Lysoform Dr. Hans Rosemann GmbH

Pharmaunternehmen · Berlin

Lysoform Dr. Hans Rosemann GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Lysoform Dr. Hans Rosemann GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Kaiser-Wilhelm-Str. 133
12247 Berlin

Unternehmensprofil

1900

Gegründet

Zertifizierungen

ISO 13485

Spezialisierungen

Desinfektionsmittel, Hygienekonzepte, Medizinprodukte

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Lysoform Dr. Hans Rosemann GmbH

Die Lysoform Dr. Hans Rosemann GmbH aus Berlin ist ein Pharmaunternehmen für Desinfektionsmittel und Hygieneprodukte im medizinischen und gewerblichen Bereich. Das Unternehmen wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts gegründet. Lysoform produziert und vertreibt Desinfektionslösungen, Flächendesinfektionsmittel und Händedesinfektionsmittel für Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen. Das Unternehmen entwickelt Produkte, die den geltenden Anforderungen und regulativen Vorgaben entsprechen.

Leistungen und Produkte

Lysoform bietet Flächendesinfektionsmittel, Instrumentendesinfektionsmittel und Händedesinfektionspräparate für den medizinischen und veterinärmedizinischen Bereich. Die Produktpalette umfasst Hautantiseptika, chirurgische Desinfektionsmittel sowie Desinfektionsmittel für Instrumente und Geräte. Alle Produkte sind als Biozidprodukte und Medizinprodukte zugelassen und in der DGHM-Liste empfohlen.

  • Flächendesinfektionsmittel: Für die Desinfektion von Flächen in medizinischen Einrichtungen; wirksam gegen Bakterien, Viren und Pilze.
  • Händedesinfektionsmittel: Lysoform bietet alkoholfreie und alkoholhaltige Varianten für den Einsatz in medizinischen Einrichtungen und der Gastronomie.
  • Instrumentendesinfektionsmittel: Für die Reinigung und Desinfektion von medizinischen Instrumenten.

Lysoform beliefert Kliniken, Pflegeheime, Arzt- und Zahnarztpraxen sowie den medizinischen Fachhandel. Das Unternehmen hat seine Vertriebswege ausgeweitet und bedient nun auch europaweit Kunden.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte von Lysoform unterliegen strengen regulatorischen Anforderungen als Medizinprodukte und Biozidprodukte. Die Zulassung erfolgt gemäß EU-Verordnung über Medizinprodukte (MDR) sowie der Biozidverordnung (BPR). Lysoform hält ISO-Zertifikate und erfüllt die Good Manufacturing Practice (GMP). Das Unternehmen führt klinische Studien und Tests durch, um Wirksamkeit und Hautverträglichkeit nachzuweisen.

Regionale Bedeutung

Berlin beherbergt mit der Charité, Vivantes und dem DHZB eine große Krankenhauslandschaft. Lysoform beliefert diese Einrichtungen und profitiert von der Nähe zu Forschungseinrichtungen und Universitätskliniken. Das Unternehmen arbeitet mit Fachverbänden zusammen, die sich mit Hygiene und Infektionsschutz beschäftigen, und steht in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden in Berlin und Brandenburg.

Besonderheiten und Innovationen

Lysoform setzt auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Das Unternehmen arbeitet an umweltfreundlicheren Verpackungen und der Verwendung nachhaltiger Rohstoffe. Bei der Produktentwicklung werden Benutzerfreundlichkeit und Effektivität berücksichtigt. Ziel ist es, Produkte anzubieten, die wirksam und sicher in der Anwendung sind.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Berlin | Medizintechnik

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Häufige Fragen zu Lysoform Dr. Hans Rosemann GmbH

Was macht Lysoform Dr. Hans Rosemann?

Lysoform Dr. Hans Rosemann GmbH stellt Desinfektionsmittel her für Hände, Flächen und Instrumente. Für jedes einzelne Segment bietet sie eine Vielzahl von Produkten in verschiedenen Ausführungen. Weiter hat sie Geräte samt Zubehör im Angebot, Desinfektionswannen, Dosierhilfen, Wandspender und Vliestuchspender.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 03.07.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen