Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH

Pharmaunternehmen · Rhein-Kreis Neuss

Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Rhein-Kreis Neuss, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Friedrich-Bergius-Str. 13
41516 Rhein-Kreis Neuss

Unternehmensprofil

Zertifizierungen

GDP

Spezialisierungen

Parallelimport, Arzneimittelvertrieb

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Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH

Die Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH hat ihren Sitz im Rhein-Kreis Neuss, Nordrhein-Westfalen, und ist im Groß- und Einzelhandel mit Arzneimitteln tätig. Die Lage in der Rheinlandregion bietet logistische Vorteile für die Distribution im dicht besiedelten Versorgungsgebiet.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Pharma Gerke ist spezialisiert auf den Vertrieb von Arzneimitteln, sowohl verschreibungspflichtigen als auch rezeptfreien. Das Sortiment umfasst verschiedene Produktbereiche, darunter:

  • Verschreibungspflichtige Arzneimittel: Diese umfassen eine breite Palette von Medikamenten zur Behandlung chronischer und akuter Erkrankungen.
  • Rezeptfreie Produkte: Hierzu zählen Präparate aus den Bereichen Selbstmedikation und Gesundheitsförderung, die in Apotheken ohne Rezept erhältlich sind.
  • Homöopathische Arzneimittel: Pharma Gerke vertreibt zudem homöopathische Produkte für Patienten, die alternative Heilmethoden bevorzugen.
  • Medizinische Produkte und Hilfsmittel: Neben Arzneimitteln bietet das Unternehmen auch eine Auswahl an medizinischen Produkten und Hilfsmitteln an, die in der täglichen Gesundheitsversorgung benötigt werden.

Über die eigene Logistik und das Bestandsmanagement liefert Pharma Gerke diese Produkte an Apotheken und Gesundheitseinrichtungen in der Region. Eine schnelle Verfügbarkeit von Arzneimitteln ist dabei ein zentraler Aspekt der patientenorientierten Versorgung.

Geschichte & Regulierung

Der Rhein-Kreis Neuss bietet Pharma Gerke eine wirtschaftlich gut aufgestellte Infrastruktur. Das Unternehmen unterliegt strengen regulatorischen Bedingungen, die im deutschen Arzneimittelgesetz (AMG) verankert sind. Außerdem befolgt Pharma Gerke die Good Distribution Practice (GDP)-Richtlinien, die sicherstellen, dass die Qualität und Integrität von Arzneimitteln während des Verteilungsprozesses gewahrt bleibt.

Die Überwachung durch die zuständigen Behörden in Nordrhein-Westfalen stellt sicher, dass Pharma Gerke die gesetzlichen Anforderungen und Qualitätsstandards einhält. Dieses rechtliche Rahmenwerk schafft für Kunden und Partner im Gesundheitssektor Planungssicherheit im Umgang mit den Arzneimitteln.

Regionale Bedeutung und Zukunftsperspektiven

Pharma Gerke versorgt Apotheken und Gesundheitsdienstleister im Rhein-Kreis Neuss mit Arzneimitteln und trägt damit zur Versorgung der Bevölkerung in der Region bei. Angesichts der Herausforderungen im Gesundheitswesen, wie der Digitalisierung und nachhaltiger Ausrichtung, arbeitet das Unternehmen an Strategien zur langfristigen Versorgungssicherheit.

Das Unternehmen investiert in IT-Systeme und logistische Abläufe, um die Prozesse im Arzneimittelvertrieb weiterzuentwickeln. Diese Maßnahmen dienen der Anpassung an sich verändernde Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH

Was macht Pharma Gerke?

Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH ist als Vertriebsdienst auf den Parallelimport fokussiert. Sie beliefert mit ihren Arzneimitteln aus dem EU-Raum pharmazeutische Großhändler und Apotheken.

Welche Arzneimittel stellt Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH her?

Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Rhein-Kreis Neuss. Einführung in Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH ist ein bekanntes deutsches Unternehmen, das sich auf den Vertrieb von Arzneimitteln Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Zuletzt aktualisiert: 03.07.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen