Paul W. Beyvers GmbH

Pharmaunternehmen · Berlin

Paul W. Beyvers GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Paul W. Beyvers GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag: 07:00h bis 15:00h

Freitag: 07:00h bis 12:00h

Adresse

Schaffhausener Str. 26-34
12099 Berlin

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Paul W. Beyvers GmbH im Überblick

Die Paul W. Beyvers GmbH hat sich in den letzten Jahren als ein fester Bestandteil des deutschen Arzneimittelmarktes etabliert. Mit Sitz in Berlin ist das Unternehmen in der pharmazeutischen Vertriebslandschaft aktiv und spezialisiert sich auf die Vermittlung und den Verkauf von Arzneimitteln sowie Gesundheitsprodukten. Die langjährige Erfahrung des Unternehmens im Handels- und Vertriebssektor ermöglicht es ihm, eine entscheidende Verbindung zwischen Herstellern von Arzneimitteln und Apotheken herzustellen.

Leistungen und Produkte

Die Leistungen der Paul W. Beyvers GmbH umfassen eine Vielzahl von pharmazeutischen Produkten. Das Unternehmen vertreibt nicht nur rezeptpflichtige Arzneimittel, sondern auch eine breite Palette an rezeptfreien Gesundheitsprodukten, von ausländischen Importen bis hin zu Innovationen der pharmazeutischen Forschung. Besonders erwähnenswert ist die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Herstellern, durch die das Unternehmen auch auf spezielle Therapiegebiete wie Onkologie, Kardiologie und Neurologie fokussierte Produkte anbieten kann.

  • Arzneimittelvertrieb: sowohl im Einzel- als auch im Großhandelsbereich, was eine umfassende Abdeckung des Marktes sicherstellt.
  • Gesundheitsprodukte: breites Sortiment, das Nahrungsergänzungsmittel, Medizinprodukte und OTC-Arzneimittel umfasst.
  • Regulatorische Einordnung: Die Produkte unterliegen strengen regulatorischen Anforderungen gemäß dem deutschen Arzneimittelgesetz (AMG) und dem Heilmittelwerbegesetz (HWG), um die Sicherheit und Wirksamkeit für Endverbraucher zu gewährleisten.

Standort Berlin

Berlin bietet durch seine Funktion als Bundeshauptstadt und Sitz bedeutender Universitätskliniken wie der Charité ein dynamisches Umfeld für pharmazeutische Unternehmen. Diese Region ist nicht nur ein bedeutender Markt, sondern auch ein wichtiger Innovationsstandort, wo regelmäßige medizinische Fachtagungen und wissenschaftliche Zusammenkünfte stattfinden. Das Unternehmen profitiert durch die Anbindung an eine Vielzahl von Apotheken und Kliniken, die sich in der Region und darüber hinaus befinden. Diese zentrale Lage ermöglicht es, schnell auf die Bedürfnisse der Kunden zu reagieren und neue Produkte in den Markt einzuführen.

Regionale Bedeutung

In Berlin sind zahlreiche Entscheider im Gesundheitssektor ansässig, darunter Vertreter von Krankenkassen, Gesundheitspolitiker und Branchenverbände. Als eines der ältesten pharmazeutischen Handelsunternehmen in der Region hat die Paul W. Beyvers GmbH ihr Netzwerk kontinuierlich ausgebaut und ist heute ein gefragter Partner für viele Apotheken sowie im Großhandel. Darüber hinaus trägt das Unternehmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region bei und fördert lokale wirtschaftliche Entwicklungen im Gesundheitssektor.

Besonderheiten der Paul W. Beyvers GmbH

Ein wesentliches Merkmal der Paul W. Beyvers GmbH ist ihre Anpassungsfähigkeit an Marktveränderungen und die Fähigkeit, innovative Lösungen für ihre Partner in der Pharmaindustrie anzubieten. Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, was sich sowohl in den Herstellungsprozessen als auch in der Auswahl der Partner widerspiegelt. Darüber hinaus ist die Paul W. Beyvers GmbH proaktiv in der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Pharmazie informiert sind. Das sorgt nicht nur für eine hohe Fachkompetenz, sondern auch für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Apotheken und anderen Partnern im Gesundheitswesen.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Berlin | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Paul W. Beyvers GmbH

Was macht Paul W. Beyvers GmbH?

Die Paul W. Beyvers GmbH stellt als chemisch-pharmazeutische Fabrik flüssige und halbfeste Darreichungsformen von Arzneimitteln und Kosmetikprodukten her. Sie entwickelt Rezepturen für Medikamente, Kosmetika und Nahrungsergänzung, stellt damit flüssige oder halbfeste Darreichungsformen her, füllt sie ab und macht sie versandfertig.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen