Optima Pharmazeutische GmbH

Pharmaunternehmen · Freising

Optima Pharmazeutische GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Freising, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Optima Pharmazeutische GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Ludwigstr. 49
85399 Freising

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Optima Pharmazeutische GmbH im Überblick

Die Optima Pharmazeutische GmbH aus Freising ist ein Pharmaunternehmen in Bayern, das sich auf den Vertrieb und die Entwicklung von Generika und Spezialarzneimitteln spezialisiert hat. Gegründet mit dem Ziel, die Erreichbarkeit von hochwertigen Arzneimitteln zu fördern, beliefert das Unternehmen Apotheken und den deutschen Pharmagroßhandel mit einem selektierten Portfolio zugelassener Arzneimittel. Die ständige Anpassung an die Marktbedürfnisse sowie die Fokussierung auf Patientenversorgung sind zentrale Aspekte der Unternehmensphilosophie.

Leistungen und Produkte

Optima Pharmazeutische vertreibt Generika, die kostengünstige Alternativen zu Markenmedikamenten darstellen, sowie sorgfältig ausgewählte Spezialarzneimittel für diverse therapeutische Indikationen. Die Produktpalette umfasst unter anderem Medikamente zur Schmerztherapie, Infektionsbekämpfung und zur Behandlung chronischer Erkrankungen. Durch die enge Zusammenarbeit mit GMP-zertifizierten Lohnherstellern wird sichergestellt, dass alle Produkte den höchsten Qualitätsstandards entsprechen.

Zusätzlich setzt das Unternehmen auf eine transparente Qualitätssicherung, die nicht nur regulatorische Anforderungen erfüllt, sondern auch über diese hinausgeht. Das bedeutet eine regelmäßige Überprüfung der Herstellungsprozesse und der Rohstoffe, um die Qualität und Sicherheit der Produkte zu gewährleisten. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den Pharmagroßhandel als auch direkt an Apotheken, wodurch eine flächendeckende Versorgung in Deutschland sichergestellt wird.

Regulatorische Einordnung

Optima Pharmazeutische GmbH ist als pharmazeutisches Unternehmen im Sinne des Arzneimittelgesetzes (AMG) konform und unterliegt somit strengen regulatorischen Vorgaben. Jedes Produkt, das das Unternehmen in den Markt einführt, durchläuft umfassende Prüfungen, die sowohl Wirksamkeit als auch Sicherheit garantieren. Die Zulassung der Arzneimittel erfolgt über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medical Devices (BfArM), was eine zusätzliche Vertrauensgarantie für Apotheker und Patienten darstellt.

Darüber hinaus verpflichtet sich das Unternehmen, die Einhaltung der Good Distribution Practice (GDP) sicherzustellen. Diese Richtlinien regeln die Lagerung und den Transport von Arzneimitteln, um ihre Qualität bis zum Endverbraucher zu garantieren. Durch regelmäßige Schulungen und Audits wird bei Optima Pharmazeutische ein hohes Maß an Compliance gewährleistet.

Standort Freising / Bayern

Freising liegt unmittelbar beim Flughafen München in Bayern und stellt aufgrund seiner erstklassigen Lage in der Metropolregion München optimale Bedingungen für pharmazeutische Unternehmen bereit. Die geografische Nähe zu den renommierten Münchner Universitätskliniken fördert den Austausch zwischen Forschung und Anwendung, was für die Entwicklung innovativer Produkte von großer Bedeutung ist. Zudem ist Freising durch die exzellente Autobahnanbindung sowohl für bayerische als auch für österreichische Apotheken sehr gut erreichbar.

Die Region Bayern ist nicht nur für ihre erstklassige Infrastruktur bekannt, sondern auch für ihre hohe Dichte an biopharmazeutischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Dies schafft ein dynamisches Umfeld, in dem Optima Pharmazeutische GmbH sich kontinuierlich weiterentwickeln kann, um den anspruchsvollen Anforderungen des Pharmamarktes gerecht zu werden. Die Vernetzung mit anderen Akteuren der Branche in der Region fördert zudem Innovationen und Kooperationen.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Die Optima Pharmazeutische GmbH legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Produktionsmethoden. Im Rahmen von Corporate Social Responsibility (CSR) engagiert sich das Unternehmen nicht nur für die Entwicklung neuer Medikamente, sondern auch für die Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks in der Produktion und Logistik. So werden ressourcenschonende Technologien eingesetzt, um den Energieverbrauch zu minimieren und Abfall zu reduzieren.

Im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung plant Optima Pharmazeutische zudem die Ausweitung des Produktportfolios, insbesondere im Bereich der seltenen Erkrankungen, wo spezialisierten Arzneimitteln oft ein unzureichendes Angebot gegenübersteht. Dies will das Unternehmen durch eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie durch strategische Partnerschaften mit anderen Biopharmazeutischen Firmen erreichen.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Bayern | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Optima Pharmazeutische GmbH

Was macht Optima Pharmazeutische GmbH?

Optima Pharmazeutische GmbH ist ein Pharmaunternehmen, das Produkte für die Augenheilkunde, den HNO-Bereich und die Behandlung von Atemwegserkrankungen herstellt und vertreibt.

Welche Arzneimittel stellt Optima Pharmazeutische GmbH her?

Optima Pharmazeutische GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Freising. Über Optima Pharmazeutische GmbH Die Optima Pharmazeutische GmbH ist ein renommierter Hersteller von pharmazeutischen Produkten mit Sitz in Deutschland. Die Firma hat sich auf die Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen