Remedix GmbH

Pharmaunternehmen · Hochtaunuskreis

Remedix GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Hochtaunuskreis, Hessen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Remedix GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Max-Planck-Str. 36b
61381 Hochtaunuskreis

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Remedix GmbH im Überblick

Die Remedix GmbH ist ein deutsches Pharmaunternehmen mit Sitz im Hochtaunuskreis, Hessen. Seit seiner Gründung hat sich das Unternehmen auf pharmazeutische Produkte und Gesundheitslösungen spezialisiert und profitiert von der Lage in einer der dynamischsten Wirtschaftsräume Deutschlands, nördlich von Frankfurt. Mit qualifizierten Mitarbeitern und einem effektiven Management wird sichergestellt, dass Remedix kontinuierlich innovative Lösungen im Gesundheitswesen anbietet. Die Kombination von fortschrittlicher Forschung und den Bedürfnissen des Marktes ist eine der Säulen des Unternehmenserfolgs.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Remedix ist im Bereich der Arzneimittelentwicklung und -vertrieb tätig, mit einem besonderen Fokus auf therapeutische Bereiche wie die Onkologie, Kardiologie und Neurologie. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt sowohl patentierte Medikamente als auch Generika. Es kooperiert eng mit Apotheken, Fachärzten und anderen Gesundheitseinrichtungen, um die Patientenversorgung zu optimieren. Darüber hinaus engagiert sich Remedix auch in der Herstellung von nicht-rezeptpflichtigen Produkten, die die allgemeine Gesundheit unterstützen, einschließlich Nahrungsergänzungsmitteln und OTC-Präparaten (Over-the-Counter).

  • Onkologie: Präparate zur Unterstützung der Krebstherapie, die helfen, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
  • Kardiologie: Medikamente zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Neurologie: Produkte, die bei der Behandlung neurologischer Erkrankungen eingesetzt werden.
  • OTC-Produkte: Gesundheitsfördernde Produkte für den allgemeinen Gebrauch.

Die kontinuierliche Forschung und Entwicklung in diesen Bereichen zeigt das Engagement der Remedix GmbH, qualitativ hochwertige und therapeutisch wirksame Produkte anzubieten.

Geschichte & Regulierung

Remedix wurde in den frühen 2000er Jahren gegründet und hat sich seitdem schnell einen Namen in der pharmazeutischen Industrie gemacht. Das Unternehmen unterliegt strengen Auflagen und wird regelmäßig von verschiedenen Institutionen wie dem Regierungspräsidium Darmstadt sowie dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) überwacht. Remedix hält alle erforderlichen Zulassungen und Herstellungsgenehmigungen, die nach dem deutschen Arzneimittelgesetz und den europäischen Good Manufacturing Practice (GMP) Standards erforderlich sind. Diese regulatorischen Aspekte sind entscheidend, um die Sicherheit und Effizienz der Produkte zu gewährleisten.

Zusätzlich zu diesen regulatorischen Verpflichtungen engagiert sich Remedix in der Einhaltung ethischer Standards in der Forschung und stellt sicher, dass alle klinischen Prüfungen den höchsten Anforderungen an Transparenz und Patientenwohl entsprechen.

Regionale Bedeutung

Der Hochtaunuskreis, in dem Remedix ansässig ist, hat sich als wichtiges Zentrum für biopharmazeutische Unternehmen etabliert. Die Nähe zur Metropole Frankfurt am Main ermöglicht es Remedix, von einer ausgezeichneten Infrastruktur und einem breiten Netzwerk an Fachleuten zu profitieren. Lokale Universitäten und Forschungseinrichtungen bieten zusätzliche Möglichkeiten zur Kooperation und Innovation. Dies fördert nicht nur die Entwicklung neuer Medikamente, sondern stärkt auch die regionale Wirtschaft.

Darüber hinaus engagiert sich Remedix in sozialen Projekten und Programmen, die darauf abzielen, das Gesundheitsbewusstsein innerhalb der Gemeinschaft zu fördern. Initiativen zur Aufklärung über Prävention und Behandlung von Krankheiten sind Teil des unternehmerischen Selbstverständnisses.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Hessen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Remedix GmbH

Was macht Remedix GmbH?

Remedix GmbH ist als Importeur von pharmazeutischen Mitteln aus Ländern der EU auf den Bereich Betäubungsmittel fokussiert. Die Markenartikel im Original werden durch Re- und Parallelimporte preislich günstiger für den deutschen Markt. Im Portfolio sind auch medizinische Cannabisprodukte.

Welche Arzneimittel stellt Remedix GmbH her?

Remedix GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Hochtaunuskreis. Überblick über Remedix GmbH Remedix GmbH ist ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten und Produkten spezialisiert hat. Es wurde geg Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen