Lomapharm GmbH Adresse & Kontakt
Lomapharm GmbH im Überblick
Die Lomapharm GmbH aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont ist ein mittelständisches Pharmaunternehmen in Niedersachsen, das auf die Entwicklung und den Vertrieb von pflanzlichen Arzneimitteln und homöopathischen Präparaten spezialisiert ist. Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität und Transparenz bei der Herstellung seiner Produkte und ist dafür bekannt, innovative Lösungen im Bereich der Phytotherapie zu schaffen. Die Expertise der Lomapharm GmbH spiegelt sich in ihren über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Branche wider, die sowohl auf Forschung als auch auf praxisnahe Anwendungen ausgerichtet ist. Dies ermöglicht dem Unternehmen, sich erfolgreich auf dem deutschen Apothekenmarkt zu positionieren.
Leistungen und Produkte
Lomapharm bietet ein breites Spektrum an pflanzlichen Arzneimitteln für verschiedene Anwendungsbereiche wie Erkältung, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme und viele weitere Indikationen. Besonders hervorzuheben sind die traditionell hergestellten Phytopharmaka, die größte Sorgfalt und hochwertige Rohstoffe erwarten lassen. Parallel dazu umfasst das Portfolio moderne evidenzbasierte Phytotherapeutika, die durch umfangreiche klinische Studien untermauert sind. Dies zeigt die Verantwortung und das Engagement von Lomapharm für die Sicherheit und Wirksamkeit ihrer Produkte.
Darüber hinaus hat Lomapharm eine Reihe von homöopathischen Zubereitungen entwickelt, die die Prinzipien der homöopathischen Heilkunst mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verbinden. Die homöopathischen Mittel sind speziell darauf ausgelegt, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen. Alle Produkte sind nach dem deutschen Arzneimittelrecht zugelassen, was die höchste Qualität und Sicherheit der Präparate garantiert. Das Unternehmen steht in kontinuierlichem Austausch mit Ärzten sowie Apothekern, um die Bedürfnisse der Patienten zu verstehen und gezielt darauf zu reagieren.
Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards
Die Produkte von Lomapharm unterliegen strengen regulatorischen Anforderungen, die in Deutschland durch das Arzneimittelgesetz (AMG) sowie durch Richtlinien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) definiert sind. Das Unternehmen ist in der Lage, alle notwendigen Dokumentationen für die Zulassung und den Vertrieb seiner Produkte bereitzustellen. Darüber hinaus wird die Qualität der Produkte stets durch interne und externe Audits überprüft. Die Produktionsstätten sind nach den Good Manufacturing Practices (GMP) zertifiziert, was sicherstellt, dass alle Arzneimittel unter optimalen Bedingungen hergestellt werden. Lomapharm nimmt ihre Verantwortung gegenüber den Verbrauchern ernst und verfolgt das Ziel, das Vertrauen der Öffentlichkeit in pflanzliche Arzneimittel zu stärken.
Standort Hameln-Pyrmont / Niedersachsen
Der Landkreis Hameln-Pyrmont liegt an der Weser in Niedersachsen und ist als Region bekannt für seinen Charakter als mittelständischer Wirtschaftsstandort. Die Nähe zu Hannover und die gute Infrastruktur unterstützen die Vertriebsaktivitäten von Lomapharm im norddeutschen Apothekenmarkt. Der Standort Hameln-Pyrmont spielt eine bedeutende Rolle, da die Region über zahlreiche hochqualifizierte Arbeitskräfte verfügt, die für die pharmazeutische Industrie unerlässlich sind.
Zusätzlich profitiert Lomapharm von der lebendigen Kooperation mit regionalen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die es ermöglichen, innovative Entwicklungen in der Arzneimittelherstellung voranzutreiben. Die enge Zusammenarbeit fördert nicht nur die Forschung, sondern auch die Ausbildung von Fachkräften, die für die Zukunft der pharmazeutischen Industrie und des Gesundheitswesens von großer Bedeutung sind.
In Zukunft plant Lomapharm, ihr Sortiment weiter zu erweitern und neue produktive Partnerschaften zu entwickeln, um benutzerfreundliche und effektive Arzneimittel zu schaffen, die den Anforderungen des Marktes gerecht werden. Die Ausrichtung auf Forschung, Innovation und Qualität bleibt der Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Niedersachsen | Pharmagrosshandel
``` In dieser Erweiterung wurde der Text um zusätzliche Informationen ergänzt, die die regulatorische Einordnung, die Qualitätssicherung, sowie die regionale Bedeutung des Unternehmens hervorheben. Zudem wurden Details zu den Produktbereichen und deren wissenschaftlichem Hintergrund erläutert.Häufige Fragen zu Lomapharm GmbH
Was macht Lomapharm GmbH?
Lomapharm GmbH ist mit der Lohnherstellung von Arzneimittel über Entwicklung, Produktion, Verpackung bis zur Zulassung befasst. Sie bietet flüssige, feste und sterile Darreichungsformen und Verpackungsvarianten in verschiedenen Formen an.
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Pharmaunternehmen in Deutschland
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Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.