point-med Vertriebsgesellschaft mbH

Medizintechnik · Bergstraße

point-med Vertriebsgesellschaft mbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Bergstraße, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

point-med Vertriebsgesellschaft mbH Adresse & Kontakt

Website

Adresse

Am Farrenrott 16
69488 Bergstraße

point-med Vertriebsgesellschaft mbH im Überblick

Die point-med Vertriebsgesellschaft mbH wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich seitdem als ein bedeutender Akteur im Bereich der Medizintechnik etabliert. Mit Sitz im Landkreis Bergstraße in Baden-Württemberg beliefert das Unternehmen Kliniken und Arztpraxen mit hochwertigen medizintechnischen Produkten. Die Lage der Bergstraße zwischen Darmstadt und Heidelberg im Rhein-Neckar-Gebiet ermöglicht einen direkten Zugang zu einem dichten Netzwerk medizinischer Einrichtungen und sorgt für optimale logistische Bedingungen. Über die Jahre hat sich point-med durch innovative Lösungen und einen hohen Qualitätsstandard einen soliden Ruf erarbeitet.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio von point-med umfasst eine Vielzahl von Verbrauchsmaterialien, Einwegprodukten sowie medizintechnischer Ausstattungen. Eine besondere Stärke des Unternehmens liegt in der sorgfältigen Auswahl seiner Produkte, die unter strengen Qualitäts- und Sicherheitsstandards gefertigt werden. Zu den Hauptprodukten zählen:

  • Chirurgische Instrumente und Materialien
  • Diagnostische Geräte und Zubehör
  • Verbrauchsmaterialien für die Anästhesie und Intensivmedizin
  • Hygieneprodukte und Desinfektionsmittel

Als regionaler Vertriebspartner legt point-med großen Wert auf persönliche Beratung, schnelle Lieferzeiten und umfassenden After-Sales-Support. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitseinrichtungen ermöglicht es, das Sortiment regelmäßig an die aktuellen Marktanforderungen und medizinischen Standards anzupassen.

Standort Bergstraße / Baden-Württemberg

Die Bergstraße erstreckt sich vom südlichen Hessen bis in den nördlichen Bereich Baden-Württembergs und ist nicht nur geografisch, sondern auch medizinisch bedeutend. Durch die Anbindung an die Metropolregion Rhein-Neckar, die Städte wie Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen umfasst, findet sich hier eines der dichtesten Gesundheitsversorgungs-Cluster Deutschlands. Die Region zeichnet sich durch eine Vielzahl an Kliniken, Forschungseinrichtungen und spezialisierten Arztpraxen aus, was point-med die Möglichkeit gibt, direkt auf die Bedürfnisse der Gesundheitsdienstleister einzugehen.

Darüber hinaus spielt das Unternehmen eine wichtige Rolle in der regionalen Wirtschaft, indem es Arbeitsplätze schafft und lokale Produkte fördert. Die enge Kooperation mit Hochschulen und Fachbereichen der Medizin trägt dazu bei, Innovationen voranzutreiben und die Versorgungssicherheit in der Region zu gewährleisten.

Regulatorische Einordnung

In der Medizintechnik unterliegt point-med den strengen Anforderungen der europäischen und deutschen gesetzlichen Regulierungen. Das Unternehmen sorgt dafür, dass alle Produkte den Richtlinien der Medizinprodukteverordnung (MDR) entsprechen und regelmäßige Qualitätskontrollen durchlaufen. Diese gesetzlichen Rahmenbedingungen sind entscheidend, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte sicherzustellen und das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. point-med arbeitet eng mit zertifizierten Prüfinstitutionen zusammen, um kontinuierlich die höchsten Standards in der Produktentwicklung und -vermarktung zu erreichen.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Baden-Württemberg oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu point-med Vertriebsgesellschaft mbH

Was macht point-med Vertriebsgesellschaft mbH?

point-med Vertriebsgesellschaft mbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Bergstraße. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist point-med Vertriebsgesellschaft mbH ansässig?

point-med Vertriebsgesellschaft mbH hat seinen Sitz in Bergstraße. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist point-med Vertriebsgesellschaft mbH tätig?

point-med Vertriebsgesellschaft mbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

Profil unvollständig 🌐 Website

Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 06.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik