Optima Pharmazeutische GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
1984
Gegründet
Spezialisierungen
Augenheilkunde, HNO, Pneumologie, Trockenes Auge
Optima Pharmazeutische GmbH – Überblick
Die Optima Pharmazeutische GmbH in Freising vertreibt und entwickelt Generika sowie Spezialarzneimittel. Das Unternehmen beliefert Apotheken und den deutschen Pharmagroßhandel mit einem selektierten Portfolio zugelassener Arzneimittel. Die Anpassung an Marktbedürfnisse und Patientenversorgung stehen im Fokus der Unternehmensarbeit.
Leistungen und Produkte
Optima Pharmazeutische vertreibt Generika als kostengünstige Alternativen zu Markenmedikamenten sowie Spezialarzneimittel für verschiedene therapeutische Indikationen. Die Produktpalette umfasst Medikamente zur Schmerztherapie, Infektionsbekämpfung und Behandlung chronischer Erkrankungen. Mit GMP-zertifizierten Lohnherstellern wird sichergestellt, dass alle Produkte etablierte Qualitätsstandards erfüllen.
Das Unternehmen überprüft regelmäßig die Herstellungsprozesse und Rohstoffe. Der Vertrieb erfolgt über den Pharmagroßhandel sowie direkt an Apotheken und ermöglicht damit eine flächendeckende Versorgung in Deutschland.
Regulatorische Einordnung
Optima Pharmazeutische unterliegt als pharmazeutisches Unternehmen den Vorgaben des Arzneimittelgesetzes (AMG). Jedes Produkt durchläuft umfassende Prüfungen zu Wirksamkeit und Sicherheit. Die Zulassung erfolgt über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Das Unternehmen setzt die Good Distribution Practice (GDP) um. Diese Richtlinien regeln Lagerung und Transport von Arzneimitteln. Regelmäßige Schulungen und Audits sichern die Compliance ab.
Standort Freising / Bayern
Freising liegt unmittelbar beim Flughafen München. Die Nähe zu den Münchner Universitätskliniken ermöglicht den Austausch zwischen Forschung und Anwendung. Die Autobahnanbindung macht den Standort für bayerische und österreichische Apotheken gut erreichbar.
Die Region Bayern verfügt über eine hohe Dichte an biopharmazeutischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Dies schafft ein Umfeld, in dem sich Optima Pharmazeutische kontinuierlich entwickeln kann. Die Vernetzung mit anderen Branchenakteuren fördert Innovationen und Kooperationen.
Besonderheiten und Zukunftsperspektiven
Optima Pharmazeutische setzt auf umweltfreundliche Produktionsmethoden und ressourcenschonende Technologien, um Energieverbrauch und Abfall zu reduzieren.
Das Unternehmen plant die Ausweitung des Produktportfolios im Bereich seltener Erkrankungen durch eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie strategische Partnerschaften mit anderen biopharmazeutischen Unternehmen.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Bayern | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Optima Pharmazeutische GmbH
Was macht Optima Pharmazeutische GmbH?
Optima Pharmazeutische GmbH ist ein Pharmaunternehmen, das Produkte für die Augenheilkunde, den HNO-Bereich und die Behandlung von Atemwegserkrankungen herstellt und vertreibt.
Welche Arzneimittel stellt Optima Pharmazeutische GmbH her?
Optima Pharmazeutische GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Freising. Über Optima Pharmazeutische GmbH Die Optima Pharmazeutische GmbH ist ein renommierter Hersteller von pharmazeutischen Produkten mit Sitz in Deutschland. Die Firma hat sich auf die Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
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Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente
Regionale Cluster und Pharmastandorte
Führende Pharmaunternehmen in Deutschland
Zulassung und regulatorischer Rahmen
Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung
Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie
Herausforderungen der Branche
Pharmaunternehmen gezielt finden
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.
Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?
Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).
Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?
In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.
Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?
Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.
Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?
Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.
Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?
Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.
Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?
Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.
Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.