Biamed GmbH

Pharmaunternehmen · Steinfurt

Biamed GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Steinfurt, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Biamed GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Sinninger Str. 77
48432 Steinfurt

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Biamed GmbH im Überblick

Biamed GmbH in Steinfurt, Nordrhein-Westfalen, ist ein deutsches Pharmaunternehmen, das auf pharmazeutische Produkte und Medizinbedarf im Bereich Biologie und Medizin spezialisiert ist. Gegründet im Jahr 2005, hat sich das Unternehmen über die Jahre einen festen Platz im Gesundheitswesen erarbeitet und bedient den norddeutschen und westdeutschen Markt mit innovativen und qualitativ hochwertigen Produkten für medizinische Fachkräfte. Biamed versteht sich als Bindeglied zwischen Herstellern und Anwendern, um sicherzustellen, dass die neuesten Entwicklungen in der Pharmazie und Medizin direkt zu den Patienten gelangen.

Tätigkeitsfeld und Produkte

Biamed entwickelt und vertreibt Arzneimittel und Medizinprodukte für verschiedene Therapiebereiche. Zu den zentralen Produktbereichen gehören:

  • Onkologie: Produkte zur Unterstützung und Behandlung von Krebserkrankungen, einschließlich Chemotherapie- und Immuntherapien.
  • Innere Medizin: Arzneimittel zur Behandlung chronischer Krankheiten wie Diabetes, Hypertonie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Infektiologie: Antibiotika und antivirale Mittel, die zur Bekämpfung von Infektionen eingesetzt werden.
  • Orthopädie: Medizinprodukte wie Bandagen und Schienen, die bei der Rehabilitation von Verletzungen und Operationen unterstützen.

Das Unternehmen agiert als Vertriebspartner für namhafte Pharmahersteller und bringt qualitätsgesicherte Produkte auf den deutschen Markt. Biamed bedient Apotheken, Ärzte und medizinische Einrichtungen im westdeutschen Raum und legt dabei großen Wert auf die Einhaltung aller regulatorischen Standards, die für die Zulassung und den Vertrieb von Arzneimitteln erforderlich sind. Dies beinhaltet umfassende Qualitätssicherungsverfahren, die sicherstellen, dass alle Produkte den strengen Anforderungen des deutschen Arzneimittelrechts, einschließlich des AMG (Arzneimittelgesetz), entsprechen.

Standort Steinfurt in NRW

Steinfurt im Münsterland, Nordrhein-Westfalen, liegt zwischen Münster und der niederländischen Grenze. Die Region ist Teil des westdeutschen Wirtschaftsraums und profitiert von der Nähe zu Münster als Universitätsstadt, die stark auf Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen fokussiert ist. Diese strategische Lage ermöglicht es Biamed, sowohl von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen als auch von den bedeutenden Innovationszentren in der Umgebung zu profitieren. Das Unternehmen nutzt die Synergien, die sich aus der Kooperation mit regionalen Forschungseinrichtungen und Hochschulen ergeben.

Nordrhein-Westfalen ist der bevölkerungsreichste Bundesstaat Deutschlands mit einer entsprechend hohen Nachfrage nach Gesundheitsleistungen. In diesem dynamischen Umfeld positioniert sich die Biamed GmbH als verlässlicher Partner im Gesundheitssektor und trägt aktiv zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei, indem sie innovative Lösungen und Produkte bereitstellt.

Regulatorische Einordnung und Zertifizierungen

Biamed legt großen Wert auf Compliance und Qualitätssicherung. Das Unternehmen erfüllt die Anforderungen der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) sowie die deutschen Richtlinien und Erlassvorschriften. Alle produzierten und vertriebenen Arzneimittel unterliegen strengen Prüfungen und Qualitätskontrollen, um die Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten. Biamed ist nach den aktuellen ISO-Standards zertifiziert, was die hohen Qualitätsstandards des Unternehmens unterstreicht. Dies gibt den Partnern, einschließlich Ärzten und Apotheken, die Gewissheit, dass die Produkte von Biamed höchsten Sicherheitsansprüchen genügen.

Besonderheiten und Ausblick

Eine besondere Stärke der Biamed GmbH liegt in ihrer Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft. Das Unternehmen ist stets darauf bedacht, notwenige Anpassungen im Produktportfolio vorzunehmen, um den sich wandelnden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Die kontinuierliche Beobachtung von Trends sowie die Rückmeldungen von Kunden und medizinischem Fachpersonal fließen aktiv in die Produktentwicklung ein. Außerdem investiert Biamed in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter, um sicherzustellen, dass alle Überlegungen und Innovationen von kompetentem Personal getragen werden.

Im Hinblick auf die Zukunft plant Biamed, seine Marktanteile in der Region durch gezielte Marketing- und Vertriebsstrategien weiter auszubauen. Als zielstrebiges Unternehmen wird auch die Erweiterung des Produktportfolios im Fokus stehen, um neuen Therapiefeldern gerecht zu werden und den wachsenden Herausforderungen im Gesundheitssektor zu begegnen.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Biamed GmbH

Was macht Biamed GmbH?

Biamed GmbH ist ein Unternehmen für Handel und Dienstleistungen für das Gesundheitswesen. Es bietet sich als Partner an für den Arzneimittelgroßhandel, die Herstellung von Spezialdiäten, für enterale und parenterale Ernährung und die Nahrungsergänzung. Für alle Bereiche hat es passende Ansprechpartner, Berater und Produkte.

Welche Arzneimittel stellt Biamed GmbH her?

Biamed GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Steinfurt. Über Biamed GmbH Die Biamed GmbH ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Herstellung und Vermarktung von medizinischen, gesundheitsbezogenen und ernährungswissenschaftlich Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen