglichen Nebenwirkungen der Produkte sowohl in kontrollierten als auch alltäglichen Anwendungsszenarien untersuchen. Heyday agiert in Übereinstimmung mit der europäischen Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel (EG-Verordnung Nr. 1924/2006), die sicherstellt, dass alle gesundheitsbezogenen Angaben den wissenschaftlichen Beweisen entsprechen.

Standort Viersen / Nordrhein-Westfalen

Viersen liegt am Niederrhein zwischen Düsseldorf und Mönchengladbach und ist Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr. Die gute Anbindung an die Ballungsräume Düsseldorf und Köln bietet Heyday Zugang zu einem der bevölkerungsreichsten deutschen Märkte für Gesundheits- und Wellnessprodukte. Die Stadt Viersen selbst hat sich als aufstrebender Standort für innovative Unternehmen etabliert, insbesondere im Gesundheitssektor. Die Nähe zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen fördert die Zusammenarbeit und den raschen Austausch von Ideen.

Darüber hinaus profitiert die Heyday AG von der regionalen medizinischen Infrastruktur, die den Zugang zu Fachkompetenz und Ressourcen erleichtert. Der Einsatz lokaler Partner für Produktion und Logistik stärkt nicht nur die Wirtschaft der Region, sondern reduziert auch den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens. Heyday engagiert sich aktiv in lokalen Initiativen zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden, was das Unternehmensbild in der Region weiter stärkt.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Nordrhein-Westfalen | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Heyday AG

Was macht Heyday AG?

Heyday AG ist als Dienstleister an der gesamten Wertschöpfungskette mit medizinischem Cannabis beteiligt. Sie bezieht neben THC/CBD alle wirksamen Bestandteile wie Minor-Cannabinoide, Cannabis Flos und Vollspektrum-Extrakte in die Lieferung ein. Außerdem berät sie Ärzte und Apotheker im Umgang mit den medizinischen Möglichkeiten.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen