Dausch Medizintechnik GmbH

Medizintechnik · Tuttlingen

Dausch Medizintechnik GmbH bietet medizinische Instrumente für Chirurgie und Spezialgebiete, betont Qualität "Made in Germany" und Innovation.

Dausch Medizintechnik GmbH Adresse & Kontakt

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Adresse

Daimlerstraße 13
78573 Tuttlingen

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Dausch Medizintechnik GmbH im Überblick

Die Dausch Medizintechnik GmbH in Tuttlingen ist ein renommierter Hersteller und Vertreiber medizintechnischer Produkte und spielt eine zentrale Rolle im Tuttlinger Instrumentencluster, einem der wichtigsten Standorte für Medizintechnik in Europa. Als mittelständisches Familienunternehmen verbindet Dausch eine langjährige Erfahrung in der Fertigung mit einer individuellen Kundenbetreuung, die sich über die Grenzen Deutschlands hinaus erstreckt. Das Unternehmen hat sich der Entwicklung innovativer Lösungen auf dem Gebiet der Medizintechnik verschrieben und setzt dabei auf modernste Technologien und Fertigungsprozesse.

Leistungen und Produkte

Dausch Medizintechnik bietet eine breite Palette chirurgischer Instrumente und Medizinprodukte an, die sich an die spezifischen Bedürfnisse von Kliniken und medizinischen Fachhändlern richten. Das Sortiment reicht von Standardinstrumenten, wie Skalpellen, Scheren und Klemmen, bis hin zu kundenspezifischen Sonderanfertigungen, die nach individuellen Vorgaben entwickelt werden. Zu den Besonderheiten gehören auch minimal-invasive Systeme, die den operativen Eingriff für Patienten schonender gestalten.

Die Qualitätssicherung hat bei Dausch einen hohen Stellenwert. Das Unternehmen erfüllt die international anerkannten Standards der ISO 13485, die für die Qualitätssicherung medizinischer Produkte erforderlich sind, und ist vollständig konform mit der Medical Device Regulation (MDR). Dies gewährleistet hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards für alle Produkte, die von Dausch hergestellt werden. Darüber hinaus investiert das Unternehmen kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um den ständig wachsenden Anforderungen im Gesundheitswesen gerecht zu werden.

Regulatorische Einordnung

Als Hersteller von Medizinprodukten unterliegt die Dausch Medizintechnik GmbH strengen regulatorischen Rahmenbedingungen, die durch die europäische MDR geregelt sind. Dieses Regulierungswerk legt umfassende Anforderungen an die Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Medizinprodukten fest und stellt sicher, dass Verbraucher und medizinisches Fachpersonal jederzeit auf qualitativ hochwertige und sichere Produkte zugreifen können. Dausch hat diese Anforderungen verinnerlicht und sorgt kontinuierlich dafür, dass alle Aspekte der Produktentwicklung, -herstellung und -vermarktung vollständig dokumentiert und überprüfbar sind.

Standort Tuttlingen / Baden-Württemberg

Der Standort Tuttlingen hat sich als eines der bedeutendsten Zentren für Medizintechnik in Deutschland etabliert. Die Region ist bekannt für ihre hohe Konzentration an innovativen Unternehmen, die sich auf hochwertige medizintechnische Produkte spezialisiert haben. Dies verschafft Dausch Medizintechnik wesentliche strategische Vorteile in Bezug auf Forschung und Entwicklung, den Zugang zu qualifizierten Fachkräften und Kooperationen mit angesehenen Bildungseinrichtungen.

Die internationale Präsenz des Unternehmens wird durch die Teilnahme an bedeutenden Fachmessen, wie der MEDICA in Düsseldorf, gestärkt. Diese Messe ist die weltweit größte Veranstaltung für Medizintechnik, auf der Dausch seine Produkte und Innovationen dem Fachpublikum präsentiert – ein wichtiger Schritt zur weiteren Stärkung der internationalen Marktposition. Zudem pflegt das Unternehmen enge Beziehungen zu zahlreichen globalen Vertriebspartnern, die es Dausch ermöglichen, die Qualität und Verfügbarkeit ihrer Produkte auf internationaler Ebene zu optimieren.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Baden-Württemberg oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Dausch Medizintechnik GmbH

Was macht Dausch Medizintechnik GmbH?

Dausch Medizintechnik GmbH ist spezialisiert auf hochklassige medizinische Rohrschaftinstrumente "Made in Germany", die seit über 60 Jahren international anerkannt sind. Ihre Hauptprodukte sind Instrumente für Arthroskopie, HNO-, Neuro-, Laryngo- und Bronchoskopie, Gefäßchirurgie und Gynäkologie. Sie bieten eine breite Palette von Maultypen, Rohrschaftlängen und Durchmessern sowie Grifftypen, einschließlich Winkelgriffinstrumente mit Spülanschluss und Überlastungsschutz.

Wo ist der Sitz von Dausch Medizintechnik GmbH?

Dausch Medizintechnik GmbH ist spezialisiert auf hochklassige medizinische Rohrschaftinstrumente "Made in Germany", die seit über 60 Jahren international anerkannt sind. Ihre Hauptprodukte sind Instrumente für Arthroskopie, HNO-, Neuro-, Laryngo- und Bronchoskopie, Gefäßchirurgie und Gynäkologie. Sie bieten eine breite Palette von Maultypen, Rohrschaftlängen und Durchmessern sowie Grifftypen, einschließlich Winkelgriffinstrumente mit Spülanschluss und Überlastungsschutz​​. Der Hauptsitz von Dausch Medizintechnik GmbH befindet sich in Wurmlingen, Deutschland. Die genaue Adresse lautet Daimlerstraße 13, 78573 Wurmlingen. Kontaktdaten umfassen Telefonnummer (07461) 96485-0 und E-Mail-Adresse info@dausch.com​

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik