Paul W. Beyvers GmbH Adresse & Kontakt
Paul W. Beyvers GmbH im Überblick
Die Paul W. Beyvers GmbH hat sich in den letzten Jahren als ein fester Bestandteil des deutschen Arzneimittelmarktes etabliert. Mit Sitz in Berlin ist das Unternehmen in der pharmazeutischen Vertriebslandschaft aktiv und spezialisiert sich auf die Vermittlung und den Verkauf von Arzneimitteln sowie Gesundheitsprodukten. Die langjährige Erfahrung des Unternehmens im Handels- und Vertriebssektor ermöglicht es ihm, eine entscheidende Verbindung zwischen Herstellern von Arzneimitteln und Apotheken herzustellen.
Leistungen und Produkte
Die Leistungen der Paul W. Beyvers GmbH umfassen eine Vielzahl von pharmazeutischen Produkten. Das Unternehmen vertreibt nicht nur rezeptpflichtige Arzneimittel, sondern auch eine breite Palette an rezeptfreien Gesundheitsprodukten, von ausländischen Importen bis hin zu Innovationen der pharmazeutischen Forschung. Besonders erwähnenswert ist die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Herstellern, durch die das Unternehmen auch auf spezielle Therapiegebiete wie Onkologie, Kardiologie und Neurologie fokussierte Produkte anbieten kann.
- Arzneimittelvertrieb: sowohl im Einzel- als auch im Großhandelsbereich, was eine umfassende Abdeckung des Marktes sicherstellt.
- Gesundheitsprodukte: breites Sortiment, das Nahrungsergänzungsmittel, Medizinprodukte und OTC-Arzneimittel umfasst.
- Regulatorische Einordnung: Die Produkte unterliegen strengen regulatorischen Anforderungen gemäß dem deutschen Arzneimittelgesetz (AMG) und dem Heilmittelwerbegesetz (HWG), um die Sicherheit und Wirksamkeit für Endverbraucher zu gewährleisten.
Standort Berlin
Berlin bietet durch seine Funktion als Bundeshauptstadt und Sitz bedeutender Universitätskliniken wie der Charité ein dynamisches Umfeld für pharmazeutische Unternehmen. Diese Region ist nicht nur ein bedeutender Markt, sondern auch ein wichtiger Innovationsstandort, wo regelmäßige medizinische Fachtagungen und wissenschaftliche Zusammenkünfte stattfinden. Das Unternehmen profitiert durch die Anbindung an eine Vielzahl von Apotheken und Kliniken, die sich in der Region und darüber hinaus befinden. Diese zentrale Lage ermöglicht es, schnell auf die Bedürfnisse der Kunden zu reagieren und neue Produkte in den Markt einzuführen.
Regionale Bedeutung
In Berlin sind zahlreiche Entscheider im Gesundheitssektor ansässig, darunter Vertreter von Krankenkassen, Gesundheitspolitiker und Branchenverbände. Als eines der ältesten pharmazeutischen Handelsunternehmen in der Region hat die Paul W. Beyvers GmbH ihr Netzwerk kontinuierlich ausgebaut und ist heute ein gefragter Partner für viele Apotheken sowie im Großhandel. Darüber hinaus trägt das Unternehmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region bei und fördert lokale wirtschaftliche Entwicklungen im Gesundheitssektor.
Besonderheiten der Paul W. Beyvers GmbH
Ein wesentliches Merkmal der Paul W. Beyvers GmbH ist ihre Anpassungsfähigkeit an Marktveränderungen und die Fähigkeit, innovative Lösungen für ihre Partner in der Pharmaindustrie anzubieten. Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, was sich sowohl in den Herstellungsprozessen als auch in der Auswahl der Partner widerspiegelt. Darüber hinaus ist die Paul W. Beyvers GmbH proaktiv in der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Pharmazie informiert sind. Das sorgt nicht nur für eine hohe Fachkompetenz, sondern auch für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Apotheken und anderen Partnern im Gesundheitswesen.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Berlin | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Paul W. Beyvers GmbH
Was macht Paul W. Beyvers GmbH?
Die Paul W. Beyvers GmbH stellt als chemisch-pharmazeutische Fabrik flüssige und halbfeste Darreichungsformen von Arzneimitteln und Kosmetikprodukten her. Sie entwickelt Rezepturen für Medikamente, Kosmetika und Nahrungsergänzung, stellt damit flüssige oder halbfeste Darreichungsformen her, füllt sie ab und macht sie versandfertig.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente
Regionale Cluster und Pharmastandorte
Führende Pharmaunternehmen in Deutschland
Zulassung und regulatorischer Rahmen
Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung
Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie
Herausforderungen der Branche
Pharmaunternehmen gezielt finden
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.
Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?
Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).
Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?
In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.
Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?
Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.
Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?
Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.
Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?
Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.
Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?
Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.
Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.